cfl concept4life GmbHLiquidiert

80337 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 175453
Eingetragen
18.9.2008
Branche
Vermittlung von KreditenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Verkauf und Vermittlung von Finanzierungen, Finanzprodukten und Versicherungen, Vermittlung und Durchführung von Leasing- und Factoringgeschäften sowie Betreuung und Beratung von Kunden.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

cfl concept4life GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 8.005,00
B. Anlagevermögen 215,00 325,00
I. Sachanlagen 215,00 325,00
C. Umlaufvermögen 9.727,11 10.382,59
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.595,72 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.131,39 10.382,59
D. Rechnungsabgrenzungsposten 149,12 154,88
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.947,09 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.038,32 18.867,47

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 8.214,78
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -8.005,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 16.995,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 16.785,22 17.170,68
III. Jahresfehlbetrag 17.156,87 -385,46
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.947,09 0,00
B. Rückstellungen 2.487,61 2.269,95
C. Verbindlichkeiten 24.550,71 8.132,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 24.550,71 8.132,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 250,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.038,32 18.867,47

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZUR OFFENLEGUNG


Die cfl concept4life GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und hat den Jahresabschluss generell nach den §§ 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Regelungen des GmbHG aufzustellen. Die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 266, 274a, 276, 288 und 326 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.


Die Gesellschaft wendet gemäß Art. 66 EGHGB zum 28. Februar 2011 erstmalig die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) an. Somit ist die Darstellungs- und Methodenstetigkeit nicht gewährleistet (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB); auf die Anpassung der Vorjahresbeträge wird verzichtet (Art. 67 Abs. 8 S.2 EGHGB).


BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN


Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben sind teilweise in den Anhang übernommen.


Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen; die Sondervorschriften der §§ 265 bis 278 HGB für Kapitalgesellschaften (betreffend Gliederung, Ansatz und Bewertung) wurden berücksichtigt.


Sämtliche Sachanlagengegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um plan­mäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Selbständig bewertbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 und höchstens EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der - unabhängig von der tatsächlichen Nut­zungsdauer der Wirtschaftsgüter - über fünf Jahre linear abgeschrieben wird.
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel sind mit den Nominalwerten angesetzt.


Die Abgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Das gezeichnete Kapital entspricht dem im Handelsregister als Stammeinlage eingetragenen Nominalbetrag. Die ausstehende, nicht eingeforderte Einlage wird vom Eigenkapital abgesetzt.


Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


SONSTIGE ANGABEN


Gegenüber den Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 19.785,91 (Vorjahr: EUR 7.352,23).


Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.


Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Alexander Bofinger bestellt.

München, den 23. Februar 2012


gez. Alexander Bofinger
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24. Februar 2012 festgestellt.

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