INWAVE GMBHLiquidiert

14513 Teltow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 21243
Eingetragen
9.4.2003
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten Leiterplatten
Gegenstand
Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von elektronischen Komponenten und Systemen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Erhard Salow
seit 10.8.2010
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

INWAVE GMBH

Teltow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 4.542,00 45.273,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6.574,00
II. Sachanlagen 4.542,00 38.699,51
B. Umlaufvermögen 146.210,71 125.673,13
I. Vorräte 0,00 76.275,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.628,59 49.300,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 59.582,12 97,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.850,00 22.344,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 393.238,81 197.600,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 565.841,52 390.891,61

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Verlustvortrag 397.600,97 258.495,26
III. Jahresfehlbetrag 195.637,84 139.105,71
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 393.238,81 197.600,97
B. Rückstellungen 4.500,00 4.500,00
C. Verbindlichkeiten 561.341,52 386.391,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 325.836,44 297.341,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 565.841,52 390.891,61

Anhang


 
Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Inwave GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.


Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Die Bilanzgliederung erfolgte nach dem differenzierten Schema des § 266 Abs. 2 HGB.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung des Jahresabschlusses


Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:


- die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,

- die in Zukunft weit gehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte.


Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, sowie alle geforderten Einzelangaben sind dem
Erläuterungsbericht zur Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zu entnehmen.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Der Jahresabschluss der Inwave GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.


Die Saldenvorträge zum 01. Januar 2006 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.Dezember 2005, so dass die Bilanzidentität gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB gewahrt ist.


Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der
Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip) gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.


Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. HGB)


Das Realisationsprinzip bzw. das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
 

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert. Die Forderungen wurden nach sorgfältiger Würdigung der Bonität vorsichtig bewertet. Zur Deckung allgemeiner Forderungs-
risiken für Zinsverluste infolge verspäteter Zahlungen sowie für Mahn- und Beitreibungskosten wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % der Nettoforderungen gebildet.


Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um kurzfristige Abgrenzungen.


Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr bzw. die im Rahmen der steuerlichen Betriebsprüfung für die Jahre 2003 bis 2005 betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer bzw. Vorsteuer) ist in den Erträgen und Aufwendungen der Gewinn- und Verlustrechnung grundsätzlich nicht enthalten.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

- der Erfolg bzw. die Rendite

- die Erfolgsquellen

- die Eigenkapitalquote


Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro


Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung waren die Rückzahlungsbeträge bereits bekannt, so dass eine verlustfreie Bewertung sichergestellt war.

  

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