HARTUS GmbHLiquidiert

06449 Aschersleben, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 11587
Eingetragen
3.8.2004
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die Lieferung von Ingenieur-Technischen Leistungen als Ingenieurbüro, als Fachkraft für Arbeitssicherheit und SiGeKo RAB 30, das Projektmanagement und die Durchführung von Sanierungen im Umweltbereich, Umweltservice, Entsorgung von Asbest sowie weiterer Gebäudeschadstoffe, sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06449 Aschersleben OT Drohndort
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HARTUS GmbH

Aschersleben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 51.181,00 74.690,00
B. Umlaufvermögen 148.566,76 162.613,93
davon Forderungen gegen Gesellschafter 6.165,55 2.405,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 180,17 180,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.927,93 237.484,10

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 113.339,61 131.160,95
B. Rückstellungen 14.684,38 28.719,74
C. Verbindlichkeiten 71.903,94 72.969,41
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 71.903,94 54.504,83
D. Passive latente Steuern 0,00 4.634,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.927,93 237.484,10

Anhang

1. Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss für das Kalenderjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 der Hartus GmbH wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach §§ 266, 275 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Bilanzierung und Bewertung wurden nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften vorgenommen und wurden, soweit nötig, bei den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert.

2. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet.

Im Wesentlichen wurden folgende Bewertungsmethoden angewendet:

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen entsprechen hinsichtlich der Höhe und der Abschreibungsmethode auch den steuerlichen Vorschriften.

Zugänge wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibung bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von jeweils bis zu 410 Euro wurden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150 Euro, jedoch nicht mehr als 1.000 Euro, wurden in den Kalenderjahren 2008 und 2009 in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften in einem Sammelposten zusammengefasst, welcher über fünf Jahre zu jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände und Liquide Mittel wurden mit ihrem Nominalwert unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag wurden, soweit sie Aufwand für die Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, gebildet.

Zuführungen zu den sonstigen Rückstellungen erfolgten für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Nach Aussage der Geschäftsführung ist allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken, soweit sie bis zur Aufstellung des Abschlusses für das Geschäftsjahr erkennbar waren, durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen.

Latente Steuern werden anhand der Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz ermittelt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.

3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3. 1. Verbindlichkeiten

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

4. Sonstiges

4.1. Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2012 Herr Joachim Meier.

 

Joachim Meier, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2013 festgestellt.

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