Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 107205
Eingetragen
19.3.2021
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Der Erwerb und das Halten von Immobilien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Burgemeister
seit 19.3.2021
Geschäftsführer
Stephan Burgemeister
seit 19.3.2021
Prokura
Karin Burgemeister
seit 19.3.2021
Prokura
Wilhelm Burgemeister
seit 19.3.2021
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.500 €
50.00%
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

K25 GmbH

St. Ingbert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 2.387.696,27 1.938.298,27
2.387.696,27 1.938.298,27
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 476,95
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 19.812,03 24.811,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 74.357,30 163.235,08
94.646,28 188.046,97
Summe Aktiva 2.482.342,55 2.126.345,24

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 83.494,67 33.041,47
III. Jahresüberschuss 10.542,67 50.453,20
Summe Eigenkapital 119.037,34 108.494,67
B. Rückstellungen 11.030,00 18.529,00
C. Verbindlichkeiten 2.347.421,26 1.988.665,12
D. Passive RAP 4.853,95 10.656,45
Summe Passiva 2.482.342,55 2.126.345,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

K25 GmbH, Kaiserstraße 73, 66386 St. Ingbert

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma K25 GmbH in 66386 St. Ingbert auf den 31.12.2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in der Fassung des BiLRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den Vorschriften in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft. Die Gesellschaft hat freiwillig die Gliederungsvorschriften nach § 266 Abs. 1 S. 3 und § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Sach- und Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Erkennbare Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 II Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen wurden unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in der Bilanz mit einem Betrag von EUR 0,00 enthalten.

Die Forderungen wurden mit ihren Nennbeträgen angesetzt, angemessene Wertberichtigungen sind berücksichtigt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen EUR 5.500,00
davon entfallen auf:
Aufbewahrungspflichten EUR 1.000,00
Rückstellungen für Abschluss- u. Prüfungskosten EUR 4.500,00

Die Rückstellungen wurden nach der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Zusammensetzung sowie die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten zeigt der nachstehende Verbindlichkeitenspiegel:

Art der Verbindlichkeiten Gesamtbetrag 31.12.2023 bis 1 Jahr
EUR
1-5 Jahren
EUR
über 5 Jahren
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.487.438,63 0,00 0,00 1.487.438,63
Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 6.805,74 6.805,74 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 845.244,70 20.244,70 0,00 825.000,0
2.339.489,07 27.050,44 0,00 2.312.438,63

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurde 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Thomas Burgemeister.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gemäß § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Zum 31.12.2023 ergibt sich ein Jahresüberschuss von EUR 10.542,67. Es wird vorgeschlagen, diesen auf neue Rechnung vorzutragen.

 

St. Ingbert, den 17.12.2024

K25 GmbH

Thomas, Burgemeister , Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.12.2024

Während des Zeitraums vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 waren durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt

 

St. Ingbert, den 17.12.2024

K25 GmbH

Thomas Burgemeister

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