Roma Invites Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Schwer seit 22.12.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Bernd Schwer Vermietungen GmbH & Co. KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schwer Fittings GmbHDenkingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER SCHWER FITTINGS GMBH, DENKINGENI . Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes 2023 Zu unserem Kerngeschäft zählen die Entwicklung und der Vertrieb von Rohrverbindungskomponenten aller Art sowie von Ventilen und Armaturen und von Schwenkantrieben und Kugelhähnen. Die Herstellung der Produkte erfolgt teilweise durch Auslandstochtergesellschaften. Um die regionalen Märkte vor Ort bedienen zu können, haben wir im Ausland 15 hundertprozentige Tochtergesellschaften. Die Gesellschaft in Russland wurde im Jahr 2023 aufgelöst. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 um 0,3 Prozent geringer als im Vorjahr. Dieser Rückgang der Wirtschaftsleistung war geprägt durch die nachwirkenden Leitzinserhöhungen, die erhöhten Unsicherheit durch geopolitische Konflikte und die auslaufenden pandemiebedingten Stützungsmaßnahmen. Dennoch konnte ein moderater Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden und dementsprechend hat sich auch das Rohergebnis positiv entwickelt. Es wurden Investitionen in neue Maschinen getätigt, um die Produktionsleistung zu erhöhen und die Lieferzeiten gegenüber unseren Kunden zu verringern. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Forschung & Entwicklung Die Entwicklung neuer Produkte und Weiterentwicklung unserer bestehenden Produkte unter Berücksichtigung veränderter Kundenanforderungen erfolgt kontinuierlich. II. Lage des Unternehmens Ertragslage Entsprechend der Prognose des Vorjahres konnten im Geschäftsjahr 2023 die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis leicht gesteigert werden. Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von T€ 9.816 erzielt werden. Eine Erhöhung des Umsatzes in Höhe von 5,2% wurde im Wesentlichen durch den Ausbau der Produkte zum Einsatz in der Brennstoffzellen- und Wasserstoffindustrie und zusätzlicher Großprojekte erreicht. Die Preissteigerungen in der Beschaffung konnten durch die Steigerung des Umsatzes ausgeglichen werden, wodurch eine moderate Steigerung des Rohergebnis von T€ 27.265 im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von T€ 26.764 (+1,9%) erreicht werden konnte. Die Betriebsaufwandsquote erhöhte sich im Jahr 2023 aufgrund von gestiegenen Beschaffungspreisen und Personalkosten. Im Detail hat sich die Materialaufwandsquote um 1,7% erhöht, die Personalaufwandsquote ist um 1,1% gestiegen, die Abschreibungsquote war unverändert und die Quote der anderen Aufwendungen ist um 0,2% gestiegen. Die Betriebsleistung erhöhte sich, jedoch erhöhte sich der Betriebsaufwand überproportional wodurch sich das Betriebsergebnis um T€ 871 auf T€ 7.984 (Vj.: T€ 8.855) verringerte. Unter Einrechnung des mit T€ 4.174 (Vj.: T€ 2.376) positiven Finanzergebnisses und des mit T€ -74 (Vj.: T€ 230) negativen neutralen Ergebnisses ergibt sich für das Geschäftsjahr 2023 ein Ergebnis vor Ertragssteuern in Höhe von T€ 12.084 (Vj.: T€ 11.461). Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 7.898 auf T€ 65.166 (+ 13,8%) erhöht. Auf der Aktivseite hat sich das Anlagevermögen um T€ 2.458 erhöht unter anderem durch die Auszahlung von Darlehen an verbundene Unternehmen und Investition in Maschinen. Die Bilanzsummenerhöhung resultiert aus der Zunahme des Umlaufvermögens um T€ 5.567 (+12,0%). Diese Erhöhung resultiert hauptsächlich aus der Zunahme der Vorräte um T€ 11.024. Die liquiden Mittel haben sich aufgrund der Auszahlung von Darlehen an verbundene Unternehmen und die Zunahme der Vorräte um T€ 5.588 verringert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um T€ 131 erhöht. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten hat sich um T€ 108 verringert. Zu einer Erhöhung des Eigenkapitals auf der Passivseite führte die Veränderung des Bilanzgewinns in Höhe von T€ 8.032. Die Rückstellungen haben um T€ 472 zugenommen. Die Verbindlichkeiten haben um T€ 613 abgenommen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten hat um T€ 7 zugenommen. Die Eigenkapitalquote beträgt 95,9% (Vj.: 95,1 %). Das Ziel alle Verbindlichkeiten innerhalb der Skontofrist zu begleichen, wurde wie in den Vorjahren erreicht. Aufgrund eigenerwirtschafteter Mittel standen der Gesellschaft Liquidität in benötigtem Umfang stets zur Verfügung. III. Risiken der künftigen Entwicklung/Risikobericht Durch ein monatliches Reporting wird die Ertrags- und Finanzlage diskutiert und beurteilt, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Erforderliche Gegenmaßnahmen werden bei ungünstiger Entwicklung sofort eingeleitet. Die Überprüfung der Rechnungslegungsprozesse findet durch den Abschlussprüfer statt. Liquiditätsrisiken werden aufgrund genügend freier Kreditlinien nicht erwartet. Bei Materialien und Vorprodukten könnte es zu Preissteigerungen kommen. Bei einer weiterhin schwachen konjunkturellen Entwicklung können Absatzprobleme entstehen. Weiter steigende Beschaffungspreise würden selbst bei schwachem Wachstum eine Verschlechterung des Betriebsergebnisses verursachen. Zahlreiche geopolitische Konflikte könnten negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben und zu wachsenden Absatzrisiken und Beschaffungsrisiken führen. Der Fachkräftemangel aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland ist zunehmend als Risiko zu sehen. Wir versuchen mit modernen Arbeitsplätzen, flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen und sonstigen Benefits als attraktiver Arbeitgeber dem entgegenzuwirken. Forderungsausfällen werden durch ein zeitnahes und konsequentes Forderungsmanagement weitestgehend ausgeschlossen. Bei Neukunden oder einer signifikanten Erhöhung des Auftragsvolumens wird die Bonität überprüft. Forderungen gegenüber Kunden mit auffälligem Zahlungsverhalten oder schlechter Bonität werden per Vorauskasse abgewickelt. Soweit Risiken erkennbar sind, wurden entsprechende Rückstellungen und Wertberichtigungen in angemessener Höhe gebildet. IV. Voraussichtliche Entwicklung/Prognosebericht Der russisch-ukrainische Krieg beeinflusst weiterhin die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Die Bundesregierung prognostiziert laut Ihrem Jahresbericht für das Bruttoinlandsprodukt ein Wachstum von 0,3% gegenüber dem Vorjahr. Wir rechnen mit einer Abschwächung der Konjunktur und einem Abwärtstrend bei der Umsatzentwicklung. Wir erwarten weitere Rohstoffpreissteigerungen. Bezüglich der zukünftigen Vermögens- und Finanzlage gehen wir von einem leichten Umsatzrückgang aus. Dies wird durch die generell schwächere konjunkturelle Lage verursacht. Der Umsatzrückgang, höhere Beschaffungspreise und Personalkosten werden zu einer Ergebnisverschlechterung führen. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. V. Bericht über Zweigniederlassungen Es bestehen Vertriebsniederlassungen in Berlin und Buxtehude. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023SCHWER FITTINGS GMBH, DENKINGENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER SCHWER FITTINGS GMBH, DENKINGENAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Schwer Fittings GmbH hat Ihren Sitz in Denkingen und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 460569 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB auf. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - ebenfalls um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und sowohl linear als auch degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen 3 und 25 Jahren angesetzt. Die Anschaffungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei dauerhafter Wertminderung wird eine Teilwertabschreibung vorgenommen. Die Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die geleisteten Anzahlungen wurden zum Nennwert abzüglich Umsatzsteuer angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit, niedrigeren Wiederbeschaffungskosten und verlustfreier Bewertung ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Für die Berechnung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) mit den Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Der der Berechnung zugrunde gelegte Rechnungszinsfuß, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, beträgt 1,82 %. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. Bei einer Restlaufzeit der auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von einem Jahr oder weniger wurden §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB nicht angewendet. In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt. Auf Anteile an verbundenen Unternehmen wurde eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von TEUR 0 (Vj.: TEUR 54) wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Auf Anteile an verbundenen Unternehmen wurde zudem eine Zuschreibung in Höhe von TEUR 0 (Vj.: TEUR 283) vorgenommen, da die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 524 (Vj.: TEUR 629) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren größtenteils aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Rückstellungen für Pensionen und andere Verpflichtungen Zur Abdeckung des Risikos wurde im Geschäftsjahr 2021 eine Verpfändungserklärung über ein Geldmarktkonto zu Gunsten des Pensionärs abgeschlossen. Der beizulegende Zeitwert beträgt zum Bilanzstichtag EUR 2.279.084,00. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der SV SparkassenVersicherung Lebensversicherung AG zum 31. Dezember 2023 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 18.704,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:
Der Unterschiedsbetrag zwischen Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt EUR 21.494,00. Der Unterschiedsbetrag ist nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Durch die Saldierung des Zeitwerts des Deckungsvermögens (verpfändete Bankguthaben) mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen ergibt sich im Geschäftsjahr 2023 eine Überdeckung, welche auf der Aktivseite unter der Position "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" bilanziert wurde. Verbindlichkeiten Die Angaben zu den Restlaufzeiten und den Davon-Vermerken der Verbindlichkeiten werden im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 1 (Vj.: TEUR 0) enthalten. Personalaufwand Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgeverpflichtungen in Höhe von TEUR 86 (Vj.: TEUR 144) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 6 (Vj.: TEUR 15) enthalten. Erträge aus Beteiligungen In den Erträgen aus Beteiligungen sind Erträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 4.077 (Vj.: TEUR 2.425) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In dem Posten sind Aufwendungen aus der Abzinsung bzw. Aufzinsung von Bilanzposten in Höhe von TEUR 39 (Vj.: TEUR 42) enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen noch diverse Miet- und Wartungsverträge:
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Den den Mitarbeitern teilweise zur Nutzung überlassenen Kraftfahrzeugen liegen Leasingvereinbarungen zugrunde. Dies trägt auch zur Verringerung der Kapitalbindung bei und belässt das Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Die Leasingvereinbarungen haben noch Restlaufzeiten von bis zu 3 Jahren. Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz gem. § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
Mitarbeiter Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres durchschnittlich beschäftigt:
Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war - Herr Marco Schwer, Gosheim. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Offenlegung der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von TEUR 1.963 auszuschütten und in Höhe von TEUR 7.853 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterzeichnung des Jahresabschlusses Bestätigung/Unterzeichnung des Abschlusses gem. § 245 HGB.
Denkingen, den 14. Juni 2024 gez. Marco Schwer Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Schwer Fittings GmbH, Denkingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schwer Fittings GmbH, Denkingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schwer Fittings GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Balingen, den 14. Juni 2024 BANSBACH
GmbH
Radke, Wirtschaftsprüfer Beyer, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 20. Juni 2024 festgestellt. |
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