effectivity consulting GmbHLiquidiert

Dircksenstraße 45, 10178 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 146078
Eingetragen
23.11.2012
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Vermittlung und Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Unternehmensberatung und der Informationstechnologie.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anna Drees
50676 Köln
12.500 €
50.00%
Dirk Drees
41516 Grevenbroich
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

effectivity consulting GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2016 bis zum 30.09.2017

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.594,00

3.048,00

B. Umlaufvermögen

64.061,59

34.638,48

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

65.655,59

37.686,48



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

34.533,58

29.271,03

B. Rückstellungen

8.969,34

1.924,00

C. Verbindlichkeiten

22.152,67

6.491,45

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

65.655,59

37.686,48

ANHANG zum 30.September 2017

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 werden angewendet (Art. 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB). Aus der Anwendung der Vorschriften haben sich auf die Vermögensgegenstände und Schulden der Gesellschaft keine Änderungen ergeben (Art. 67 EGHGB).

Die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG ) ab dem Jahr 2016 wurden beachtet.

Die Vorschriften des Ersten bis Fünften Unterabschnitts des Handelsgesetzbuches sind auf die Gesellschaft anzuwenden. Es handelt sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne des § 267a (1) HGB, da die Umsatzerlöse den Betrag von 700.000,00 € und die Bilanzsumme den Betrag von 350.000,00 € nicht übersteigt und weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigt werden.

Eine gesetzliche Prüfungspflicht für den Jahresabschluss nach § 316 HGB besteht nicht.

Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt. Aufgrund der Vorschriften des § 265 (2) HGB sind Vorjahreswerte ausgewiesen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsstetigkeit wurde beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird im Berichtsjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend erläutert.

Es liegen keine Umstände vor, die dazu führen dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln würde.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansatzwahlrechte

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit im Sinne des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Bewertungswahlrechte

Sachanlagevermögen ist in Form von Geringwertigen Wirtschaftsgütern und Betriebsausstattung vorhanden.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bei einer Nutzungsdauer von 3 Jahren angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet.

Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen waren nicht zu bilden da alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung reguliert waren.

Steuerrückstellungen waren aufgrund der vorliegenden Zahlenwerte wie folgt zu bilden.

Körperschaftsteuer 2016/2017 74,00 €

Solidaritätszuschlag zur KSt 2016/2017 _4,34 €

78,34 €

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, damit allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen wird. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe von 8.891,00 € im Rahmen des § 249 (1) HGB wie folgt gebildet.

Jahresabschlusskosten 2017 1.431,00 €

Nebenkostenabrechnungen 1-9/2017 360,00 €

Tantieme Geschäftsführer 7.100,00 €

8.891,00 €

Ein Rechnungsabgrenzungsposten im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB war im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzinsungen waren nicht erforderlich.

III. Angaben zur Bilanz

Darlehensforderungen in Form von sonstigen Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 18,98 € zum Bilanzstichtag.

Das ausgewiesene Gezeichnete Kapital stimmt mit den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen überein.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht zum Bilanzstichtag.

Die Bilanz wurde nicht unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2017 erfolgte die Geschäftsführung durch Frau Anna Drees, 50676 Köln und Herrn Dirk Drees, 41516 Grevenbroich. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr 2017 wurden 2 Arbeitnehmer gegen Entgelt beschäftigt.

Sonstige Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB in Form von Pfandrechten und Sicherheiten (Buchungen unter dem Strich) bestanden nicht zum Bilanzstichtag.

Bürgschaftsverpflichtungen bestanden nicht. Weitere Darstellungen und Erläuterungen zu einzelnen, wesentlichen Sachverhalten sind nicht erforderlich, da keine zur Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlichen Entwicklungen oder Ereignisse vorliegen.

V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht zu vermerken.

VI. Aufstellungsvermerk zum Jahresabschluss 2017 i. S. des § 245 HGB

Der Jahresabschluss 2017 wurde heute aufgestellt und von mir wie folgt unterzeichnet.

Grevenbroich, den 18. Dezember 2017
Anna Drees Dirk Drees
Geschäftsführerin Geschäftsführer


 

Berlin, den 18. Dezember 2017

Anna Drees; Dirk Drees

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. Dezember 2017

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