Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Hainke GmbH
Queller Straße 82, 33649 Bielefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Hainke seit 11.6.2025 | Geschäftsführer |
Martina Hainke seit 24.7.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Malerbetrieb Hainke UG (haftungsbeschränkt)BielefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz
AnhangBilanzierungs- und Bewertungsmethoden/Erläuterungen der Bilanz Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Dabei wurden die für alle Kaufleute geltenden Vorschriften der §§ 238 bis 256a HGB beachtet sowie die ergänzenden Vorschriften der §§ 264 bis 289a HGB angewandt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB. Alle vorhersehbaren Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind und die bis zum Tage der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind, wurden berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs.1 Nr.2 HGB). Der Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß den Vorschriften des § 266 Abs.3 i.V.m. § 268 Abs.3 und § 272 HGB. Das Anlagevermögen wurde unter Berücksichtigung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB ermittelt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde gem. § 253 Abs.3 HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die betriebswirtschaftlichen Nutzungsdauern, beziehungsweise in Übereinstimmung mit den in den steuerlichen Abschreibungstabellen vorgegebenen Nutzungsdauern, zu Grunde. Hierbei wurden die Vermögensgegenstände entsprechend ihres Entwertungsverlaufes entweder linear oder degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Hieraus haben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens- oder Ertragslage ergeben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Berechnung einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden zum Nominalwert angesetzt. Die erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt zum Abschlussstichtag 1,00 €. Dieses ist in voller Höhe erbracht. Steuerrückstellungen bzw. Steueraktivierungen wurden berechnet und - soweit entsprechende Verpflichtungen oder Ansprüche bestehen - eingebucht. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Verpflichtungen für Jahresabschlusskosten. Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Hinsichtlich der Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergibt sich folgende Gliederung:
Die Gesellschaft hat sich zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung für das Gesamtkostenverfahren entschieden. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag wurden ausschließlich durch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verursacht. Außerordentliche und aperiodische Erträge und Aufwendungen von erheblicher Bedeutung sind im Geschäftsjahr nicht angefallen. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt. Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu bestimmten anderen Sachverhalten 1. Geschäftsführung Die Gesellschaft wird durch ihre einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführerin vertreten. Im Berichtsjahr war dies Frau Martina Hainke, Bielefeld. 2. Sonstiges In dem in der Bilanz ausgewiesenem Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 3.987,30 € enthalten. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 1,00 Euro. 25% des Jahresüberschusses wurden in eine gesetzliche Rücklage eingestellt. Diese Rücklage dient der Bildung des Stammkapitals von € 25.000,00. |
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