Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 3372
Vorher
Küchenhaus Velten Ulf Hanetzok GmbH
Eingetragen
4.4.2005
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
Handel mit Möbeln, Elektrogeräten und Küchenzubehör sowie deren Montage

Historie

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Management

NameRolle
Anton Hanetzok
seit 19.11.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Stella Hanetzok
96.00%
4.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stella Hanetzok
Velten
48.000 DM
96.00%
D***** H*******
2.000 DM
4.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Küchenhaus Velten Ulf Hanetzok GmbH

Velten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 113,00 563,00
I. Sachanlagen 113,00 563,00
B. Umlaufvermögen 19.893,40 25.301,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.359,94 23.967,05
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 533,46 1.334,27
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.610,57 10.158,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.616,97 36.022,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 37.175,16 35.723,05
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 11.610,57 10.158,46
B. Rückstellungen 500,00 700,00
C. Verbindlichkeiten 31.116,97 35.322,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 21.481,00 22.432,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.616,97 36.022,78

Anhang


  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Küchenhaus Velten Ulf Hanetzok GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Wahlrechte über Angaben gemäß § 284 ff. HGB wurden stets zu Gunsten des Ausweises im Anhang ausgeübt

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie ist nicht prüfungspflichtig.


Erläuterung der Ausweis- und Ansatzwahlrechte

Auf den Jahresabschluss wurden erstmalig die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) gemäß Art. 66 Abs. 3 ff. EGHGB angewandt. Dies betrifft insbesondere veränderte Bilanzausweise sowie geänderte Bewertungsvorschriften. Vorjahreszahlen wurden nicht an die geänderte Bewertung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz angepasst.


Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Soweit Einzelrisiken erkennbar waren, wurden diese im Rahmen einer Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch Ansatz einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die sonstige Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und sonstige Risiken unter Berücksichtigung künftiger Kostensteigerungen (Erfüllungsbeträge) und Abzinsungen nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung eingestellt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Auf den Jahresabschluss wurden erstmalig die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) gem Art. 66 Abs. 3 ff. EGHGB angewandt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Kapital

Der Jahresabschluss weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 11.610,57 aus. Die Gesellschafter haben für im Jahresabschluss ausgewiesene Verbindlichkeiten einen Rangrücktritt von T€ 19,56 erklärt.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Jahresabschlusskosten (T€ 0,5).

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
  

Art der
Gesamt-
davon mit einer RLZ von
gesicherte
Art der
Verbindlichkeit
betrag
 
Beträge
Sicherheit
zum 31.12.2010
 
< 1 J.
1 - 5 J.
> 5 J.
 
 
 
T€
T€
T€
T€
T€
Vermerk
ggü. Kreditinstituten
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
 
erhaltene Anzahlungen
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
 
aus Liefer.u.Leistg.
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
 
ggü. beteiligten Unt.
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
 
sonst. Verbindlichk.
31,12
31,12
0,00
0,00
0,00
 
Summe
31,12
31,12
0,00
0,00
0,00
 


Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Pfandrecht  2 = Sicherungsübereignung   3 = Sicherheitsabtretung Forderungen   4 = Eigentumsvorbehalt

Gewinnvortrag/Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von € 35.723,05 einbezogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt € 1.452,11. Zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr ergibt sich ein Bilanzverlust von € 37.175,16, der zu verwenden ist.

Der Bilanzverlust von € 37.175,16 wird vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Geschäftsführerin der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 war:

Frau Doreen Hanetzok, Velten

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

  

Sachverhalte
Bilanzposten
Betrag
Verbindlichkeiten
Sonstige Verbindlichkeiten
31.116,97


 


Unterschrift der Geschäftsleitung

 
 
Ort, Datum
Unterschrift

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2011 festgestellt.

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