RSE Generalbau GmbHLiquidiert

91604 Flachslanden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 2083
Eingetragen
17.3.1994
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Die Vermittlung der Erstellung von schlüsselfertigen Bauten und des Umbaus und der Renovierung von bestehenden Gebäuden, ferner auch der An- und Verkauf von unbebauten und bebauten Grundstücken.

Historie

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Management

NameRolle
Erika Schneider
seit 2.1.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Erika Siller
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erika Siller
Neilerweg 4, 91580 Petersaurach
60.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RSE Generalbau GmbH

Flachslanden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 32.243,00 37.505,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.197,00 1.676,00
II. Sachanlagen 31.046,00 35.829,00
B. Umlaufvermögen 524.184,12 254.058,22
I. Vorräte 236.250,00 179.914,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.201,66 70.597,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 68.540,70 70.485,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191.732,46 3.546,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 193,00 197,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 556.620,12 291.760,22

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 76.340,10 108.348,52
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Bilanzgewinn 45.662,59 77.671,01
B. Rückstellungen 162.420,00 87.559,00
C. Verbindlichkeiten 313.090,02 90.362,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 313.090,02 90.362,70
D. Passive latente Steuern 4.770,00 5.490,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 556.620,12 291.760,22

Anhang für 2011


RSE Generalbau GmbH, Flachslanden



Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gesellschaft hat die nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geltenden Vorschriften angewendet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
Für bis zum 31. Dezember 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter, für die die degressive Abschreibungsmethode gewählt wurde, wird zur linearen Methode in dem Jahr übergegangen, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr
sofortiger Abgang wurde unterstellt.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden nach Angaben der Geschäftsführung zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von § 252 HGB i.V.m. § 255 HGB bewertet, Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht nach § 255 Abs. 2 Satz  3 HGB aktiviert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen nach Angaben der Geschäftsführung Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unver-zinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.Die Forderungen enthalten solche an Gesellschafter in Höhe von 68.540,70 €, diese werden mit 3,5 % p. a. verzinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach Angaben der Geschäftsführung alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. In Anwendung des in Art. 67 Abs. 3 EGHGB eingeräumten Wahlrechts wurden Rückstellungen nach § 249 Abs. 2 HGB in der bis zum 28. Mai 2009 geltenden Fassung beibehalten (Aufwandsrückstellungen).
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden unsaldiert ausgewiesen.
Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts, wenn keine passiven latenten Steuern auszuweisen sind.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.
Erläuterungen zur Bilanz
Bilanzgewinn
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von 77.671,01 EUR enthalten.
Latente Steuern
Die Berechnung der latenten Steuern erfolgte gemäß § 274 HGB. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Gewährleistungsansprüche, ausstehende Lieferantenrechnungen, Jahresabschlusskosten und Aufbewahrungspflicht gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 0,00 EUR und in den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 EUR enthalten.
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 EUR.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, der durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert ist, beträgt zum Bilanzstichtag 0,00 EUR.
Das Risiko einer etwaigen Inanspruchnahme aus § 251 HGB wird nach Angaben der Geschäftsführung als gering eingeschätzt.
Ausschüttungssperre
In Höhe von 0,00 EUR besteht gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Gewinnausschüttungssperre.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Erika Schneider geführt.
  

Flachslanden, 13. Juli 2012
 
 
Geschäftsführung
 
 
Erika Schneider
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2012 festgestellt.

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