Haus Overbach gGmbH
Franz-von-Sales-Straße 1, 52428 Jülich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bastian Bauer seit 25.7.2025 | Prokura |
Boris Alexander Lietz seit 26.2.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% | |
Deutschsprachige Provinz der Kongregation der Oblaten des Hl. Franz von Sales – Region Deutschland – Körperschaft | 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Haus Overbach gGmbHJülichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDie Haus Overbach gemeinnützige GmbH hat ihren Sitz in Jülich-Barmen und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Düren unter der HRB Nr.3488 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der jeweils gültigen Fassung aufgestellt. Die Bilanz wurde nach § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang, statt in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht. Für den Sonderposten für Zuschüsse der öffentlichen Hand und für noch nicht verwendete Spenden wurden ein separater Posten gemäß § 265 Abs. 5 HGB gebildet. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb dauernd zu dienen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen verringert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer (1 Monat bis 40 Jahre) unter Anwendung der steuerlich zulässigen Abschreibungssätze abgeschrieben, wobei die lineare Abschreibungsmethode angewendet wurde. Die GwG werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben und als Abgang dargestellt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bewertet, falls nicht nach dem Niederstwertprinzip eine niedrigere Bewertung notwendig war. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten mittels zeitnaher Stichtagsinventur ermittelt und bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Auszahlungen, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Das Eigenkapital wurde zu Nennbeträgen bewertet. Die Sonderposten für Zuschüsse der öffentlichen Hand betreffen Investitionszuschüsse und werden in Höhe der anteiligen Restbuchwerte des damit finanzierten Vermögens gebildet. Die Auflösung erfolgt in Höhe der anteiligen Abschreibungen des geförderten Vermögens. Der Sonderposten für noch nicht verwendete Spenden betrifft Spendenbeträge, deren künftige Verwendung (investiv oder Ertrag) noch nicht abschließend festgelegt wurde. Die gebildeten Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft die Einzahlungen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Im Geschäftsjahr wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr beibehalten. In der GuV gibt es zwei Veränderungen der Darstellungsstetigkeit:
III. Angaben zur Bilanz1. Aktiva Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang ersichtlich. Im Anlagespiegel wurden die GwG der Vorjahre als Abgang bei den Anschaffungskosten sowie bei kumulierten Abschreibungen gezeigt. Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie auch im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. 2. Passiva Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Berufsgenossenschaft 10 TEUR (Vj. 9 TEUR), Jubiläumszuwendungen 10 TEUR (Vj. 10. TEUR), unterlassene Instandhaltungen 30 TEUR (Vj. 0 EUR) und übrige Rückstellungen 17 TEUR (Vj. 17 TEUR). Die Angaben zu den Verbindlichkeiten sind im nachstehenden Verbindlichkeitsspiegel enthalten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 340 TEUR (Vj. 325 TEUR) davon Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 36 TEUR (Vj. 33 TEUR). Für die Verbindlichkeiten bestehen in üblichem Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse entfallen auf folgende Geschäftsbereiche
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung der Sonderposten in Höhe von TEUR 82 (Vorjahr: TEUR 91) sowie periodenfremde Erträge i.W. aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 36 (Vorjahr TEUR 14). Die Abschreibungen enthalten ausschließlich planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Betriebsaufwendungen, Instandhaltungen, Verwaltungskosten, Ausbildungskosten und konzerninterne sonstige betriebliche Aufwendungen. Periodenfremde Aufwendungen sind nur von untergeordneter Bedeutung. Unter dem Punkt Zinsergebnis befinden sich die Zinsaufwendungen aus Darlehen und die Zinserträge aus Bankguthaben. V. Sonstige Pflichtangaben1. Geschäftsführung und Vertretung Die Geschäftsführung und Vertretung oblagen im Berichtsjahr:
Auf die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2 . Arbeitnehmer Es waren im Geschäftsjahr 2023 jahresdurchschnittlich beschäftigt:
Ergebnisverwendung Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis in Höhe von - 606.517,65 € auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus bestehenden Verträgen und Vereinbarungen belaufen sich auf jährlich TEUR 26. Aus dem Geschäftsbesorgungsvertrag für das Geschäftsjahr 2024 mit der Gesellschafterin Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD) (Beauftragte) bestehen darüber hinaus sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich ca. TEUR 245 für fachliche Leistungen sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen. 4. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt 15 TEUR. 5. Konzernzugehörigkeit Der Abschluss der CJD Homburg/Saar gemeinnützige GmbH ist in den Konzernabschluss des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD), Berlin, eingebunden (kleinster und größter Kreis), der im Bundesanzeiger offengelegt wird. 6. Nachtragsbericht Es wird auf Abschnitt 5. Risiken- und Chancenbericht des Lageberichts verwiesen.
Jülich, den 16. April 2024 Boris Lietz Geschäftsführer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen