Tannenberger Textilveredlung GmbHLiquidiert
09468 Tannenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Kordel seit 6.9.2018 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tannenberger Textilveredlung GmbHTannenbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht der Tannenberger Textilveredlung GmbH1. Allgemeine wirtschaftliche EntwicklungDie sich andeutende positive konjunkturelle Entwicklung in Deutschland wirkte sich auch auf die Textil- und Bekleidungsindustrie aus, wodurch der seit einigen Jahren andauernde Trend einer negativen Entwicklung gestoppt werden konnte. Die Auftragseingänge wiesen in der Textilindustrie jedoch noch ein Minus von 5,7% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum auf. Die Produktion in der Textilindustrie nahm um 6,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum ab. Beim Umsatz in der Textilindustrie wurde ein Minus von 5,7% erzielt. Die Zahl der Beschäftigten in der Textilindustrie verringerte sich um 7,5%. Den sinkenden Umsätzen stehen ständig steigende Kosten, insbesondere im Bereich der Energiekosten, gegenüber, so dass die Gewinne weiterhin eine sinkende Tendenz aufweisen. Hinzu kommen die anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen für den Mittelstand. 2. Geschäftsentwicklung 2006Allgemeine Unternehmensentwicklung Abweichend vom Trend der Branche kann die Tannenberger Textilveredlung GmbH auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 zurückblicken. Trotz der noch schwachen konjunkturellen Impulse der Gesamtwirtschaft und der schwierigen Situation in der Textilindustrie, konnte die Tannenberger Textilveredlung GmbH ihre positive Entwicklung der Vorjahre fortsetzen. Umsatzentwicklung Der erzielte Umsatz im Jahr 2006 beträgt TEuro 8.645,8 (Vorjahr TEuro 7.680,5). Während das Exportgeschäft um 88,0 v. H. angestiegen ist, sank die Inlandsnachfrage geringfügig. Insgesamt liegen die Umsatzerlöse 2006 um mehr als 25,0 v. H. über dem Vorjahreswert. Die Herstellung von texturierten Polyamid- und Polyestergarnen bildete auch im Jahr 2006 den größten Anteil an der Produktion. Die Polyesterproduktion konnte gegenüber dem Vorjahr noch wesentlich ausgebaut werden. Das ist begründet durch den begrenzten Markt, der bereits in den Vorjahren durch unsere Gesellschaft erschlossen wurde. Auch für das Jahr 2007 rechnen wir in diesem Bereich mit erweiterten Absatzmöglichkeiten. Im Produktbereich Polyamid konnte die Produktion durch gezielte Verbesserung von Qualität und Service, insbesondere im Export, weiter ausgebaut werden. Besonders die Geschäftserweiterungen in Israel sind nachhaltig gefestigt und weiterhin Erfolg versprechend ausgebaut worden. Wir sehen darin eine Bestätigung unserer auf den Ausbau des Exports gerichteten Strategie. Ein Beleg für unsere richtige Positionierung in den Exportmärkten sind die Auftragszahlen des ersten Quartals 2007. Im Bereich der Garnherstellung für die Stickereiindustrie (Viskosestickzwirn/Pes-DüsenTextur) sind die Umsätze wie erwartet weiter rückläufig. Dieses Geschäftsfeld werden wir einer kritischen Überprüfung unterziehen. Produktion Durch die planmäßige Fortsetzung unseres Modernisierungsprogramms der Produktionsanlagen konnten sowohl die Effizienz als auch die Qualität unserer Produkte weiter verbessert werden. Die Qualitätsverbesserungen führten zu einem weiteren Vertrauensaufbau bei unseren Kunden. Mit den für 2007 geplanten Investitionen soll ein weiterer Ausbau unserer Kapazitäten um ca. 10 v. H. erfolgen, von der wir uns auch qualitative Verbesserung und steigende Effizienz erwarten. Damit wird eine nachhaltige Umstellung auf den Vierschichtbetrieb (rollende Woche) möglich. Die Entwicklung der einzelnen Sortimente zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:
Beschaffung An den europäischen Beschaffungsmärkten für Rohfasern war im Jahr 2006, bedingt durch Firmenübernahmen, erneut eine weitere Konzentration zu verzeichnen, die den Markt und damit auch die Produktvielfalt einerseits zwar überschaubarer macht andererseits jedoch auch zu einer weiteren Ausprägung des Anbieteroligopols führt, womit eine Tendenz steigender Beschaffungspreise begründet sein könnte. Als Reaktion auf diese nun nachhaltigen Tendenzen zu steigenden Einkaufspreisen, haben wir unseren Einkauf im Bereich Polyester nach Asien verlagern können. Investitionen Die TTV GmbH hat auch 2006 die im Investitionsplan vorgesehene Erneuerung der Produktionsanlagen fortgeführt. So wurden nach entsprechender finanzieller Vorleistung von 90% der Anschaffungskosten im Vorjahr im Jahr 2006 drei Zwirnmaschinen in Betrieb genommen. Das Investitionsvolumen im Jahr 2006 belief sich insgesamt auf TEuro 500,0. Für das Folgejahr ist die Anschaffung von weiteren Hochleistungskreuzspulmaschinen geplant. Finanzierung Da die Investitionen des Jahres 2006 fast vollständig im Vorjahr angezahlt wurden, waren wesentliche Darlehensaufnahmen nicht erforderlich. Die planmäßig geleisteten Tilgungs- leistungen beliefen sich auf TEuro 713,2. Personalbereich Die gute Auftragslage und der damit verbundene Übergang zur 4-Schichtarbeit ermöglichten uns, abweichend vom allgemeinen Trend, den Personalbestand deutlich zu erhöhen. Wie in den Vorjahren haben wir auch im Berichtsjahr vier Lehrlinge ausgebildet. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die im Geschäftsjahr geführten Gespräche mit den Gläubigerbanken der insolventen Schwestergesellschaft Textile Concept stehen kurz vor dem Abschluss. Die vorliegenden Vertragsentwürfe sind weitestgehend unterschriftsreif und bedürfen im Wesentlichen nur noch der Zustimmung der entsprechenden Gremien. Mit der angedachten auf zwei Jahre befristeten Halbierung wesentlicher Teile unseres Kapitaldienstes, wird ab 2009 eine geordneten Rückführung der durch den geschäftsführenden Gesellschafter verbürgten Darlehen möglich. In diesem Rahmen wird auch die Rückführung der Forderungen der Gesellschaft an den geschäftsführenden Gesellschafter aus der Insolvenz der Textil Conzept möglich. 3. Darstellung der LageDie Zielstellungen unseres Wirtschaftsplanes konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr überboten werden. Das operative Ergebnis entsprach mit TEuro 361,6 dem als Ziel vorgegebenen Wert von TEuro 350,0. Das trotz des außerordentlichen Aufwands positive Jahresergebnis führte zu einer weiteren Erhöhung des Eigenkapitals. Die Eigenkapitalquote beträgt damit zum Bilanzstichtag 22,8 v. H. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist unverändert angespannt. Sie ist vor auf den wesentlich gestiegenen Finanzbedarf zur Vorfinanzierung der gestiegenen Produktion und dem damit einhergehenden im Vergleich zum Vorjahr um TEuro 383,9 gestiegenen Forderungsbestand und verlängerten Zahlungszielen unsere Exportkunden begründet. Wir beabsichtigen ab 2007 die Nutzung des Finanzierungsinstruments Factoring, um eine entscheidende Verbesserung unserer Liquiditätslage zu erreichen. 4. Risiken der zukünftigen EntwicklungÜber die normalen Risiken hinausgehende Risiken für den Fortbestand der Gesellschaft sehen wir in Anbetracht der positiv verlaufenden Bankgespräche nicht mehr. Wir gehen davon aus, dass diese Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden können und die aus dem zu vereinbarenden Vergleich resultierenden finanziellen Belastungen angesichts der positiven Ertragslage der Gesellschaft tragbar sind. 5. Voraussichtliche EntwicklungAufbauend auf dem erreichten Stand, insbesondere dem Qualitätsstandard unserer Erzeugnisse, gehen wir auch weiterhin von einer positiven Umsatzentwicklung aus. Den tendenziell steigenden Einkaufspreisen werden wir durch gezielte Steigerung unserer Erzeugerpreise und Kostensenkungsmaßnahmen Rechnung tragen. Für das Geschäftsjahr 2007 erwarten wir einen Umsatz von TEuro 8.800,0 bei einem operativen Ergebnis von TEuro 400,0.
Tannenberg, 15. Februar 2007 Tannenberger Textilveredlung GmbH Werner Kordel, Geschäftsführer Bilanz
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2006 bis 31.12.2006
Anhang zum 31. Dezember 2006A. Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie nachstehend erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Sie entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet; Vermögensgegenstände wurden höchstens zu Anschaffungskosten bewertet. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, linear abgeschrieben. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen. Die Abschreibungen entsprechen den handels- und steuerrechtlichen Vorschriften. Sie wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Zugänge der Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang gezeigt. Die Gesellschaft hat das Anlagengitter als Anlage zum Anhang ausgewiesen. Es enthält die auf das Geschäftsjahr entfallenden Abschreibungen. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und aus verminderter Verwertbarkeit wurden durch Abschreibungen Rechnung getragen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Die Bildung von Wertberichtigungen war in Höhe von Euro 28.000,00 erforderlich. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war, um alle zum Bilanzstichtag bereits erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen abzudecken. Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit Laufzeiten bis zu einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 771.387,87. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von Euro 2.153.550,28 waren zum Abschlussstichtag besichert durch eine Bürgschaft des Gesellschafters, eine Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Sicherungsübereignung finanzierter Wirtschaftsgüter und Grundschulden auf der Betriebsimmobilie Tannenberg. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Waren. Zum Abschlussstichtag bestanden keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. C. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 194.397,15 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In dem Posten sind Forderungen gegen den Gesellschafter, die im Wesentlichen aus der Inanspruchnahme der Gesellschaft für Verbindlichkeiten der insolventen Textile Concept GmbH resultieren, in Höhe von Euro 2,00 enthalten. Auf diese Forderungen wurde eine Einzelwertberichtigung in Höhe von Euro 237.165,40 verrechnet. Sonderposten Der Sonderposten betrifft vereinnahmte Investitionszuschüsse. Er wird bezogen auf die Nutzungsdauer der bezuschussten Wirtschaftsgüter ratierlich aufgelöst. Die Auflösungsbeträge sind unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Sonstige Rückstellungen In dem Posten sind folgende wesentliche Einzelpositionen enthalten: Personalkostenrückstellungen für geleistete, nicht vergütete Überstunden von TEuro 22,5 sowie für nicht in Anspruch genommenen Urlaub von TEuro 40,6. Daneben wurden mögliche Ansprüche aus Gewährleistungsverpflichtungen mit TEuro 35,0, für Jahresabschluss- und Prüfungskosten mit TEuro 12,0 sowie für die Gewinnbeteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft mit TEuro 18,1 berücksichtigt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel in Euro
In den sonstigen Verbindlichkeiten ist die der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen GmbH gemäß Beteiligungsvertrag gewährte Beteiligung ausgewiesen. Die Einlage der MBG valutiert zum Bilanzstichtag mit Euro 168.541,88. Gemäß Fortsetzungsvertrag vom 5. / 8. Januar 2004 und ergänzender Vereinbarung vom 8. Juni 2006 wird die Beteiligung bis zum Dezember 2007 vollständig zurückgeführt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Abschlussstichtag aus Leasingverträgen mit Euro 67.912,39. D. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige betriebliche Erträge
Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Posten setzt sich wie folgt zusammen.
Außerordentliche Aufwendungen Der Posten entfällt in voller Höhe von Euro 237.165,40 auf eine vorsorglich vorgenommene Wertberichtigung der Forderungen gegen den geschäftsführenden Gesellschafter Werner Kordel. E. Sonstige PflichtangabenZum Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Werner Kordel, Annaberg- Buchholz bestellt. Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeiter betrug 98, darunter 13 Angestellte, 4 Auszubildende sowie 81 gewerbliche Arbeitnehmer. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss von Euro 56.959,79 auf neue Rechnung vorzutragen.
Tannenberg, 23. März 2007 Tannenberger Textilveredlung GmbH Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 23. März 2007 dem als Anlagen I bis IV beigefügten Jahresabschluss der Tannenberger Textilveredlung GmbH, Tannenberg zum 31. Dezember 2006 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Tannenberger Textilveredlung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Pirna, 23. März 2007 Dr.
Ferschen GmbH
Dr. Ferschen, Wirtschaftsprüfer Dr. Gischke, Wirtschaftsprüfer |
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