Sand -
Proß GmbH
Haag
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2022 bis zum 28.02.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2023
EUR |
28.2.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
163.085,45 |
166.744,95 |
| I.
Sachanlagen |
6.613,00 |
10.272,50 |
| II.
Finanzanlagen |
156.472,45 |
156.472,45 |
| B.
Umlaufvermögen |
614.827,07 |
680.313,80 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
11.499,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
112.407,27 |
75.787,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
502.419,80 |
593.027,80 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.278,47 |
8.126,62 |
| davon
Disagio |
0,00 |
13,63 |
| Aktiva |
783.190,99 |
855.185,37 |
Passiva
|
|
28.2.2023
EUR |
28.2.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
519.216,29 |
636.238,04 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
510.673,45 |
571.489,71 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
17.021,75 |
-39.183,74 |
| B.
Rückstellungen |
219.399,84 |
209.693,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
44.574,86 |
9.254,33 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
44.574,86 |
7.322,99 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
1.931,34 |
| Passiva |
783.190,99 |
855.185,37 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2022/2023
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Haag. Sie ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Bayreuth unter HRB 626
eingetragen.
Der Jahresabschluss der Sand Pross GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie
Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten
- Wertpapiere des Anlagevermögens zu
Anschaffungskosten
- sonstige Wertpapiere
(Rückdeckungsversicherungen) zu Rückkaufswerte
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten
werden die Einzelkosten, die Fertigungs- und
Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung
veranlassten notwendigen Abschreibungen einbezogen. Sofern
die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden
diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags vorgenommen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit
dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Finanzanlagen
Die Rückdeckungsversicherungen sind an die
entsprechenden Arbeitnehmer zur Absicherung der
Pensionszusagen verpfändet und werden daher mit dem
Passivposten der Pensionsrückstellung verrechnet.
Die Entwicklung der Rückdeckungsversicherung
stellt sich wie folgt dar:
Stand 01.03.
|
123.817,00 €
|
Abgang/Abwertung
laufendes Jahr
|
-10.944,94 €
|
Saldierung
Pensionsrückstellung
|
- 295.134,00 €
|
Passivausweis 28.02.
|
-182.261,94 €
|
Angabe zu Forderungen
Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
Sonstige Vermögensgegenstände
Alle sonstigen Vermögensgegenstände haben
eine Restlaufzeit unter einem Jahr.
Die Bankguthaben werden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Rechnungsabgrenzungen
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält
Abgrenzungen für Versicherungen und
Leasingsonderzahlungen und Kfz-Steuern.
Angaben und Erläuterungen zu
Rückstellungen
Im Posten sonstige Rückstellungen sind die
nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten
enthalten.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
1,79
|
%
|
Rententrend
erwartete Rentendynamik Gehaltssteigerungen
|
0,00
|
%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Richttafeln 2018G
Heubeck
|
|
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungs-fähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Rückstellungswert
der Pensionsverpflichtung zum 28.02.
|
295.134,00 €
|
Aktivwert der
verpfändeten Rückdeckungsversicherung
|
112.872,06 €
|
Pensionsverpflichtung
saldiert
|
182.261,94 €
|
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betragen €
20.000,00 (Vj.: € 21.928,00)
Angabe zu Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
Für Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten bürgt bzw. haften außerdem
weitestgehend die Gesellschafter und die Pross GmbH &
Co. KG.
Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten und andere nicht aus der
Bilanz ersichtlichen wesentliche Haftungsverhältnisse
(§ 251 HGB) bestehen nicht.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine finanziellen Verpflichtungen neben
den üblichen kaufmännischen Miet- und
Leasingverträgen.
Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte im
Geschäftsjahresdurchschnitt 2 Arbeitnehmer
(Geschäftsführer) und 0 Auszubildende.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt, sie sind beide
einzelvertretungsberechtigt:
Proß, Peter
ausgeübter Beruf: Kaufmann
Proß, Gernot ausgeübter
Beruf: Kaufmann
sonstige Berichtsbestandteile
Haag, den 15. Dezember
2023
gez.
Peter Proß, Geschäftsführer
gez.
Gernot Proß, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2023
festgestellt.
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