Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 27330
Eingetragen
15.2.2011
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die Übernahme von Geschäftsführung in metallverarbeitenden Betrieben, die Vermittlung von Aufträgen für metallverarbeitende Betriebe sowie Betriebsberatung mit Ausnahme von Rechts- und Steuerberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Fritz Fett
seit 18.3.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Kirsten Gabriel-Fett
Nürnberg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BF Metallservice GmbH

Leinburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
1.1.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.274,00 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 846,00 0,00
II. Sachanlagen 428,00 0,00
B. Umlaufvermögen 8.097,27 12.500,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 80,40 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.016,87 12.500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.371,27 12.500,00

Passiva

31.12.2011
EUR
1.1.2011
EUR
A. Eigenkapital 7.351,52 12.500,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -7.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 17.500,00 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 10.148,48 0,00
B. Rückstellungen 965,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 1.054,75 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.054,75 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.371,27 12.500,00

Anhang

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Gliederung:

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gem. § 266 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 II HGB aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden § 284 II Nr. 1 HGB :

Bilanzierungsmethoden:
 
1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

 2. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichen gegliedert.

 3. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

4. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Bewertungsmethoden:

1.  Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

4. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

5. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden :

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Anschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls linear abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird bei Bedarf durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

6. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.


ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen

Die Forderungen werden alle innerhalb eines Jahres bezahlt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten von insgesamt  EUR 1.054,75 haben eine Restlaufzeit bis zu 1 Jahr.


SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Geschäftsführerorgane

Im Geschäftsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Kirsten Gabriel-Fett geführt. Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weitern Organe bestellt.


Leinburg, den 25. Januar 2013

Die Geschäftsführerin:

gez. Gabriel-Fett Kirsten 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.01.2013 festgestellt.

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