Elektro Ponta GmbHLiquidiert

81829 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 94334
Eingetragen
6.3.1991
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Fachgerechte Durchführung sämtlicher Tätigkeiten, die das Berufsbild des Elektroinstallateurs umfaßt; Handel mitElektrogeräten und Elektrobedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Ponta
seit 6.2.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

81829 München, Eisgruberstr. 7
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Ponta GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 58.949,00 45.759,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 58.945,00 45.755,00
B. Umlaufvermögen 1.073.813,59 1.301.005,02
I. Vorräte 68.200,00 307.800,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 394.331,63 435.621,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 347.349,25 340.977,31
III. Wertpapiere 420.000,00 380.100,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191.281,96 177.483,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.421,00 1.541,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.134.183,59 1.348.305,02

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 190.427,89 170.574,41
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 145.009,82 185.977,36
III. Jahresüberschuss 19.853,48 -40.967,54
B. Rückstellungen 851.073,00 869.284,00
C. Verbindlichkeiten 92.682,70 308.446,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 92.682,70 308.446,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.134.183,59 1.348.305,02

Anhang

1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach dem in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den Erleichterungen des § 274a HGB wurde Gebrauch gemacht.

2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr. 1 HGB)

Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis 251 HGB)

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisnachlässen, vermindert um abnutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Der Ausweis erfolgt nach der direkten Bruttomethode gemäß § 268 Abs. 2 HGB.

Alle Abschreibungen wurden zeitanteilig unter Berücksichtigung der steuerlich zulässigen Höchstsätze ermittelt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde bei der Bewertung Rechnung getragen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten für 2008 und 2009 gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wurde.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen worden.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt.

Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum Bewertungsstichtag 31.12.2011 auf 5,14 % (Vorjahr: 5,15 %); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverord-nung (RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtungen von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregel gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB im Gegensatz zu den mit den individuellen Restlaufzeiten der einzelnen Verpflichtungen korrespondierenden Rechnungszinssätzen).

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

3. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Horst Ponta, bestellt.

 

München, 02.07.2012

Elektro Ponta GmbH

Horst Ponta, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 18.967,22 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 18.504,60 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2012 festgestellt.

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