Sternpark Süd Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Dafinger seit 1.6.2021 | Prokura |
| Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
F**************** G*** v** W******** | 15.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 85.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Sternpark GmbHFeldkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht gem. § 289 HGB1. Grundlagen des Unternehmens1.1. Geschäftsmodell des UnternehmensDie Autohaus Sternpark GmbH ist ein leistungsstarkes Unternehmen mit sechs Betrieben an den Standorten Feldkirchen, Gilching, Herrsching, Fürstenfeldbruck, Senden und Illertissen in Bayern. Als autorisierter Mercedes-Benz-Servicepartner bestehen mit der Mercedes-Benz AG (PKW & Transporter) und der Daimler Truck AG (LKW) langjährige Kundendienst & Teilevertriebsverträge sowie Verkaufsvermittlungsabkommen für Neufahrzeuge. An allen sechs Standorten betreibt die Gesellschaft neben dem oben beschriebenen Servicegeschäft auch noch den Eigenhandel mit Gebrauchtfahrzeugen. 1.2. Ziele und StrategienUnser Unternehmen hat den Anspruch unseren Kunden durch Premium Service zu begeistern und durch Leistung und Vertrauen eine langjährige Partnerschaft zu etablieren. Durch solide Expansion wollen wir uns zum modernen Mobilitätsdienstleister in der Region weiter entwickeln. 1.3. ProduktentwicklungAls Dienstleister für Mobilität werden wir uns mit den Bedürfnissen unserer Kunden weiterentwickeln und sehen uns für die sich zukünftig ändernden Rahmenbedingungen in der individuellen Mobilität, aber auch im Gütertransport, gut gerüstet. 2. Wirtschaftsbericht2.1. Rahmenbedingungen2.1.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland ist 2023 ins Stocken geraten. Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands war mit rund 4,12 Billionen Euro zwar über dem Wert des Vorjahres, preisbereinigt sank es gegenüber dem Vorjahr aber um 0,3 Prozent. Aufgrund der Mehrzahl an globalen Krisenherden wie zum Beispiel dem andauernden Krieg in der Ukraine oder den eskalierten Auseinandersetzungen in Israel bzw. den Palästinenser Gebieten leidet auch die Weltwirtschaft. Insbesondere Deutschland fällt es aktuell schwer sich in den globalen Märkten zu behaupten. 2.1.2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 verlief für das KFZ Gewerbe sehr unterschiedlich, nach mehreren Jahren in denen die Lieferketten schwer gestört waren, kam die Produktion wieder in Schwung und mit 2,84 Millionen Neuwagen gab es ein plus in Höhe von 7,3% (VJ +1,1%). Anzumerken ist hierzu, dass zum einen der Privatmarkt um knapp 2% nachgegeben hat und die Firmenneuzulassungen erstmals die privaten Neuzulassungen überholt haben, des Weiteren noch, dass zum Jahresende 2023 ein starker Rückgang bei den Neuzulassungen zu verzeichnen war. Bei Gebrauchtfahrzeugen stieg die Anzahl der Besitzumschreibungen nach einem deutlichen Minus von über 14% im Vorjahr wieder um 5,3% an. Bei den Neuzulassungen ist der Anteil an reinen Elektrofahrzeugen mit 18,4% nur leicht über dem Vorjahreswert von 17,8%. Weiterhin kann für 2023 festgestellt werden, dass das Automobil als individuelles Fortbewegungsmittel weiterhin eine wichtige Bedeutung für viele Menschen hat, auch da es eine kontaktfreie Beförderung sicherstellt. Auf dem Nutzfahrzeugmarkt in 2023 wurden in Deutschland insgesamt rund 290.700 Lastkraftwagen neu zugelassen. Damit stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um rund 14,5 Prozent. Auch die Zahl neuer Sattelzugmaschinen stieg an, um etwa 30 Prozent. Die Neuzulassung der Busse stieg um 12,5%. 2.2. GeschäftsverlaufDer Geschäftsverlauf unserer Gesellschaft konnte, trotz bereits starker Steigerungen in den Vorjahren, weiter ausgebaut werden. Der Gesamtumsatz wurde nochmals deutlich um knapp 10.200 TEUR auf 48.514 TEUR gesteigert. Die Steigerung resultierte vor allem aus den beiden zusätzlichen Filialen die zum ersten Mal ein ganzes Geschäftsjahr zur Gesellschaft gehörten. Inklusive der neuen Standorte konnte das Jahresergebnis vor Steuern mit 2.372 TEUR deutlich gesteigert werden. Unser Unternehmen investiert weiterhin stark in die eigene Ausbildung von Fachkräften. Der Anteil der Auszubildenden mit knapp 28 % der Belegschaft bliebt weiter auf sehr hohem Niveau. Insgesamt ist der Geschäftsverlauf für die Gesellschaft angesichts der vorgenannten Rahmenbedingungen als sehr gut zu bezeichnen. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage3.1. VermögenslageUnsere Gesellschaft weist eine solide Vermögenslage auf. Die Bilanzsumme reduzierte sich leicht um 577 TEUR und beträgt zum Bilanzstichtag 18.113 TEUR. Die Gesellschaft weist ein Anlagevermögen von 10.553 TEUR aus, wobei 7.198 TEUR auf die Betriebsgrundstücke und Betriebsgebäude entfallen. Das Vorratsvermögen sank im Berichtsjahr um 1.088 TEUR auf 4.597 TEUR, Grund hierfür war der erfolgreiche Bestandabbau des Gebrauchtwagenbestandes. Die Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände erhöhten sich leicht um 160 TEUR. Die liquiden Mittel reduzierten sich zum Vorjahr leicht um 31 TEUR. Auf der Passivseite konnten die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag um 1.842 TEUR auf jetzt 9.260 TEUR reduziert werden. Die Rückstellungen erhöhten sich leicht um 37 TEUR auf jetzt 1.118 TEUR. Die Eigenkapitalquote liegt mit über 42,7 % der Bilanzsumme deutlich über dem Wert im Vorjahr (knapp 35 %), und ist auch aufgrund der Ausweitung der Geschäftsaktivität und auch im Branchenvergleich sehr zufriedenstellend. Größere Investitionen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen. 3.2. FinanzlageDie Liquiditätslage der Gesellschaft ist als gut zu bewerten. Die Finanzierung der langfristigen Positionen des Anlagevermögens wird zu einem Großteil aus Eigenmittel sichergestellt, der Restbetrag durch langfristige Kredite verschiedener Kreditinstitute. Der nicht eigenfinanzierte Fahrzeugbestand wird zum Teil durch die Hausbanken, aber auch über zwei auf den Autohandel spezialisierten Banken finanziert. Wir sind uns sicher die bestehenden und zukünftigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft erfüllen zu können. 3.3. ErtragslageDie Umsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 10.185 TEUR (26,6%). Gründe liegen hier vor allem in der Erweiterung um zwei Filialen (erstes komplettes Jahr), aber auch in weiteren Umsatzsteigerungen in den anderen vier Betrieben. Die Materialaufwandsquote liegt mit 58,2 % leicht über dem Vorjahr. Die Personalaufwandsquote hat sich mit 24,5 % leicht erhöht. Insgesamt erhöhte sich der Personalbestand auf 207 (VJ 172) Mitarbeiter im Jahresschnitt 2023. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 799 TEUR und lagen für das Geschäftsjahr 2023 bei 5.179 TEUR. Der Jahresüberschuss (nach Steuern) liegt aus vorgenannten Gründen mit 1.668 TEUR deutlich über dem Vorjahr (1.253 TEUR). 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Personalkostenquote und EBITDA heran. Das EBITDA konnte im Geschäftsjahr 2023 gesteigert werden und liegt bei 3.311 TEUR (im Vorjahr: 2.552 TEUR). Die Personalkostenquote, die wir im Verhältnis der Personalkosten zur Gesamtleistung berechnen, ist im Vorjahresvergleich praktisch unverändert bei 24,5 %. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als sehr gut bezeichnet werden. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 5.1. PrognoseberichtWesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind von uns aus nicht geplant. Durch Umstellung des Vertriebssystems der Mercedes-Benz AG auf ein echtes Agentensystem im Laufe des Jahres 2023, wurde der bestehende Vermittlervertrag beendet und es wurde ein umsatzabhängiger Mietvertrag mit dem örtlichen Vertriebspartner abgeschlossen. Eine wesentliche Auswirkung auf das Geschäftsergebnis der Gesellschaft hat sich hierdurch bisher nicht ergeben und wird auch nicht erwartet. Nach mehreren Jahren mit steigenden Gebrauchtwagenpreisen, war bereits im zweiten Halbjahr 2023 eine deutliche Reduzierung des Preisniveaus zu spüren. Dies wird sich auch in 2024 weiter fortsetzen. Hierdurch ist zu erwarten, dass das Gebrauchtwagengeschäft nicht mehr im Rahmen der Vorjahre am Ergebnis mitwirken kann. Aufgrund dieser Umstände erwarten wir ein Ergebnis auf dem Niveau des Jahres 2023. 5.2. ChancenberichtChancen für die Gesellschaft sieht die Geschäftsführung insbesondere durch die Erweiterung des Markenportfolios im Service aber auch die Professionalisierung des Gebrauchtwagenhandels und durch die derzeit Optimierung von Prozessen u.a. im Bereich der Digitalisierung im Service. 5.3. RisikoberichtDie nachfolgend berichteten Risiken sind das Ergebnis der Identifikation durch das in der Gesellschaft eingerichtete Risikomanagementsystem. Branchenspezifische Risiken Für alle Firmen im Automobilhandel sind aktuell weiterhin die Auswirkungen der anhaltenden Inflation und die verschiedenen Krisenherde in verschiedenen Teilen der Welt schwer abzuschätzen. Durch das auch schon beschriebene wieder größer werdende Angebot von Fahrzeugen am Markt, werden wahrscheinlich die Transaktionspreise sinken. Auch wenn aktuell sich die Geschwindigkeit bei dem Wechsel hin zu mehr Elektromobilität abgeschwächt hat, können die anstehenden Veränderungen durch die technische Weiterentwicklung insbesondere in den Themenfeldern Elektromobilität und autonomes Fahren die KFZ Branche nachhaltig verändern. Unsere Unternehmensgruppe sieht diesen möglichen Veränderungen positiv entgegen, da sich durch Veränderungen auch immer wieder neue Möglichkeiten ergeben. Operative Risiken Aus dem operativen Betrieb des Autohauses sehen wir aktuell keine absehbaren Risiken die den Bestand des Unternehmens gefährden. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditätslage ist sehr gut; es sind keine Engpässe durch das eigene Geschäft zu erwarten. 6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle gibt es nur in sehr geringem Maße. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. 7. Fazit der Geschäftsleitung Die Geschäftsführung schaut positiv gespannt auf die weitere Entwicklung des Unternehmens und sieht durch die Ausweitung des Fahrzeugverkaufes gute Chancen das Unternehmen weiter erfolgreich zu entwickeln.
Feldkirchen (bei München), 03. Mai 2024 Autohaus Sternpark GmbH Friedrich Wilhelm Graf von Wengersky, Geschäftsführer Ralf Strohbücker, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 20231. Angaben gemäß § 264 Abs. 1 a HGB Die Autohaus Sternpark GmbH mit Sitz in Feldkirchen (bei München), ist beim Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 240521 eingetragen. 2. Grundlagen der Rechnungslegung Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Vorjahrzahlen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden aus dem Abschluss 2021 abgeleitet, die Wertansätze wurden unverändert übernommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Für bewegliche, selbständig nutzbare Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten über 250,00 EUR, jedoch nicht mehr als 1.000,00 EUR betragen haben, wurde ein Sammelposten gebildet, der im Jahr des Zugangs und in den vier folgenden Jahren mit jeweils 20 % abgeschrieben wird. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 253 Abs. 3, S.3 und 4 HGB über 10 Jahre abgeschrieben. Die Vorräte sind unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bestände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergaben, wurden in ausreichender Höhe vorgenommen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung latenter Risiken wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Forderungsbestandes gebildet. Zweifelhaft erscheinende Forderungen wurden bis zu 100 % einzelwertberichtigt. Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte ebenfalls zum Nennwert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zeitanteilig ermittelt. Die Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währungen lautende Forderungen bzw. Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag nicht. 4. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Anlageposten ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 5.900.195,92 EUR (Vorjahr: 7.849 TEUR), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 341.332,09 EUR (Vorjahr: 462 TEUR) enthalten. Von den Verbindlichkeiten haben 6.383.855,27 EUR (Vorjahr: 7.153 TEUR) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, 2.227.012,35 EUR (Vorjahr: 3.432 TEUR) von mehr als einem Jahr und 649.075,03 EUR (Vorjahr: 517 TEUR) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden sowie durch eine Bürgschaft der Autohaus Sternpark GmbH & Co. KG, Lippstadt und Sicherungsübereignungen besichert. Die Lieferantenverbindlichkeiten sind durch übliche Eigentumsvorbehalte besichert. Nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 a HGB bestehen in Form von Miet- und Pachtverträgen. Die zukünftigen Verpflichtungen betragen zum 31. Dezember 2023 1.989 TEUR. Der im Folgejahr hieraus zu erwartende Aufwand beträgt 1.120 TEUR. Es bestehen Haftungsverhältnisse in der Form von Bürgschaften in Höhe von 3.410 TEUR (Vorjahr: 3.600 TEUR), davon zugunsten verbundener Unternehmen in Höhe von 3.410 TEUR (Vorjahr: 3.600 TEUR). 5. Sonstige Angaben Es wurden im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 148 Arbeitnehmer (davon 57 gewerbliche Arbeitnehmer, 86 angestellte Arbeitnehmer und 5 Aushilfskräfte) sowie 57 Auszubildende und 2 Geschäftsführer beschäftigt. Geschäftsführer der Gesellschafter sind: Dipl.-Kfm. Friedrich Wilhelm Graf von Wengersky, Lippstadt, Ralf Strohbücker, Telgte. Die Angabe der Geschäftsführungsvergütungen unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Feldkirchen (bei München), 03. Mai 2024 Autohaus Sternpark GmbH Friedrich Wilhelm Graf von Wengersky, Geschäftsführer Ralf Strohbücker, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers*An die Autohaus Sternpark GmbH, Feldkirchen (bei München) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Sternpark GmbH, Feldkirchen (bei München), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Sternpark GmbH, Feldkirchen (bei München), für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Münster, 03. Mai 2024 Weber
& Richter GmbH
T. Liesenkötter, Wirtschaftsprüfer A. Groß-Ophoff, Wirtschaftsprüfer * Für die Offenlegung wurden Erleichterungen gemäß § 327 HGB in Anspruch genommen. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. ErgebnisverwendungsbeschlussGemäß Gewinnverwendungsbeschluss vom 19. Juni 2024 wurde der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen. Feststellung JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 19. Juni 2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Reparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen