Der Metallbauer Taflo GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 8915
Vorher
Der Metallbau Taflo GmbH
Eingetragen
26.10.2005
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
- Maschinenbau, - Stahlbau, - Mechanische Bearbeitung von Werkstoffen, -Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, - Schmiede, - Schlüsseldienst, Handel mit Gegenständen aus den vorgenannten Kategorien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roland Taflo
seit 17.7.2006
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
22.90%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Der Metallbauer Taflo GmbH

Wismar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023

Bilanz

Aktiva

31.8.2023
EUR
31.8.2022
EUR
A. Anlagevermögen 608.123,77 633.355,09
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 82.688,00 111.640,00
III. Finanzanlagen 525.434,77 521.714,09
B. Umlaufvermögen 647.846,34 567.592,54
I. Vorräte 2.516,00 1.943,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 281.364,38 196.579,44
davon gegen Gesellschafter 510,00 510,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 363.965,96 369.070,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 17,09
Aktiva 1.255.970,11 1.200.964,72

Passiva

31.8.2023
EUR
31.8.2022
EUR
A. Eigenkapital 943.877,30 884.646,98
I. ausgegebenes Kapital -35.000,00 -35.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. eigene Anteile -60.000,00 -60.000,00
II. Gewinnvortrag 919.646,98 831.590,00
III. Jahresüberschuss 59.230,32 88.056,98
B. Rückstellungen 70.408,48 77.525,48
C. Verbindlichkeiten 241.684,33 238.792,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 241.684,33 233.104,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 5.687,85
Passiva 1.255.970,11 1.200.964,72

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige undunfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente Steuern.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

I.  Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen
Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres werden in einem separaten Anlageverzeichnis geführt.

 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. 10.520,00 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: 10 T€).

3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Dieser Posten enthält Ausgaben für künftige Jahre.

4. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von 59.230,32 € auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
Davon Restlaufzeit
Davon besichert
Art der Sicherheit
Bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
Über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
selbstschuldnerischeBürgschaft
aus Lieferungen und Leistungen
114.514,23
114.514,23
(Vorjahr:€ 105.442,89)

0,00
0,00
0,00

Sonstige Verbindlichkeiten
127.170,10
127.170,10
(Vorjahr € 127.661,52)
0,00
0,00
0,00

Summe
241.684,33
241.684,33
(Vorjahr:€ 238.792,26)
0,00
0,00
0,00

II.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

III.  Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Roland Taflo.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Wismar, den 29.08.2024  

Der Metallbauer Taflo GmbH Roland Taflo
Geschäftsführer     

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt.

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