Der
Metallbauer Taflo GmbH
Wismar
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2023
EUR |
31.8.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
608.123,77 |
633.355,09 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
82.688,00 |
111.640,00 |
| III.
Finanzanlagen |
525.434,77 |
521.714,09 |
| B.
Umlaufvermögen |
647.846,34 |
567.592,54 |
| I.
Vorräte |
2.516,00 |
1.943,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
281.364,38 |
196.579,44 |
| davon
gegen Gesellschafter |
510,00 |
510,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
363.965,96 |
369.070,10 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
17,09 |
| Aktiva |
1.255.970,11 |
1.200.964,72 |
Passiva
|
|
31.8.2023
EUR |
31.8.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
943.877,30 |
884.646,98 |
| I.
ausgegebenes Kapital |
-35.000,00 |
-35.000,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 2.
eigene Anteile |
-60.000,00 |
-60.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
919.646,98 |
831.590,00 |
| III.
Jahresüberschuss |
59.230,32 |
88.056,98 |
| B.
Rückstellungen |
70.408,48 |
77.525,48 |
| C.
Verbindlichkeiten |
241.684,33 |
238.792,26 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
241.684,33 |
233.104,41 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
5.687,85 |
| Passiva |
1.255.970,11 |
1.200.964,72 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der
§§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der
ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften
nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.
Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die
Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und
Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von
Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die
Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht
angepasst.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Im Einzelnen wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen.
Den planmäßigen Abschreibungen wurde die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Die Abschreibungen beim beweglichen
Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch
linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven
zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in
denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung
führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis 800 € wurden im Jahr der
Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige
undunfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen
Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem
Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den
Abschreibungen auch die Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten
der allgemeinen Verwaltung und für soziale
Einrichtungen des Betriebs.
Für Risiken im Vorratsvermögen werden
ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des
Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch
nicht veranlagten Steuern und zu erwartende
Steuernachzahlungen aus Vorjahren sowie passive latente
Steuern.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
WÄHRUNGSUMRECHNUNG
Fremdwährungsposten wurden mit dem
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro
umgerechnet.
I.
Angaben zur Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Zusammensetzung und Entwicklung des
Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des
Geschäftsjahres werden in einem separaten
Anlageverzeichnis geführt.
2. Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.
H. v. 10.520,00 € eine Restlaufzeit von über 1
Jahr (Vorjahr: 10 T€).
3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Dieser Posten enthält Ausgaben für
künftige Jahre.
4. Eigenkapital/Ergebnisverwendung
Der Geschäftsführer schlägt vor, den
Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in
Höhe von 59.230,32 € auf neue Rechnung
vorzutragen.
5. Verbindlichkeiten
Art der Verbindlichkeit
|
Gesamtbetrag
|
Davon
Restlaufzeit
|
Davon besichert
|
Art der Sicherheit
|
|
|
Bis zu 1 Jahr
|
1-5 Jahre
|
Über 5 Jahre
|
|
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
selbstschuldnerischeBürgschaft |
aus Lieferungen und
Leistungen
|
114.514,23
|
114.514,23
(Vorjahr:€ 105.442,89)
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
127.170,10
|
127.170,10
(Vorjahr € 127.661,52)
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
Summe
|
241.684,33
|
241.684,33
(Vorjahr:€ 238.792,26) |
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
II.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275
Abs. 2 HGB.
III.
Sonstige Pflichtangaben
Die Geschäftsführung erfolgte während
des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert
durch Herrn Roland Taflo.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Wismar, den 29.08.2024
Der Metallbauer Taflo GmbH Roland Taflo
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024
festgestellt.
|