Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 13713
Eingetragen
22.5.2006
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
die Durchführung von Bauleistungen und Herstellung von Bauwerken auf dem Gebiet des Stahl- und Metallbaus

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Eduard Rode
seit 28.3.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Görisgräben 5, 14776 Brandenburg an der Havel
24.900 €
99.60%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MHG Metallhandwerk GmbH

Brandenburg an der Havel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 38.933,53 26.019,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 38.933,02 26.019,02
B. Umlaufvermögen 652.752,24 521.012,56
I. Vorräte 542.383,94 392.129,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.065,25 68.594,78
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.303,05 60.288,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.293,40 3.983,16
davon Disagio/Damnum/Unterschiedsbetrag nach § 250 Abs. 3 HGB 0,00 197,43
Summe Aktiva 694.979,17 551.015,25

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 121.423,67 116.981,99
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 91.981,99 87.237,37
III. Jahresüberschuss 4.441,68 4.744,62
B. Rückstellungen 4.562,82 5.195,82
C. Verbindlichkeiten 568.992,68 428.837,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 568.992,68 375.189,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 53.648,41
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 49.055,36
Summe Passiva 694.979,17 551.015,25

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Der Jahresabschluss ist nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Änderungen durch das BilMoG aufgestellt. Die Bestimmungen über den Jahresabschluss aus der Satzung wurden beachtet. Von dem Wahlrecht auf den Umstellungszeitpunkt auf die durch das BilMoG geänderten Vorschriften, Vermögensgegenstände und Schulden neu zu bewerten ist nicht Gebrauch gemacht worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängeigen Erleichterungen wurde im Wesentlichen Gebrauch gemacht.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit im Sinne des § 252 HGB ausgegangen worden.

Der Einzelbewertungsgrundsatz und das Saldierungsverbot wurden beachtet.

Informationen zur Bilanz

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie der Satzung zu beachten.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Wesentlichen beibehalten worden. Steuerliche Wertansätze sind im Berichtsjahr nicht mehr berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände nach der linearen Abschreibungsmethode für die in 2018 angeschafften Wirtschaftsgüter vorgenommen. Die degressive Abschreibungsmethode wurde bei den Wirtschaftsgütern beibehalten, für die diese Methode gewählt war. Die Umstellung der Abschreibungsmethode auf linear erfolgt insoweit, als die die Anwendung der linearen Methode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu Euro 800,-  werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Der in den Jahren 2008 und 2009 gebildete Pool gem. § 6 Abs. 2a EStG a.F. war im Berichtsjahr nicht mehr planmäßig mit 1/5 der Anschaffungskosten linear abzuschreiben. Insoweit wurden die steuerrechtlichen Regelungen auch handelsrechtlich umgesetzt.

Die Abschreibungen auf den Altbestand wurden planmäßig fortgeführt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Der Bestand an noch nicht abgerechneten Bauten wurde auf der Grundlage der gelegten Abschlagsrechnungen ermittelt. Die Berichtsgesellschaft hat das Mengengerüst retrograd ermittelt. Die Bewertung erfolgte zu den Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die Ergebnisse der Nachkalkulation der Aufträge wurden bei der Bewertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Liquide Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Versicherungsbeiträge und Zinsen für finanzierte Güter des Anlagevermögens die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Sonstige Angaben

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

Bei der Forderung gegenüber des Geschäftsführers in Höhe von Euro 3.994,48 handelt es sich um ein überzahltes Darlehen, welches im Vorjahr auf dem Konto 1667 geführt wurde. Der Ausgleich dieser Forderung erfolgt im Folgejahr.

Die Verbindlichkeiten weisen in Höhe von Euro 56.939,84 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren bestehen am Bilanzstichtag nicht.

Unter den Verbindlichkeiten sind die erhaltenen Anzahlungen für noch nicht abgerechnete Bauten in Höhe von Euro 504.968,97 enthalten. Auf der Aktivseite wird der Bestand an noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben in Höhe von Euro 461.295,35 ausgewiesen. Der wesentliche Teil der Bauvorhaben ist bis zum Bilanzerstellungszeitpunkt abgerechnet.

Verbindlichkeiten aus Steuern werden zum 31. Dezember 2023 in Höhe von Euro 7.083,87 ausgewiesen. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Sachverhalte nach § 251 HGB liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen mit Wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Brandenburg, den 21.11.2024

gez. Dieter Rode

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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