bix - pack GmbH Verpackungsdienstleistungen
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Burster seit 24.3.2026 | Prokura |
Lino Klüpfel seit 14.11.2025 | Geschäftsführer |
Sascha Baumann seit 12.12.2018 | Prokura |
Frank Greulich seit 24.11.2015 | Prokura |
Hans Walbert seit 24.3.2014 | Geschäftsführer |
Amandus Heck seit 15.11.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
SECOMP HOLDING AG | 50.00% |
SECOMP HOLDING AG | 30.00% |
SECOMP HOLDING AG | 10.00% |
SECOMP HOLDING AG | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SECOMP ELECTRONIC COMPONENTS GMBHEttlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 20231.Organisation Nach Anmietung neuer Lagerflächen laufen aktuell Umbauarbeiten zur Einbindung der neuen Kapazitäten und Optimierung der internen Logistik. Die neue Lagerstruktur wird voraussichtlich im Herbst voll funktionsfähig eingerichtet sein und unsere Kapazitäten im Zentrallager Ettlingen um 25% erhöhen. Die Engpässe bei den Containerlieferungen aus Fernost haben sich größtenteils aufgelöst und die Preise normalisiert. Allerdings sehen wir erste Auswirkungen der Milizattacken im Roten Meer, die zu längeren Transportwegen und Lieferverzögerungen führen. Die veränderten Marktbedingungen erfordern Anpassungen im Vertrieb und Marketing. Unsere frühere Kernzielgruppe stationärer PC-Händler existiert praktisch nicht mehr. Im B2B-Bereich dominieren Systemhäuser, die ihren Kunden das komplette Portfolio von IT-Leistungen im Hard- und Softwarebereich anbieten und grosse, meist international operierende Komponentenhändler. Private decken Ihren Bedarf zunehmend im Internet oder großen Flächenmärkten. Der gesamte Handelsbereich hat sich in den letzten 10 Jahren stark konzentriert und wir erwirtschaften inzwischen mehr als 50% unseres Umsatzes mit großen Onlinehändlern. 2.Geschäftsverlauf Die Umsatzentwicklung ist heute stark von Projektgeschäften abhängig und unterliegt somit stärkeren Schwankungen als in der Vergangenheit. Die Erlöse lagen knapp unter dem sehr hohen Vorjahresniveau, wobei der Anteil des Online-Geschäftes beständig zunimmt. Der stationäre lokale IT-Handel ist inzwischen praktisch bedeutungslos, private Konsumenten bedienen sich bevorzugt von großen Webshops wie zum Beispiel Amazon. Den gestiegenen Personal- und Raumkosten stehen deutlich gesunkene Importkosten und eine höhere Handelsspanne gegenüber. Die einkalkulierten Transportkosten lagen dabei über den tatsächlichen Kosten, was zu einer spürbaren Ergebnisverbesserung beitrug. Aufgrund dieser positiven Effekte konnten EBIT und Nettoergebnis jeweils fast verdoppelt werden. 3. Risikobeurteilung Wir waren im letzten Geschäftsjahr diversen Hackerangriffen auf unsere IT ausgesetzt. Trotz stundenweiser Ausfälle unserer Systeme gab es keine nachhaltige Beeinträchtigung unserer betrieblichen Abläufe, allerdings ist es trotz modernster IT-Technik unmöglich, solche Bedrohungen komplett auszuschliessen. Wir investieren deshalb laufend in die Optimierung der Betriebssicherheit unserer Systeme. Unsere Einkaufsorganisation befindet sich in Taiwan. Das Land sieht sich mit zunehmend aggressiven Übernahmeankündigungen durch China ausgesetzt. Bei einem militärischen Konflikt könnte eine Verlegung unseres Einkaufsbüros nach China erforderlich werden, wobei wir schon jetzt ein Großteil der Produkte von dort beziehen und direkte Kontakte zu den dortigen Lieferanten pflegen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie scheinen endgültig überwunden zu sein, allerdings kann in Zukunft jederzeit wieder etwas Ähnliches passieren und zu Störungen der Lieferketten führen, die außerhalb unseres Einflussbereichs liegen. Unser Bestreben ist, dem durch eine mindestens halbjährliche Lagerdeckung für die wichtigsten Produkte entgegenzuwirken. 4. Zukunftsperspektiven Durch die Anmietung zusätzlicher Lagerkapazitäten, Umbauten und geplante personelle Verstärkungen ergeben sich entsprechende Kostensteigerungen. Bei Umsatzerwartungen in der Höhe des Vorjahres sehen wir keine Möglichkeit, ohne Beeinträchtigung unserer Wettbewerbsfähigkeit die Marge zu verbessern. Daher wird sich der im letzten Jahr aufgrund einiger Sonderfaktoren außergewöhnlich hohe Gewinn reduzieren. Wir suchen aktiv nach neuen Lieferanten in komplementären Produktbereichen und wollen unser Geschäft in den kommenden Jahren breiter aufstellen und ausbauen.
26.3.2023 Michael Taraba Bilanz zum 31.12.2023SECOMP Electronics Components GmbHEttlingenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung 01.01. - 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist im Handelsregister Mannheim unter HRB 361374 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Das Gebot der Stetigkeit und der Vergleichbarkeit wurde beachtet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungsdauer bemisst sich nach den amtlichen AfA-Tabellen. Die Abschreibung erfolgt durchweg linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 250 € bis 1.000 € netto werden als Sammelposten über 5 Jahre abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen ist (§ 253 IV HGB). Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Durchschnittsmethode angewendet. Die Durchschnittsmethode bildet den Verbrauch nach den tatsächlichen Verhältnissen ab. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Anschaffungskosten oder zum Nennwert bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten auf fremde Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256 a II HGB bewertet. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist auf der übernächsten Seite dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. 63 T€ eine Restlaufzeit von über 1 Jahr. Gegenüber der Schwestergesellschaft bestand eine ungesicherte Forderung von 5.680 T€ (Tilgung unbestimmt). Die Verzinsung erfolgt mit 3,5 resp. 5,0 %. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf:
Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen 181 T€. Verbindlichkeiten (in T€)
Haftungsverhältnisse Über die auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten hinaus bestehen keine vermerkpflichtigen Eventualverbindlichkeiten. Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 a HGB):
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. In den ausgewiesenen Umsatzerlösen sind Umsätze mit verbundenen Unternehmen wie folgt enthalten:
In dem ausgewiesenen Materialaufwand sind Einkäufe bei verbundenen Unternehmen wie folgt enthalten: T€
V. Sonstige Pflichtangaben 1. Geschäftsführungsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch
Der Geschäftsführer Michael Taraba ist alleinvertretungsberechtigt. 2. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 66 Personen in Vollzeit oder Teilzeit beschäftigt. 3. Bezüge der Organe Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. 4. Honorar Abschlussprüfung Das Honorar des Abschlussprüfers betrug im Geschäftsjahr 17 T€ (ausschließlich Prüfung). 5. Muttergesellschaft Secomp Holding AG, Bassersdorf (Schweiz) Anteil: 100% 6. Anteilsbesitz i.S. § 271 Abs. 2 HGB
7. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis in die Gewinnrücklage einzustellen.
Ettlingen, den 31. März 2024 gez. Michael Taraba gez. Hans Walbert Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023Secomp GmbHEttlingen
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss der SECOMP Electronic Components GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SECOMP Electronic Components GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschiften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigen oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeiten der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Karlsruhe, den 19. April 2024 Badenia
Treuhand GmbH
Dr. Wiegand, Wirtschaftsprüfer Protokoll über die Gesellschafterversammlung derSECOMP ELECTRONIC COMPONENTS GmbH
Die unter Verzicht auf gesetzliche und vertragliche Formen und Fristen zu einer Gesellschafterversammlung zusammengetretenen Anwesenden beschließen folgendes: I. Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 sowie dem Anhang wird festgestellt. Die Bilanzsumme beträgt 12.537.152,02 € der Jahresüberschuss 1.583.462,13 € . II. Entsprechend dem Ergebnisverwendungsvorschlag des Geschäftsführers wird der Jahresüberschuss in die Gewinnrücklage eingestellt. III. Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt, IV. Zum Abschlußprüfer für den Jahresabschluss per 31.12.2024 wird die Badenia Treuhand GmbH, Karlsruhe bestellt. Die Beschlüsse wurden einstimmig gefaßt.
Ettlingen, den 22. April 2024 Michael Taraba, Geschäftsführer |
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