Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 505674
Eingetragen
5.8.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Vertrieb von Sondermaschinen, insbesondere Räummaschinen sowie der dazu gehörigen Werkzeuge. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte auszuführen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehmen und Gesellschaften beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Arthur Klink GmbH
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Arthur Klink GmbH
Germany
12.500 €
50.00%
Klink Holding GmbH & Co. KG
Germany
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hoffmann Räumtechnik GmbH

Pforzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 53.061,00 57.912,00
II. Sachanlagen 5.519.634,73 6.021.115,49
5.572.695,73 6.079.027,49
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.934.813,40 4.567.373,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.129.506,29 827.624,52
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.003.533,00 3.101.680,86
10.067.852,69 8.496.679,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 52.270,62 51.460,40
15.692.819,04 14.627.167,24

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 950.000,00 950.000,00
III. Gewinnvortrag 9.995.543,06 9.986.164,62
IV. Jahresüberschuss 383.826,52 809.378,44
11.354.369,58 11.770.543,06
B. Rückstellungen 1.373.445,26 1.434.348,19
C. Verbindlichkeiten 2.965.004,20 1.422.275,99
15.692.819,04 14.627.167,24

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 11.409.404,87 11.445.026,60
- davon aus der Währungsumrechnung EUR 7.112,98 (Vorjahr: EUR 19.247,75)
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.078.748,23 5.069.679,95
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 993.087,25 993.583,93
6.071.835,48 6.063.263,88
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 677.363,68 560.680,29
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.015.871,95 3.479.915,73
- davon aus der Währungsumrechnung EUR 40.557,76 (Vorjahr: EUR 272.570,98)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.993,06 30,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 82.051,87 47.807,10
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 144.947,75 446.510,48
8. Ergebnis nach Steuern 421.327,20 846.879,12
9. Sonstige Steuern 37.500,68 37.500,68
10. Jahresüberschuss 383.826,52 809.378,44

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Hoffmann Räumtechnik GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter der Nummer HRB 505674 eingetragen und hat ihren Firmensitz in der Gymnasiumstraße 150, 75175 Pforzheim.

Der Jahresabschluss der Hoffmann Räumtechnik GmbH, Pforzheim, ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft zum Teil Gebrauch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Soweit nicht anders angegeben, erfolgen alle Zahlenangaben im Anhang in TEUR.

II. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung wurde unverändert unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und GmbHG beachtet. Bei der Bewertung der einzelnen Posten werden folgende Grundsätze angewandt:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen planmäßig nach Maßgabe der wirtschaftlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter i.S.d. Einkommensteuergesetzes werden im Jahr der Anschaffung jeweils voll abgeschrieben.

Vorräte werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Dabei werden unfertige und fertige Erzeugnisse mit den Materialeinzel- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessenen Gemeinkosten aktiviert.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, die zum Bilanzstichtag aktivierte Vorräte betreffen, werden offen von diesen Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs bei Begründung oder dem niedrigeren Kurs zum Stichtag bewertet. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung der Finanzierungskosten und des allgemeinen Kreditrisikos der nicht einzelwertberichtigten Forderungen wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

In dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zu passivieren sind, werden diese mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Hierin sind Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 81) enthalten.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 1.

Bei Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 863 bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

2. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:

Herr Dipl.-Ing. Christoph Klink, Pforzheim

Herr Dipl. Betriebswirt Christian Rauber, Kieselbronn

Angaben zum Beirat der Gesellschaft

Dem Beirat gehörten im Geschäftsjahr an:

Herr Dipl. Kfm. Hans-Joachim Selig, Weisenheim am Berg (Vorsitzender)

Herr Bernhard Rösner, Heidenheim

Herr Werner Klink, Pforzheim

Personalstand

2023
Angestellte 33
Gewerbliche Mitarbeiter 49
82

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 10.379.369,58, bestehend aus dem Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 383.826,52 und dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 9.995.543,06, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Pforzheim, 29.04.2024

Hoffmann Räumtechnik GmbH

gez. Christoph Klink, Geschäftsführer

gez. Christian Rauber, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software und Lizenzen 323.340,80 18.554,07 36.550,00 0,00 378.444,87
2. Geleistete Anzahlungen 36.550,00 0,00 -36.550,00 0,00 0,00
359.890,80 18.554,07 0,00 0,00 378.444,87
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 3.304.032,75 0,00 0,00 0,00 3.304.032,75
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.095.489,67 1.369,13 75.000,00 42.500,00 7.129.358,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.301.794,97 158.677,72 0,00 0,00 1.460.472,69
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 237.500,00 45.350,00 -75.000,00 14.550,00 193.300,00
11.938.817,39 205.396,85 0,00 57.050,00 12.087.164,24
12.298.708,19 223.950,92 0,00 57.050,00 12.465.609,11
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software und Lizenzen 301.978,80 23.405,07 0,00 325.383,87
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
301.978,80 23.405,07 0,00 325.383,87
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.209.284,10 144.986,00 0,00 1.354.270,10
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.581.437,67 442.504,13 4.131,00 4.019.810,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.126.980,13 66.468,48 0,00 1.193.448,61
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
5.917.701,90 653.958,61 4.131,00 6.567.529,51
6.219.680,70 677.363,68 4.131,00 6.892.913,38
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software und Lizenzen 53.061,00 21.362,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 36.550,00
53.061,00 57.912,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 1.949.762,65 2.094.748,65
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.109.548,00 3.514.052,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 267.024,08 174.814,84
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 193.300,00 237.500,00
5.519.634,73 6.021.115,49
5.572.695,73 6.079.027,49

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Das weltweite Bruttoinlandsprodukt hat sich 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 % auf insgesamt rund 103,2 Billionen US-Dollar erhöht und somit besser entwickelt als noch vor einem Jahr prognostiziert. Für Deutschland wurde nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes eine Reduzierung des BIP um -0,3 % berechnet.

Mit Ausnahme der USA hat sich das Wachstumstempo in den entwickelten Volkswirtschaften im abgelaufenen Jahr gegenüber 2022 deutlich verlangsamt. Lediglich die Gruppe der Schwellen- und Entwicklungsländer konnte Ihre Dynamik mit +4,1 % beibehalten.

2. Entwicklung der Branche

Im ersten Halbjahr 2023 konnte die Produktion im deutschen Maschinenbau noch durch den bestehenden Auftragsbestand gepuffert werden. Durch den im gesamten Jahr schwachen Auftragseingang brach diese Stütze im zweiten Halbjahr jedoch weg.

Der Bestelleingang verfehlte somit das Vorjahresniveau um preisbereinigte 12 %.

Die konjunkturelle Abkühlung wirkte sich auch vermehrt auf dem Arbeitsmarkt aus und die Kurzarbeit stieg bereits auf einem niedrigen Niveau an.

3. Entwicklung der Hoffmann Räumtechnik GmbH

Die Hoffmann Räumtechnik GmbH und die Lapointe GmbH sind innerhalb der Muttergesellschaften Arthur Klink GmbH und Klink Holding GmbH & Co. KG das Kompetenzzentrum für Turbinenräummaschinen und Räummaschinen für Bremsenträger, einschließlich der zugehörigen Werkzeuge. Die Hoffmann Räumtechnik GmbH hat sich als weltweit bekannter Anbieter von Sonderräummaschinen etabliert. Die wichtigsten Exportländer sind die Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes, die USA und China sowie Mexiko und Indien. Wichtigster Kundenkreis der Hoffmann Räumtechnik GmbH sind die Hersteller von Flugzeugtriebwerken und die Hersteller von stationären Gasturbinen sowie deren Zulieferer und einige Automobilzulieferer.

Wie bereits im Vorjahr zu erkennen war, setzte sich die Steigerung der Investitionsbereitschaft bei den Kunden fort und die Hoffmann Räumtechnik GmbH blickt somit optimistisch auf die kommenden Jahre.

II. Lage des Unternehmens

1. Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Finanzlage ist trotz der aktuell weltweiten Wirtschaftslage stabil. Die Liquiditätssituation ist gut. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre fälligen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 belief sich auf rd. 72 % (Vorjahr: rd. 80 %).

Investitionen wurden in Höhe von 224 Tsd. Euro (Vorjahr: 749 Tsd. Euro) getätigt. Es wurde überwiegend in eine Erneuerung der IT-Infrastruktur investiert.

2. Ertragslage

Die Umsatzerlöse 2023 stiegen um rd. 23 % gegenüber dem Vorjahr. Die regionale Verteilung des Umsatzes weist einen Auslandsumsatz von 80 % (Vorjahr: 72 %) und einen Inlandumsatz von 20 % (Vorjahr: 28 %) aus. Der Umsatz teilt sich in die Bereiche Räummaschinen und -umbauten, Werkzeugbau und -reparaturen sowie auf diverse Leistungen auf. Der überwiegende Teil des Umsatzes wurde mit Räummaschinen und Werkzeugen erzielt.

Der Auftragseingang im Jahr 2023 lag über dem Vorjahr. Die wesentlichen Aufträge betrafen den Luftfahrt- als auch Gasturbinenbereich. Die Aufträge hat das Unternehmen im Wesentlichen aus Drittländern erhalten.

Der Auftragsbestand am 31.12.2023 liegt 26 % über dem Vorjahresbestand.

Im Geschäftsjahr 2023 hat sich die betriebliche Leistung gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht. Sowohl Umsatz als auch der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sind gestiegen. Das Rohergebnis ist nur leicht höher als im Vorjahr ausgefallen. Dies ist bei den deutlich gestiegenen Umsätzen insbesondere auf die Inflationsbedingt stark gestiegenen Materialaufwendungen zurückzuführen (5.314 Tsd. Euro zu im VJ 4.130 Tsd. Euro), welche aufgrund der langen Projektlaufzeiten in der Turbinenbranche erst zeitversetzt an den Markt weitergegeben werden können.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 536 Tsd. Euro auf 4.015 Tsd. Euro gestiegen. Im speziellen wirken sich hier die höheren Aufwendungen für Reisekosten, Instandhaltung und Beratung aus, welche zwischenzeitlich das Niveau vor Corona wieder erreicht haben.

Das Finanzergebnis beläuft sich auf -78 Tsd. Euro (Vorjahr: -48 Tsd. Euro).

Dementsprechend liegt der Jahresüberschuss mit 383 Tsd. Euro um 425 Tsd. Euro unter dem Vorjahr (VJ: 809 Tsd. Euro).

3. Personal

Die Hoffmann Räumtechnik GmbH beschäftigte im Durchschnitt 87 Mitarbeiter, davon 5 Auszubildende.

4. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren

Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind Umsatz, Auftragsbestand und das Jahresergebnis.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Die Weltwirtschaft hat ein weiteres Jahr voller Erschütterungen hinter sich und mit der Verschärfung des Nahost-Konfliktes sowie steigender Zinssätze weitere Unsicherheitsfaktoren hinzugewonnen. Unternehmen vieler Branchen und Märkte stehen angesichts anhaltender Folgen der Kriegsgeschehen weiterhin vor Herausforderungen. Daraus resultierende geopolitische Spannungen, unterbrochene Lieferketten, Personalmangel, steigende Zinssätze und die Inflation entfalteten weiterhin Ihre Wirkung und verschärften die Investitionszurückhaltung.

China ist einer der größten Importeure von deutschen Werkzeugmaschinen, andererseits auch der weltweit größte Werkzeugmaschinenhersteller. Bezogen auf unsere Produkte sehen wir hier im Moment noch keine problematische Wettbewerbssituation. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin mit Erfahrung, technischem Know-how und einem hohen Maß an Qualität begegnen.

Wirtschaftliche und rechtliche Bestandsgefährdungen sind nicht erkennbar. Dennoch beobachten wir die Konfliktsituation zwischen China und Taiwan angesichts der Auftragsbestände mit chinesischen Kunden und eventuellen Auswirkungen auf Lieferketten weiterhin mit Sorge.

2. Spezieller Risikobericht

Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung im Werkzeugbau sind auf der Absatzseite durch Anbieter aus Ländern mit niedrigen Arbeitskosten und Wechselkursvorteilen zu sehen. Für den Maschinenbau beschränken sich die Risiken auf die Produkte für den Automotive Markt.

Risiken im Exportgeschäft, insbesondere Fabrikations- und Ausfuhrrisiken, werden durch entsprechende Bürgschaften abgesichert und somit das Ausfallrisiko minimiert. Die Exportaufträge werden überwiegend in Euro abgeschlossen. Bei Fremdwährungsaufträgen wird die Kursentwicklung ständig verfolgt, gegebenenfalls Kurssicherungen vorgenommen.

Auf der Beschaffungsseite haben sich Preise und Lieferengpässe im Jahresverlauf wieder etwas stabilisiert. Im Rahmen der Risikominimierung, und aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre, ist man weiterhin bestrebt systematisch Zweitlieferanten aufzubauen. Durch eine vorrausschauende Planung der Geschäfte sollen Engpässe bestmöglich abgefangen werden.

Es bleibt herausfordernd, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Um diesem Umstand entgegen zu wirken, wird die eigene Ausbildungsanstrengung vergrößert.

In einer fortlaufenden Liquiditätsplanung werden mögliche Verschiebungen der Zahlungsströme berücksichtigt. Für ausreichende Liquidität ist Vorsorge getroffen.

II. Chancenbericht

Als Chance sieht die Hoffmann Räumtechnik GmbH den Erhalt der Geschäftstätigkeit auf dem chinesischen Markt. Aufgrund einiger in Nordamerika ansässiger Fertigungsunternehmen im Energie- und Luftfahrtsektor sieht man hier noch Potenzial.

III. Prognosebericht

Der Bekanntheitsgrad und die großen Marktanteile der Marken Lapointe und Hoffmann lassen erwarten, dass sich die Auftragslage kurz- bzw. mittelfristig weiterhin positiv entwickeln wird. Förderlich dabei ist, dass die globalen Anstrengungen zur CO 2 -Reduktion den Ersatz und die Neubeschaffung von neuen, effizienteren Turbinen und die dafür benötigten Räummaschinen befördern.

Die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sehen wir aufgrund der Technologieführerschaft als grundsätzlich positiv an. Unterstützend für eine weiterhin positive Entwicklung wären sich stabilisierende weltpolitische Rahmenbedingungen und der Abbau von Handelshemmnissen.

Trotz einiger globaler Unsicherheitsfaktoren wird bei der Hoffmann Räumtechnik weiterhin eine positive Entwicklung der Auftragssituation erwartet.

Wir erwarten im Geschäftsjahr 2024 trotz der aktuell eher negativen Rahmenbedingungen weiter leicht steigende Umsätze im Vergleich zum Vorjahr und ein wiederum steigendes Jahresergebnis. Wir sind bestrebt, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren.

C. Bericht über Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt im branchenüblichen Umfang laufend eigene Forschung und Entwicklung. Bestehende Produkte werden kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Es bestehen Kooperationsprojekte mit Hochschulen. Parallel werden laufend neue Produkte entwickelt, um auch in Zukunft einen ausreichenden technologischen Vorsprung vor potenziellen Wettbewerbern sicherzustellen.

D. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen.

 

Pforzheim, 29.04.2024

Hoffmann Räumtechnik GmbH

gez. Christoph Klink, Geschäftsführer

gez. Christian Rauber, Geschäftsführer

In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss, wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Hoffmann Räumtechnik GmbH, Pforzheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Hoffmann Räumtechnik GmbH, Pforzheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hoffmann Räumtechnik GmbH, Pforzheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 29.04.2024

MENOLD BEZLER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Schmeisky, Wirtschaftsprüfer

gez. Socher, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.05.2024.

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