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TravelTalk Verlags GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BILANZ
ANHANGVorbemerkung Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§ 238 ff.) aufgestellt worden. Die ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften im Zweiten Abschnitt des HGB (§ 264 ff.) wurden beachtet. Die Gesellschaft hat als "kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB hinsichtlich des Anhangs von den Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Allgemeine Erläuterungen (1) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei grundsätzlich die lineare Methode angewandt wurde. Von Sonderabschreibungen wurde kein Gebrauch gemacht. Forderungen und andere Gegenstände des Umlaufvermögens sind mit dem Nennbetrag bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert ausgewiesen. Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendigen Betrags. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Rückzahlungsbetrag. Erläuterungen zur Bilanz (2) Anlagevermögen Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagenposten sind im Anlagenspiegel dargestellt. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres - nach Bilanzposten gegliedert ergeben sich ebenfalls aus dem Anlagenspiegel. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt bis zu einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht geleistet. (4) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr. Sicherheiten wurden nicht geleistet. Sonstige Angaben (5) Geschäftsführung Ines Niedecken, Hamburg
Hamburg, den 17. April 2009 Ines Niedecken Die Geschäftsführung |
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