Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 147059
Eingetragen
14.3.2003
Branche
Verlegen von ZeitungenVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Herausgabe und Verbreitung von Print- und elektronischen Medien.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
ib Media Services GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MarkIT Communication GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.683,00 1.002,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46,00 138,00
II. Sachanlagen 1.637,00 864,00
B. Umlaufvermögen 56.176,13 28.352,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.976,86 28.204,98
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.199,27 147,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 762,04
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 159.640,09 156.336,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 217.499,22 186.452,35

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 12.500,00 12.500,00
III. Verlustvortrag 193.836,13 164.305,34
IV. Jahresfehlbetrag 3.303,96 29.530,79
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 159.640,09 156.336,13
B. Rückstellungen 2.750,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 214.749,22 183.452,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 217.499,22 186.452,35

Anhang


ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN

A. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Der Jahresabschluss der Firma MarkIT Communication GmbH  wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Aus diesem Grunde hat die Gesellschaft bei der Aufstellung des Anhangs von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Die Aufstellung erfolgte nach folgenden Grundsätzen und Methoden:

Entgeltlich erworbenes immaterielles Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt und, falls abnutzbar, über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens wurden im Zugangsjahr entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen.

Die Forderungen wurden zum Nominalbetrag angesetzt. Für Einzelrisiken wurden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts.
Sonstige Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im wesentlichen übernommen. Ein Wechsel fand nicht statt.

C. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB das Verbrauchsfolgeverfahren bzw. gem. § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt.

D. Angabe von Haftungsverhältnissen
§ 268 Abs. 7 HGB

Weitere nicht bilanzierte sonstige Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB in Form von

a. Wechseln,
b. Bürgschaften;
c. Gewährleistungsverträgen und
d. Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestehen zur Zeit nicht.

E. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung aufgestellt.
  
F. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis in voller Höhe in das nächste Jahr vorzutragen.
  
G. Beschluss über die Ergebnisverwendung 

Der Vorschlag des Geschäftsführers wurde einstimmig angenommen.
  
H. Sonstige Pflichtangaben

Folgende Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden gemacht:

Angabe der Mitglieder des Geschäftsführerorganes
§ 285 Nr. 10 HGB

Der Geschäftsführer der Firma MarkIT Communication GmbH ist:

Ingeborg Bechtold

Nach § 245 HGB wird der vorliegende Jahresabschluss 2011 bestehend aus

1) Bilanz
2) Anhang

unterzeichnet.

gez. I. Bechtold

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.07.2014 festgestellt.

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