Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 20669
Vorher
Mailbox Germany GmbH
Eingetragen
19.5.2014
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie und von Informationsdienstleistungen, insbesondere das Entwickeln und Betreiben von Webportalen, die Erbringung von Logistikdienstleistungen im Onlinehandel/ E-Commerce und von Dienstleistungen im Brief- und Paketverkehr; der Handel mit Gegenständen aller Art, insbesondere im Onlinehandel, die Erbringung von sonstigen Dienstleistungen und Lagerlogistik sowie Kundenbetreuung. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist die Schaffung, der Erwerb und die Verwaltung, Vermarktung und Verwertung weiterer Immaterialgüterrechte, wie Marken, Gebrauchsmuster, Lizenzen etc. sowie das Entwickeln von Geschäftsmodellen im Onlinehandel und Logistikmarkt.

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Hetzer
seit 19.5.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Hans Laser
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Vireo Holding UG (haftungsbeschränkt)
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mailbox Germany GmbH

Merseburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 14.05.2014 bis zum 30.04.2015

Bilanz

Aktiva

30.4.2015
EUR
A. Anlagevermögen 401,00
I. Sachanlagen 401,00
B. Umlaufvermögen 43.851,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.747,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.103,71
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 64.275,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.527,69

Passiva

30.4.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00
IV. Jahresfehlbetrag 76.775,06
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 64.275,06
B. Rückstellungen 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 107.027,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.527,69

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Für abnutzbare bewegliche und selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten jeweils zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00) wurde gemäß EStG § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 78.427,69

davon entfallen auf:

a) Lohnsteuern EUR 0,00

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

c) aus Lohn und Gehalt EUR 0,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.2.2016.

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