Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 21038
Eingetragen
24.9.2002
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten Leiterplatten
Gegenstand
Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von integrierten Schaltkreisen und elektronischen Systemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Berkensträter
seit 26.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Elmos Semiconductor SEEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Elmos Semiconductor SE
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DMOS GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

536.915,49

516

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

4.802,62

5

II. Sachanlagen

532.112,87

510

B. Umlaufvermögen

2.785.573,60

3.242

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.635.432,24

2.843

II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

150.141,36

399

C. Rechnungsabgrenzungsposten

12.374,06

95

Summe Aktiva

3.334.863,15

3.853



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

1.421.440,10

2.131

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25

II. Gewinnvortrag

2.106.025,99

2.762

III. Jahresfehlbetrag

-709.585,89

-656

B. Rückstellungen

1.534.898,05

1.556

C. Verbindlichkeiten

378.525,00

166

Summe Passiva

3.334.863,15

3.853

ANHANG

Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft ist unter der Firma DMOS GmbH, mit Sitz in Dresden im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Nummer HRB 21038 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden die Angaben zu Mitzugehörigkeit zu anderen Posten in diesem Anhang gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (2 - 3 Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig über eine Nutzungsdauer von 5 bis 15 Jahren vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) ange­setzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihres entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abge­zinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umge­rechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisations­prinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegen­ständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertan­sätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vj. TEUR 1.726).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr ausschließlich solche gegen Gesellschafter. Es handelt sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Stammkapital

Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 (Vj. TEUR 25).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaub sowie andere Personalthemen gebildet.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten ausschließlich solche gegenüber Gesellschafter und resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 66.

Konzernabschluss

Die DMOS GmbH, befindet sich mehrheitlich im Besitz der Elmos Semiconductor SE, Dortmund, die nach § 290 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Der Konzernabschluss wird der das Unternehmensregister führenden Stelle elektronisch zur Einstellung übermittelt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer sind:

Herr Armin Kemna (Diplom-Ingenieur), Duisburg

Herr Frank Berkensträter (Diplom-Ingenieur), Dresden

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 288 Abs. 1 HGB verzichtet.

 

Dresden, den 04. Juni 2024

gez. Armin Kemna gez. Frank Berkensträter

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. Juli 2024

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