Schulz Systemtechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Zimmermann seit 26.2.2018 | Geschäftsführer |
Thorsten Danker seit 23.3.2017 | Prokura |
Ralf Soltwedel seit 7.12.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 20.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 80.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schulz Systemtechnik GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018der Schulz Systemtechnik GmbH, 28309 BremenI. Geschäftsentwicklung Wirtschaftliches Umfeld Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahre 2018 weiterhin geprägt von einem sehr niedrigen Zinsniveau, einem wachsenden Inlandsmarkt sowie Exportwachstum in bestimmten Branchen. Die Schulz Systemtechnik GmbH, Bremen, ist im Wesentlichen in der Automobilbranche tätig, daneben werden Kunden in der Industrie bedient. Hierfür werden maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte erarbeitet. Dabei wird der gesamte Implementierungsprozess von der Planung über die Programmierung bis zur konkreten Umsetzung aus einer Hand angeboten. Entwicklung der Gesamtleistung Die Gesamtleistung des Berichtsjahres zeigt jeweils im Vergleich zum Vorjahr folgende Entwicklung:
Investitionen Im Jahr 2018 wurden vorrangig Investitionen im Bereich der Betriebsausstattung und IT-Technik vorgenommen. Personal- und Sozialbereich Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 174 Mitarbeiter (ohne Auszubildende, Vorjahr 161). Zusätzlich befanden sich im Durchschnitt 14 Personen in Ausbildung. II. Darstellung der Lage Vermögenslage Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zu den Vorjahren zeigt die folgende Übersicht:
* = Differenzen sind rundungsbedingt Bedingt durch die Fertigstellung von Projekten wurden die unfertigen Leistungen um rd. 19% reduziert. Gleichzeitig waren die Projekte deutlich höher angezahlt, was auf die Verbesserung des Cash-Managements zurückzuführen ist. Beide Effekte haben die Verkürzung der Bilanzsumme zur Folge, was einhergehend mit der Thesaurierung des Jahresüberschusses zu einer signifikanten Erhöhung der Eigenkapitalquote führt. Die Eigenkapitalquote kann weiterhin als sehr positiv bewertet werden. Finanzlage Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:
Der Finanzmittelbestand umfasst jeweils die Barmittel sowie Guthaben bei den Kreditinstituten. Der Liquiditätsbestand entspricht 39,7 % der Bilanzsumme. Ertragslage Die folgende Aufstellung zeigt die Ertragslage im Vorjahresvergleich:
Die Ertragslage ist im Jahr 2018 signifikant belastet von einem Großprojekt. III. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken (Chancen- und Risikobericht) Die Nachfrage in Deutschland und auch in Europa nach Investitionsgütern ist geprägt von sich verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das Zinsniveau ist im historischen Vergleich weiterhin niedrig und Geldanlagen werden zum Teil mit Gebühren belastet. Bedingt durch das niedrige Zinsumfeld und daraus folgend dem schwachen Euro, ergeben sich für Exportbranchen zusätzliche Möglichkeiten. Schwerpunktmäßig ist hier die Branche Automotive zu nennen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Nachfrage nach Fahrzeugen mit einem hohen technischen Innovationsniveau weltweit verhält und damit auch das Investitionsvolumen unserer Kunden beeinflusst wird. Die weltpolitische Lage mit der Androhung von Zöllen und Importquoten kann hier schnell zu unvorhergesehen Marktverwerfungen führen. Gerade der Automobilsektor steht durch die E-Mobilität und dem autonomen Fahren sowie dadurch neu in den Markt eintretende Wettbewerber vor großen Herausforderungen. Ferner führen die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich des Schadstoffausstoßes (z.B. WLTP-Test) zu kostenintensiven technischen Lösungen mit einem hohen Maß an Innovation. Ein Großteil unserer Kunden ist im Hochlohnland Deutschland beheimatet, so dass aufgrund der hohen Löhne die Automatisierung überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten aufweist und damit für die Schulz Systemtechnik eine außerordentlich gute Chance bietet. Zusätzlich sehen wir eine Chance in dem demografischen Wandel und damit die zunehmend ältere arbeitende Bevölkerung, die es erforderlich macht, Produktionsprozesse zu erleichtern und zu automatisieren. Hier erwarten wir im Bereich der Robotik neue Entwicklungen für Branchen, die bisher nicht für uns interessant erschienen. Insgesamt überwiegen, bedingt durch unsere breite und technologisch ausgerichtete Aufstellung, die Chancen, so dass wir eine weiterhin positive Unternehmensentwicklung erwarten. Für das Jahr 2019 wird im Vergleich zum Vorjahr mit einer leicht steigenden Gesamtleistung gerechnet, da die Großkunden das Investitionsbudget zyklusbedingt erst im Laufe des Jahres 2018 wieder gesteigert haben und hier Vorlaufzeiten erforderlich sind. Die in 2018 bearbeiteten Projekte konzentrierten sind nach wie vor hauptsächlich auf die Automobilindustrie. Es wurde verstärkt versucht auch in anderen Industrien Fuß zu fassen. Für 2019 ist es Ziel, diesen Anteil weiter auszubauen. Die Schulz Systemtechnik GmbH, Bremen, ist für die Zukunft gut positioniert. Das technische Wissen, unsere Innovationskraft und die solide Kapitalstruktur werden uns auch in wirtschaftlich schwer zu prognostizierenden Zeiten die Möglichkeit geben uns weiter zu entwickeln und positiv in die Zukunft zu blicken.
Bremen, den 14. März 2019 Schulz Systemtechnik GmbH, 28309 Bremen Ralf Soltwedel, Geschäftsführer Dirk Zimmermann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2018der Schulz Systemtechnik GmbH, 28309 BremenA. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung 1. Allgemeine Angaben Die Schulz Systemtechnik GmbH, Bremen, (AG Bremen, HRB 24565) ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss ist entsprechend der gesellschaftsvertraglichen Regelung vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. 2. Aktiva Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Für die Zugänge wurden zeitanteilig für den vollen Monat der Anschaffung und die folgenden Monate Abschreibungen angesetzt. Im Berichtsjahr angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu Euro 410,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko wurden Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. 3. Passiva Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. 4. Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt. B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten I. Posten der Bilanz 1. Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben in Höhe von TEuro 47 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, im Übrigen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten sind enthalten, Verbindlichkeiten:
4. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Urlaubsansprüche (TEuro 865), Sonderzahlungen (TEuro 75), Nachlaufkosten (TEuro 120) und Gewährleistungen (TEuro 174) sowie Drohverluste aus schwebenden Geschäften (TEuro 432). II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird mit Hinweis auf § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB verzichtet. C. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von jährlich TEuro 488. Darüber hinaus bestehen Leasingverträge für Fahrzeuge mit einer jährlichen Gesamtbelastung von TEuro 210 mit den üblichen Laufzeiten. 2. Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt folgende Arbeitnehmer:
3. Organe der Gesellschaft und Gesellschafter Als Geschäftsführer sind Herr Ralf Soltwedel, Bremen, und Herr Dirk Zimmermann, Bremen, bestellt. 4. Größenabhängige Erleichterungen Die zulässigen größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB werden in Anspruch genommen. Mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB wurde die Angabe zu den Bezügen der Geschäftsführer unterlassen.
Bremen, den 14. März 2019 Schulz Systemtechnik GmbH, 28309 Bremen Ralf Soltwedel, Geschäftsführer Dirk Zimmermann, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2019 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Schulz Systemtechnik GmbH, BremenPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schulz Systemtechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schulz Systemtechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt 'Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Vechta, den 14. März 2019 Freese
& Feldhaus GmbH
Aloys Deeken, Wirtschaftsprüfer Hartmut Moormann, Wirtschaftsprüfer |
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