all.medi Personallogistik GmbH
Selbe AdresseSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Greenfield seit 4.6.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 20.00% | |
| 14.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
akut...Medizinische Personallogistik GmbHHannoverJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist das Erbringen von Personaldienstleistungen, insbesondere die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - schwerpunktmäßig im medizinisch-pflegerischen sowie im pädagogischen Bereich -, die private Arbeitsvermittlung sowie alle Geschäfte, die mit den vorerwähnten Zwecken in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft hat bundesweit insgesamt 22 Standorte. Von den Niederlassungen aus werden die Bereiche (Krankenhauspersonal-, Pflegeheimpersonalüberlassung, die Überlassung pädagogischer Kräfte, die Überlassung und Vermittlung von Ärzten und kaufmännischen Kräften) der Gesellschaft betrieben. Ziel der Gesellschaft ist die bundesweit flächendeckende Ausübung der Personalüberlassung sowie -vermittlung in diesen Bereichen. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Ausgangsposition für das Jahr 2022 war nach dem Ausbruch des Krieges zwischen der Ukraine und Russland sehr gedämpft. In der Folge sind insbesondere die Energiekosten massiv gestiegen und Deutschland wurde von einer Inflationswelle erfasst. Die Anzahl der Beschäftigten in der BRD bewegte sich im Jahr 2021 in einer leicht aufstrebenden Tendenz, was sich auch im Jahr 2022 so fortsetzte. Somit hat sich der Arbeitsmarkt zunächst positiv entwickelt. Im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung kam es im Zuge der Coronakrise zu erheblichen Rückgängen der Beschäftigung, im Jahr 2021 ist auch in diesem Segment die Zahl der Beschäftigten wieder gewachsen. Dieser Trend hielt in 2022 weiter an. Jedoch verlor der Beschäftigungszuwachs im Jahresverlauf aufgrund der o. g. Einflüsse stark an Dynamik. Der Anteil der in Arbeitnehmerüberlassung befindlichen Beschäftigten liegt weiterhin in einem Bereich von ca. 2,1 % bis 2,2 % der Beschäftigten insgesamt und befindet sich damit in einer Seitwärtsbewegung. An Beschäftigtenanteile aus den Zeiten vor der Reform des AÜG im Jahr 2017 kann nicht mehr angeknüpft werden. Im Bereich der Überlassung im Segment Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung zeigt der Markt eine leicht aufstrebende Tendenz. So waren zum Stichtag 31.12.2021 67.434 Beschäftigte im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung tätig, im Jahr 2022 liegt diese Zahl zum 31.12.2022 bei 73.027 Beschäftigten, was einem Wachstum von rd. 8 % entspricht. Insbesondere im Bereich der Fachkräfte übersteigt die Nachfrage weiterhin deutlich das Angebot, so können laut Daten des IW Köln regelmäßig 8 von 10 ausgeschriebenen Stellen in der Pflege nicht besetzt werden. Es gibt auf dem Arbeitsmarkt für Pflegekräfte folglich einen deutlichen Nachfrageüberhang. Die Personaldienstleistungsbranche hat sich im Segment der Pflege in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, bessere Arbeitsbedingungen zu bieten, als es Krankenhäuser und Altenpflegereinrichtungen tun. Unterscheidungsmerkmale der Arbeitsbedingungen liegen insbesondere im Bereich einer besonderen Wertschätzung des Personals. b) Geschäftsverlauf Nachdem die Gesellschaft im Jahr 2021 eine deutliche Erholung von den Corona-Beschränkungen spüren konnte, hat sich die positive Entwicklung auch im Jahr 2022 fortgesetzt. Die Umsätze konnten um rd. 17 % gesteigert werden. Einen negativen Einfluss auf das Ergebnis hatten deutlich gestiegene Krankheitskosten. Die Belegschaft der Gesellschaft wurde durch "Nachholeffekte" nach den Einschränkungen der Corona-Pandemie erheblich getroffen. Zusätzlich haben sich einige Mitarbeiter ein weiteres Mal mit Corona infiziert. Gleichwohl konnte sowohl das Rohergebnis als auch das Betriebsergebnis, zum Teil überproportional zum Umsatz gesteigert werden. Mit der Marke Match and More Office Solutions diversifiziert die Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit weiter und nimmt nun auch an ausgewählten Standorten die Überlassung sowie Vermittlung kaufmännischer Kräfte vor. Hier konnten im Jahr 2022 zwei weitere Standorte eröffnet werden. Die Umsätze wurden - wie im Vorjahr - im Wesentlichen im Bereich der Überlassung in Kinderbetreuungseinrichtungen, Krankenhauspersonalüberlassung sowie Pflegeheimpersonalüberlassung erzielt. Unter Berücksichtigung der Steuern ist ein Jahresüberschuss i. H. v. 1.677 T€ gegenüber 658 T€ im Vorjahr erzielt worden. c) Ertragslage Die Gesellschaft kann vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie auf ein herausforderndes, aber insgesamt sehr zufriedenstellendes Jahr zurückblicken. Die Umsätze stiegen um rund 17 % von 36.922 T€ auf 43.246 T€. Die Personalaufwendungen stiegen im Geschäftsjahr - bedingt durch die Zunahme der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl - von 30.355 T€ um 4.463 T€ auf 34.818 T€. Die Mitarbeiterzahl veränderte sich von 1.134 Arbeitnehmern zu Beginn des Geschäftsjahres auf 1.060 Arbeitnehmer zum Ende des Geschäftsjahres. Im Verhältnis zum Umsatz betrug die Personalaufwandsquote insgesamt 80,5 % (Vorjahr: 82,2 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen ebenfalls gegenüber dem Vorjahr um 1.180 T€ auf 7.120 T€ zu. Ursächlich für die Erhöhung waren im Wesentlichen die Dienstleistungsgebühren, die Aufwendungen für Fahrzeugkosten sowie für Stellenanzeigen (+ 1.164 T€), während die Factoringgebühren um rd. 238 T€ zurückgingen. Der erzielte Jahresüberschuss von 1.677 T€ lag um 1.019 T€ über dem Vorjahreswert von 658 T€. d) Finanzlage Die Finanzierung erfolgt aus dem eigenen Cashflow. Es sind keine Kreditaufnahmen zur Finanzierung in Anspruch genommen worden. Der vereinfacht ermittelte Cashflow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) betrug 1.864 T€ (Vorjahr: T€ 869) und verbesserte sich damit um 995 T€. Aufgrund des Factorings erhält die Gesellschaft einen schnellen Liquiditätszufluss und ist dabei auch gegen Forderungsausfälle abgesichert. Wir rechnen auch zukünftig damit, unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Kapitalstruktur Die Eigenkapitalquote beträgt bei gesunkener Bilanzsumme zum Ende des Geschäftsjahres 29,7 % (Vorjahr: 28,5 %). Das Eigenkapital deckt mit 1.781 T€ das Anlagevermögen in Höhe von 542 T€ zu rd. 329 %. Die sonstigen Rückstellungen verminderten sich um 64 T€ auf 1.556 T€. Sie beinhalten mit 1.481 T€ überwiegend Personalaufwendungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 176 T€ auf 561 T€ zu. Die sonstigen Verbindlichkeiten, überwiegend aus der Lohnabrechnung für Dezember des Geschäftsjahres, Umsatzsteuer sowie Lohnsteuer, nahmen um 568 T€ auf 2.005 T€ ab. Das Verhältnis Fremdkapital zu Eigenkapital beträgt 2,4 : 1 (Vorjahr: 2,5 : 1). Investitionen Die Investitionen (ausschließlich in Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie geringwertige Wirtschaftsgüter) im Berichtsjahr in Höhe von 150 T€ wurden mit Eigenmitteln finanziert. Den Investitionen standen Buchwertabgänge und Abschreibungen von 188 T€ gegenüber. Liquidität Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist stabil. Die Konten bei Kreditinstituten wurden im Geschäftsjahr überwiegend auf Guthabenbasis geführt. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Das Factoring trägt zur Stabilität der Liquidität bei. e) Vermögenslage Die Bilanzsumme belief sich zum Bilanzstichtag auf 6.018 T€. Sie ist somit um 484 T€ gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Vermögenslage der Gesellschaft ist im Wesentlichen durch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten geprägt. Das Sachanlagevermögen nahm durch Investitionen abzüglich Abschreibungen und Buchwertabgängen geringfügig um 34 T€ ab. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen im Geschäftsjahr um 138 T€ auf 1.516 T€. Die sonstigen Vermögensgegenstände (hauptsächlich aus abgetretenen Forderungen an den Factor) nahmen um 1.644 T€ auf 1.392 T€ ab. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind gegenüber dem Vorjahr um 1.027 T€ auf 1.891 T€ gestiegen. 3. Chancen- und Risikobericht a) Chancenbericht Das Geschäftsfeld der Gesellschaft ist ein Wachstumsmarkt. Durch die alternde Gesellschaft werden in den nächsten Jahren immer mehr Pflegekräfte innerhalb der Altenpflege benötigt. Im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege stellt sich die Situation ähnlich dar. Im Bereich der Pädagogik profitiert die Gesellschaft ebenfalls vom Fachkräftemangel. Somit setzt sich der generelle arbeitsmarktliche Zustand der letzten Jahre fort, welcher eine hohe Expertise in der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter erfordert. Aufgrund des allgemeinen Personalmangels ist es i. d. R. anspruchsvoller, geeignete Mitarbeiter zu finden, als die passenden Kundenanfragen zu generieren. Die Gewährleistung attraktiver Arbeitsbedingungen ist hierbei ein wesentlicher Faktor für die Tätigkeit beim Personaldienstleister und sogar für den aktiven Wechsel aus einem Stammbeschäftigungsverhältnis in die Arbeitnehmerüberlassung. Die Arbeitnehmerüberlassung zeichnet sich insbesondere in der Pflege aber auch in der Pädagogik weiterhin als attraktive Beschäftigungsform für viele Menschen aus. b) Risikobericht Mitarbeiter richten inzwischen sehr ambitionierte Gehaltsforderungen an die Gesellschaft, welche am Markt teilweise nicht mehr zu refinanzieren sind. Das Einsetzen einer Lohnspirale sorgt zudem für weiterhin bestehende Regulierungsbestrebungen von Arbeitgeberverbänden im Bereich der Krankenhäuser und der Altenpflege. Zudem gerät die Pflegeversicherung durch immer weiter steigende Zahlen an Pflegebedürftigen weiter unter Druck. Damit in Zusammenhang stehende etwaige Reformen können auch stets Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft haben. Die steigenden Energiekosten treffen Altenpflegeeinrichtungen und können für Sparbemühungen sorgen, die auch in der Buchung externen Personals für Auftragsrückgänge sorgen können. Die allgemein hohe Inflation macht sich auch für die Gesellschaft im Bereich interner Lohnforderungen, Mietkosten, Leasingkosten etc. bemerkbar. Somit treffen interne Kostensteigerungen auf einen immer preissensibleren Markt. 4. Prognosebericht Aktuell besteht die größte Herausforderung der Gesellschaft in der Gewinnung von Personal, sowohl im Bereich der Überlassung als auch im Bereich des internen Personalstamms. Für das Jahr 2023 wird von einer grundsätzlich positiven Entwicklung der Gesellschaft ausgegangen. Aufgrund des Verkaufs einer Niederlassung mit Wirkung ab dem 01.05.2023 werden sich die Umsatzerlöse jedoch deutlich verringern, während sich die Ertragssituation (Betriebsergebnis und Jahresergebnis) in 2023 wegen des Erlöses aus dem Verkauf der Niederlassung voraussichtlich auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird. Die zweitgrößte Herausforderung bleibt es, die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für das Arbeitsmarktinstrument der Personaldienstleistung zu erhalten und einer politischen Einschränkung - sei es auf legaler oder wirtschaftlicher Ebene - entgegenzuwirken. Die Investitionen in Personal und dessen Rekrutierung werden die wesentlichen Positionen bei der weiteren Entwicklung der Gesellschaft sein. Sollten sich entsprechend geeignete Mitarbeiter finden, ist die Gesellschaft weiterhin offen für die Eröffnung weiterer Standorte. Im Vorjahreslagebericht sind wir von einer gegenüber dem Jahr 2021 deutlich verbesserten Entwicklung ausgegangen. Unsere Einschätzung hat sich voll bestätigt. 5. Sonstige Angaben a) Bericht über Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig. b) Bericht über bestehende Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen bestehen nicht. Die Gesellschaft hat neben ihrem Hauptsitz in Hannover noch 21 unselbständige Betriebsstätten in: Hannover, Berlin (2x), Celle, Hildesheim (2x), Braunschweig, München, Nürnberg, Osnabrück, Münster, Düsseldorf, Leipzig, Stuttgart, Magdeburg, Hagen, Soest, Bottrop, Darmstadt, Goslar und Essen. 6. Erklärung zur Unternehmensführung gemäß § 289f Abs. 4 HGB Nach dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst sind für bestimmte Gesellschaften Zielgrößen für den Frauenanteil an bestimmten Führungspositionen (Vorstand / Geschäftsführung, Aufsichtsrat sowie die zwei Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung) sowie Fristen zu deren Erreichung festzulegen (§§ 76 Abs. 4, 111 Abs. 5 AktG, §§ 36, 52 Abs. 2 GmbHG). Die Gesellschaft hat bisher keine Zielgrößen und Zielerreichungsfristen festgelegt. Der Frauenanteil in der Geschäftsführung betrug bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens von Frau Ahrens Mitte August 2021 unverändert zu den Vorjahren 50 % und der Frauenanteil auf den drei Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung betrug zum 31.12.2022 rd. 73,9 % (Vorjahr: rd. 75,5 %).
Hannover, 16. August 2023 gez. Andreas Ahrens gez. Alexander Hoffmann gez. Stefan Dambacher BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die akut... Medizinische Personallogistik GmbH hat ihren Sitz in Hannover. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hannover unter HRB 201087 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahreabschlusses Die akut... Medizinische Personallogistik GmbH, Hannover, ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft überschreitet im aktuellen Geschäftsjahr erstmalig die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde daher nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung wurden teilweise (§ 288 HGB) in Anspruch genommen. Die Bilanzgliederung erfolgt nach dem differenzierten Schema des § 266 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert zum Vorjahr beibehalten. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgte zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung erfolgt im Jahr der Anschaffung pro-rata-temporis. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,00 € und 1.000,00 € werden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG über fünf Jahre linear mit 20 % p. a. abgeschrieben. Die Abschreibungen werden über die festgelegte betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear verteilt. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtungen angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. Für im Voraus belastete Aufwendungen wurde zeitanteilig ein Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Ertrag nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen. VI. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel:
Die Beteiligungen betreffen zum einen den 40 %igen Anteil der Gesellschaft an der all.medi Personallogistik GmbH, Hannover. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000. Im Geschäftsjahr 2021 wird ein Jahresüberschuss i. H. v. € 487.444,11 sowie ein Eigenkapital zum 31.12.2021 von € 983,795,75 ausgewiesen. Der Jahresabschluss 2022 der Beteiligung lag zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Abschlusses noch nicht vor. Zum anderen wird der 14 %ige Anteil der Gesellschaft an der CareByCall GmbH, Berlin, ausgewiesen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000. Im Geschäftsjahr 2022 wird ein Jahresüberschuss i. H. v. € 421.529,73 sowie ein Eigenkapital zum 31.12.2022 von € 579.866,55 ausgewiesen. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (€ 471.822,00; Vorjahr: € 417.936,82), Darlehen (€ 0,00; Vorjahr: € 131.452,86) sowie sonstige (€ 99.841,39; Vorjahr: € 23.420,55). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr i. H. v. € 151.718,58 (Vorjahr: € 147.668,58) enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter i. H. v. € 2.099,89 (Vorjahr: € 0,00). Die Guthaben bei Kreditinstituten sind in Höhe von € 94,931,03 in der Verfügung beschränkt. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt € 24.265,47 (Vorjahr: € 1.095.935,89). Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Im Übrigen bestehen keine Pfandrechte und ähnliche Rechte. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) zum 31.12.2022 betragen insgesamt € 2.100.404,62 und beinhalten abgeschlossene Leasingverträge über Kfz in Höhe von € 581.478,92 mit Restlaufzeiten zwischen 1 und 36 Monaten, Mietverträge über gewerbliche Räume in Höhe von € 1.185.725,70 mit Restlaufzeiten zwischen 1 und 55 Monaten sowie Leasingverträge für Büroausstattung in Höhe von € 333.200,00 mit Restlaufzeiten zwischen 1 und 72 Monaten. V. Ergänzende Angaben Im Geschäftsjahr 2022 wurden durchschnittlich 1.080,25 (Vorjahr: 1.052,0 Arbeitnehmer (= Angestellte) gem. § 267 Abs. 5 HGB beschäftigt. Geschäftsführer waren bzw. sind (§ 285 Nr. 10 HGB): • Herr Andreas Ahrens, kfm. Geschäftsführer, Hannover • Herr Alexander Hoffmann, kfm. Geschäftsführer, Leipzig (ab 31.01.2023) • Herr Stefan Dambacher, kfm. Geschäftsführer, Nürnberg (ab 31.01.2023) Zur Angabe der Aufwendungen für Organe wird die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Vorschüsse und Kredite sowie Haftungsverhältnisse zu Gunsten der Geschäftsführung bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung i. S. d. § 285 Nr. 33 HGB haben sich nach dem Schluss des Geschäftsjahres dergestalt ereignet, dass die Gesellschaft eine Niederlassung mit Wirkung ab dem 01.05.2023 veräußert hat. Daraus resultierend werden sich die Umsatzerlöse sowie das Betriebsergebnis in der Zukunft deutlich verringern. In 2023 wird es demgegenüber durch den Erlös aus dem Niederlassungsverkauf zu einem einmaligen positiven Ergebniseffekt kommen. Die Jahresabschlüsse bis 2021 wurden offen gelegt. Es wurden die Erleichterungen gem. § 327 HGB angewendet. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2022 i. H. v. € 1.676.824,95 unter Berücksichtigung der bereits am 10.07.2023 beschlossenen Gewinnausschüttung von € 1.100.000,00 zusammen mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Hannover, 16. August 2023 gez. Andreas Ahrens gez. Alexander Hoffmann gez. Stefan Dambacher sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende Jahresabschluss der akut... Medizinische Personallogistik GmbH, Hannover, enthält Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen. Dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021 wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die akut... Medizinische Personallogistik GmbH, Hannover Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der akut... Medizinische Personallogistik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der akut... Medizinische Personallogistik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Die in Abschnitt 6 des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) habe ich in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der in Abschnitt 6 des Lageberichts enthaltenen Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Detmold, 16. August 2023 gez. Dipl.-Kfm. Torsten Fitzner, Wirtschaftsprüfer |
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