Eltetal Naturprodukte GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Baumschulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Theresa Birgit Spiegelhalter seit 18.6.2025 | Prokura |
Berthold Schmidt seit 13.11.2020 | Prokura |
Stefan Schmidt seit 13.1.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 29.84% | |
R*** L******** | 13.67% |
B******* S****** | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
7 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 7 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eltetal Agrar GmbHGerstungenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGEltetal Agrar GmbH, Unterellen
Anhang für das Geschäftsjahr in der Zeit
vom
1. Januar bis 31. Dezember 2023
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Firmierung der Gesellschaft laut Handelsregister lautet 'Eltetal Agrar GmbH'. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Jena unter HRB 402175 eingetragen und hat ihren Sitz in 99834 Gerstungen OT Unterellen, An der Aue 1. Der Jahresabschluss der Eltetal Agrar GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung sowie der Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie wendet jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB an. Die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG auszuweisenden Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegen(-über) Gesellschaftern werden als davon-Vermerk in der Bilanz ausgewiesen. Zudem erfolgt eine Angabe darüber im Anhang.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 - 256 HGB unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 279 - 283 HGB vorgenommen. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden grundsätzlich für das abgelaufene Geschäftsjahr übernommen. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte lineare Abschreibung pro rata temporis bewertet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte lineare Abschreibung bewertet. Die den Rindvieh- und Pferdebestand betreffenden Tierbestände wurden unter Anwendung des Gruppenbewertungsverfahrens angesetzt, wobei die von der Finanzverwaltung publizierten Richtwerte zur Anwendung gekommen sind. Außerplanmäßige Abschreibungen waren zum Bilanzstichtag nicht vorzunehmen, da keine dauerhaften Wertminderungen bei diesen Vermögensgegenständen zum Stichtag vorlagen. Geringwertige Vermögensgegenstände wurden entsprechend dem ertragsteuerlichen Wahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und zugleich im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EURO 250,-- und EURO 1.000,-- werden gemäss den Bestimmungen des § 6 Abs. 2a EStG über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen sowie die Genossenschaftsanteile wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf Finanzanlagen wurden im abgelaufenen bzw. in vorangegangenen Geschäftsjahren nicht gebildet. Die unter den Vorräten ausgewiesenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis am Abschlußstichtag bewertet. Die fertigen Erzeugnisse, welche zum Verkauf bestimmt sind, wurden ausgehend von Verkaufspreisen retrograd mit einem Gewinnabschlag unter Berücksichtigung der Regelung des § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 EStG bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nennwerten angesetzt worden. Einzelwertberichtigungen für spezielle Ausfallrisiken und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung allgemeiner Kreditrisiken wurden in der abgelaufenen Periode nicht gebildet. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen ausgewiesen. Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die zu Aufwendungen in künftigen Perioden führen. Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt worden. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken und sind in Höhe des Betrages dotiert, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu deren Abdeckung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist § 268 Abs. 2 HGB entsprechend im Anlagegitter dargestellt.
Die immateriellen Vermögensgegenstände
betreffen überwiegend Lizenzen an Anwendersoftware,
die zu Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige nutzungsbedingte lineare
Abschreibungen pro rata temporis bewertet wurden.
In den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen sind keine Posten mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
Vorjahr:
Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet abgegrenzte
Maschinenmieten.
Das Gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Die
Nennwert der im vorigen und abgelaufenen Geschäftsjahr
erworbenen Anteile wurden vom Stammkapital abgesetzt.
Die anderen Gewinnrücklagen resultieren aus den
thesaurierten Ergebnissen der vergangenen
Geschäftsjahre. Die über den Nennwerten hinaus
gehenden Beträge der Kaufpreise für die im
abgelaufenen Geschäftsjahre erworbenen eigenen Anteile
wurden von den anderen Gewinnrücklagen aktivisch
abgesetzt.
Die Steuerrückstellungen betreffen die
voraussichtlichen Nachzahlungen an Ertragsteuern für
das abgelaufene Geschäftsjahr.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen ungewisse
Verbindlichkeiten aus restlichen Urlaubsansprüchen,
Jahresbschlusserstellungsarbeiten, Steuerberatungskosten
sowie Personalaufwendungen für die abgelaufene
Periode.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich
aus der nachstehenden Übersicht:
Vorjahr:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen existieren die üblichen verlängerten
Eigentumsvorbehalte.
Haftungsverhältnisse waren zum Stichtag nicht mehr
vorhanden. Im Vorjahr betrugen diese EURO 190.481,28 und
entfielen in voller Höhe auf verbundene Unternehmen
aus erteilten Bürgschaften gegenüber einem
Kreditinstitut.
IV. Sonstige Angaben
Angabe des Gesamtbetrages der bilanzierten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bzw. der Verbindlichkeiten, die durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind unter
Angabe von Art und Form der Sicherheiten
Bezüglich der Restlaufzeit der Verbindlichkeiten
wird auf Abschnitt III. verwiesen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren sind zum Bilanzstichtag in Höhe von
EURO 117.942,-- (Vorjahr: EURO 287.488,06) vorhanden.
Diese bestehen zum einen gegenüber der DKB Deutsche
Kreditbank AG, Erfurt. Die bei der DKB Deutsche Kreditbank
AG bestehenden vier Darlehen wurden zum Zwecke des Erwerbes
von Acker- und Grünland und von Landtechnik
aufgenommen. Die Sicherung der Darlehen erfolgte mit
Grundschulden in Höhe von insgesamt EURO 636.670,24
welche auf Grundstücken in Unterellen, Oberellen sowie
Lauchröden und landwirtschaftlich genutzten
Flächen in Gemarkungen in der Umgebung von Unterellen
eingetragen wurden sowie durch Sicherungsübereignung
des mit den Darlehensmitteln finanzierten mobilen
Gegenstandes.
Die Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten, welche Finanzierungen von mobilen
technischen Maschinen betreffen, erfolgte durch die
Sicherungsübereignung der mit den Darlehen
finanzierten Gegenstände des Sachanlagevermögens.
Angaben der durchschnittlich beschäftigten
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt
beschäftigt:
Angaben zu den Bezügen der
Geschäftsführung
Auf die Angabe der Bezüge der
Geschäftsführung wird gemäss § 286 Abs.
4 HGB verzichtet.
Angaben der Namen der Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans
· ab 01.01.2020: Herr Stefan Schmidt (Meister der
Landwirtschaft), Herleshausen
alleinvertretungsberechtigt und von § 181 BGB
befreit
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des
Geschäftsjahres
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des
Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss von EURO 1.394.070,45 in die anderen
Gewinnrücklagen einzustellen.
Unterellen, den 23. Januar 2024
Herr Stefan Schmidt
Unterellen, den 23. Januar 2024 gez. Stefan Schmidt Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. Februar 2024 |
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