HGC Hamburg Gas Consult GmbH

Eiffestraße 78, 20537 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 11491
Eingetragen
22.9.1966
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBeteiligungsgesellschaftenSpeichern von Gas zu Versorgungszwecken
Gegenstand
Übernahme aller - mit Projektierung, Planung, Bau und Betrieb von energietechnischen, insbesondere gastechnischen Anlagen - verbundenen Aufgaben sowie deren Finanzierung. Der Gegenstand erstreckt sich auch auf Anlagen der Ver- und Entsorgungstechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Ebel
seit 27.4.2023
Geschäftsführer
Marian Weidner
seit 28.9.2015
Prokura
Peter Uhl
seit 5.2.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

E.ON Beteiligungen GmbH
Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HGC Hamburg Gas Consult GmbH

Hamburg

Jahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A k t i v a

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Anhang 31.12.2023 31.12.2022


EUR EUR
A. Anlagevermögen


I. Immaterielle Vermögensgegenstände
136.452,88 129.178,23
II. Sachanlagen
256.386,52 289.485,75


392.839,40 418.663,98
B. Umlaufvermögen


I. Vorräte (1) 934.090,24 2.114.271,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (2) 3.779.737,03 3.601.051,67
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
0,00 0,00


4.713.827,27 5.715.323,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten (3) 125.096,79 160.250,30


5.231.763,46 6.294.237,36

P a s s i v a

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Anhang 31.12.2023 31.12.2022


EUR EUR
A. Eigenkapital


I. Stammkapital (4) 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen (5) 2.000.000,00 2.000.000,00
III. Bilanzgewinn (6) 551.052,44 551.052,44


3.051.052,44 3.051.052,44
B. Rückstellungen (7) 966.576,71 948.314,24
C. Verbindlichkeiten (8) 1.214.134,31 2.294.870,68


5.231.763,46 6.294.237,36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

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Anhang 2023 2022


EUR EUR
1. Umsatzerlöse
9.677.438,82 7.658.847,61
2. Verminderung/Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen
-1.180.181,17 774.716,22
3. Sonstige betriebliche Erträge
90.330,19 101.150,65
4. Materialaufwand (9) -810.842,18 -984.691,39
5. Personalaufwand (10) -5.122.199,51 -5.148.371,46
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände


des Anlagevermögens und Sachanlagen
-125.806,53 -112.842,64
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen
-877.874,46 -889.710,56
8. Finanzergebnis (11) 82.752,66 1.385,05
9. Ergebnis nach Steuern
1.733.617,82 1.400.483,48
10. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn
-1.733.617,82 -1.400.483,48
11. Jahresüberschuss
0,00 0,00
12. Gewinnvortrag
551.052,44 551.052,44
13. Bilanzgewinn
551.052,44 551.052,44

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2023

A. Allgemeine Grundlagen

Die HGC Hamburg Gas Consult GmbH mit Sitz in Hamburg ist beim Amtsgericht Hamburg in der Abteilung B unter der Nummer 11491 im Handelsregister geführt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der aktuellen Fassung, des GmbH-Gesetzes (GmbHG) und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt, die Beträge werden im Anhang zur besseren Übersicht teilweise in Tausend Euro (T€) angegeben.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die HGC Hamburg Gas Consult GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der E.ON Beteiligungen GmbH, Essen, (HRB 30582). Die E.ON Beteiligungen GmbH wird in den Konzernabschluss der E.ON SE, Essen, (HRB 28196) einbezogen. Die E.ON SE ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Die E.ON SE stellt den Konzernabschluss nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften auf, wie sie von der Europäischen Kommission für die Anwendung in der Europäischen Union übernommen wurden ("IFRS"). Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der E.ON SE werden nach § 325 HGB beim Betreiber des Unternehmensregisters digital eingereicht und dort offengelegt. Diese Unterlagen sind im Internet unter www.unternehmensregister.de oder unter www.eon.com zugänglich.

Die HGC Hamburg Gas Consult GmbH wird gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen.

Mit Wirkung zum 01.01.2016 besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der E.ON Beteiligungen GmbH, Essen. Er wurde am 01.12.2016 im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

I. Aktiva

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig linear abgeschrieben. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern entsprechen, soweit nicht anders erläutert, der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Bei den Immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um Software bzw. Software-Lizenzen, die zwischen 3 und 5 Jahren linear abgeschrieben werden.

Abnutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu € 250 werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst. Für Anlagenzugänge wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand mehr als € 250 und weniger als € 1.000 betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Sie betreffen noch nicht abrechnungsfähige Leistungen aus Dienst- und Werkverträgen und beinhalten neben den Einzelkosten in Form angefallener Fremdleistungen, Materialaufwendungen und Stundenverrechnungssätzen auch einen angemessenen Teil der Gemeinkosten.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bilanziert. Der Wertberichtigungsbedarf bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde anhand kundenindividueller Einschätzungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel werden zu Nennbeträgen angesetzt.

Alle übrigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit den Nennbeträgen bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

II. Passiva

Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag des Stammkapitals angesetzt.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Ausschüttungssperre des abzinsungsbedingten Unterschiedsbetrags bei den Rückstellungen für Pensionen nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB ohne gleichzeitige Abführungssperre aufgestellt. Der Gewinn wird gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG i.V.m. § 301 AktG vollständig an den Organträger abgeführt.

Rückstellungen

Die Bewertung der Pensionen und pensionsähnlichen Verpflichtungen erfolgt nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung künftiger Gehaltssteigerungen. Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen, die Altersversorgungscharakter haben, wird aufgrund des § 253 Abs. 2 HGB in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften seit 2016 der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt. Weiterhin sind ein Gehaltstrend und eine Rentendynamik berücksichtigt. Den versicherungsmathematischen Rückstellungsberechnungen liegen als Rechnungsgrundlagen die Richttafeln 2018 G von K. Heubeck zugrunde.

Die Berechnung der Jubiläumsverpflichtungen erfolgt ebenfalls nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Anwendung der nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen üblichen Projected Unit Credit Methode. Für die Abzinsung der Jubiläumsverpflichtungen wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren zugrunde gelegt.

Die Sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang Rechnung tragen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages, wobei dessen langfristiger Anteil einer Abzinsung unterliegt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag ausgewiesen.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

(1) Vorräte

Der Gesamtbestand in Höhe von T€ 934 (Vj. T€ 2.114) betrifft mit T€ 257 verbundene Unternehmen (Vj. T€ 1.047) und besteht zum größten Teil aus Projekten aus dem Bereich Energietechnik. Aus der verlustfreien Bewertung ergab sich analog zum Vorjahr kein Abwertungsbedarf.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

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31.12.2023 31.12.2022

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 349.737,65 378.940,05
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.429.181,23 3.221.518,28
3. Sonstige Vermögensgegenstände 818,15 593,34

3.779.737,03 3.601.051,67


Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 2.038 (Vj. T€ 1.726) Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr, mit T€ 1.196 (Vj. T€ 1.496) Forderungen gegen die Gesellschafterin aus dem Finanzclearing und mit T€ 195 (Vj. T€ 8 Verbindlichkeit) Forderungen an die Umsatzsteuerträgerin E.ON SE, Essen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die sonstigen Vermögengegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

(3) Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im Wesentlichen Vorauszahlungen für gemietete Software.

(4) Stammkapital

Das Stammkapital beträgt im Berichtsjahr unverändert T€ 500. Alleingesellschafterin ist die E.ON Beteiligungen GmbH, Essen.

(5) Gewinnrücklagen

Die Anderen Gewinnrücklagen betragen im Berichtsjahr unverändert T€ 2.000.

(6) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn enthält den vororganschaftlichen Gewinnvortrag i. H. v. € 551.052,44.

(7) Rückstellungen

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31.12.2023 31.12.2022

1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 58.228,00 61.807,00
2. Sonstige Rückstellungen 908.348,71 886.507,24

966.576,71 948.314,24


Der angewandte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1,82 % p.a. (im Vorjahr 1,78 % p.a.). Bei der Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde eine Rentensteigerung von jährlich 2,20 % (Vj. 2,00 %) zugrunde gelegt.

Der durchschnittliche Marktzinssatz, der sich im Falle von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt, beträgt 1,82 %. Ohne Berücksichtigung der Änderungen des § 253 Abs. 2 HGB hätte sich ein durchschnittlicher Marktzinssatz, der sich aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelt hätte, von 1,74 % ergeben. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt T€ 1 (Vj. T€ 1). Dieser Betrag unterliegt keiner Abführungssperre.

Bei den Jubiläumsverpflichtungen wird ein Rechnungszinssatz von 1,76 % p. a. (im Vorjahr 1,44 % p. a.) herangezogen. Weiterhin wurde ein Gehaltstrend von 2,95 % p. a. (Vj. 2,75 % p. a.) zugrunde gelegt.

(8) Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten von T€ 1.214 (Vj. T€ 2.295) sind im Wesentlichen erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von T€ 1.014 (Vj. T€ 2.118) enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 96 (Vj. T€ 103) bestehen aus den Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt für die Abführung der Lohn- und Kirchensteuer der Belegschaft des Monats Dezember.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

(9) Materialaufwand

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2023 2022

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 21.086,45 6.968,66
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 789.755,73 977.722,73

810.842,18 984.691,39


(10) Personalaufwand

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2023 2022

a) Löhne und Gehälter 4.367.409,04 4.369.457,59
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersver-sorgung und Unterstützung 754.790,47 778.913,87
davon für Altersversorgung (8.090,16) (7.011,67)

5.122.199,51 5.148.371,46


Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Gruppen ergab im Geschäftsjahr folgendes Bild:

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männlich weiblich 2023 Gesamt 2022 Gesamt
Vollbeschäftigte 34 3 37 41
Teilbeschäftigte 12 14 26 30
davon befristet 8 3 11 18

46 17 63 71


(11) Finanzergebnis

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2023 2022

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 83.777,66 3.257,25
davon aus verbundenen Unternehmen (82.984,99) (3.242,52)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.025,00 1.872,20

82.752,66 1.385,05


In den Zinserträgen sind Zinserträge für die Teilnahme am Cashpool der E.ON SE, Essen, in Höhe von T€ 83,0 (Vj T€ 3,2) enthalten. Die Zinsaufwendungen T€ 1,0 (Vj. T€ 1,9) resultieren aus der Aufzinsung von Rückstellungen.
 
E. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf T€ 4.184. Der Anteil gegenüber verbundenen Unternehmen hieran über T€ 3.367 resultiert aus einem Personaldelegationsvertrag mit einer Laufzeit bis zum 31.10.2035. Die übrigen zukünftigen finanziellen Verpflichtungen stammen aus einem Mietvertrag über die Anmietung der Geschäftsräume bis zum 30.06.2027 und betragen T€ 816.

Angaben gemäß § 6b EnWG

Im Geschäftsjahr 2023 ergaben sich Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen gemäß § 6b Abs. 2 EnWG:

Finanzclearingvereinbarung mit der E.ON SE zu marktüblichen Konditionen
- Der Saldo zum Bilanzstichtag beträgt T€ 1.196 (Vj. T€ 1.496) zugunsten der HGC Hamburg Gas Consult GmbH.
- Die Zinserträge für das Geschäftsjahr belaufen sich auf insgesamt T€ 83,0 (Vj. T€ 3,2).

Erbringung von Ingenieur- und Planungsleistungen mit verbundenen Unternehmen im Volumen von T€ 7.351 (Vj. T€ 5.822). Hiervon entfallen auf die
- HanseWerk Natur GmbH T€ 2.763 (Vj. T€ 1.242)
- ElbEnergie GmbH T€ 1.566 (Vj. T€ 112)
- Schleswig-Holstein Netz AG T€ 1.497 (Vj. T€ 2.142)
- E.ON Business Solutions Deutschland GmbH, ehemals E.ON Business Solutions GmbH T€ 988 (Vj. T€ 1.373)
- E.ON Energy Solutions GmbH T€ 108 (Vj. T€ 272)
- Avacon Netz GmbH T€ 100 (Vj. T€ 95)
- E.ON Bioerdgas GmbH T€ 79 (Vj. T€ 174)
- HanseGas GmbH T€ 75 (Vj. T€ 109)
- e.distherm Energielösungen GmbH T€ 60 (Vj. T€ 107)
- E.ON Gruga Objektgesellschaft mbH & Co. KG T€ 33 (Vj. T€ 0)
- Bayernwerk Natur GmbH T€ 11 (Vj. T€ 112)

Hauptberufliche Geschäftsführung

Dipl.-Ing. Martin Ebel, Wentorf
Dipl.-Ing. Peter Uhl, Buxtehude

 

Hamburg, den 30. April 2024

HGC Hamburg Gas Consult
Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Die Geschäftsführung

Martin Ebel

Peter Uhl

Tätigkeitsabschlüsse der HGC Hamburg Gas Consult GmbH zum 31. Dezember 2023

A Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung
B Erläuterungen von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung
A 1 Bilanz der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung zum 31.12.2023


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Aktiva 31.12.2023 31.12.2022

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.376,76 7.930,18
II. Sachanlagen 15.739,41 17.771,35

24.116,17 25.701,53
B. Umlaufvermögen

I. Vorräte 965,46 4.490,39
II. Forderungen 496.233,03 500.618,39
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 0,00

497.198,49 505.108,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.978,89 9.496,31
D. Kapitalausgleichsposten 29.155,70 19.079,96

556.449,25 559.386,58
Passiva 31.12.2023 31.12.2022

A. Zugeordnetes Eigenkapital

I. Stammkapital 78.681,93 78.681,93
II. Gewinnrücklage 314.727,70 314.727,70
III. Bilanzgewinn 86.715,73 86.715,73

480.125,36 480.125,36
B. Rückstellungen 59.172,12 60.807,12
C. Verbindlichkeiten 17.151,77 18.454,10
D. Kapitalausgleichsposten 0,00 0,00

556.449,25 559.386,58


A 2 Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023

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2023 2022

1. Umsatzerlöse 929.771,37 1.376.630,15
2. Minderung Bestand unfertiger Leistungen -3.524,93 -5.828,67
3. Sonstige betriebliche Erträge 4.317,25 5.994,11
4. Materialaufwand -1.650,60 -42.974,46
5. Personalaufwand -617.376,93 -856.581,45
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -6.012,81 -6.686,97
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -39.878,91 -49.360,40
8. Finanzergebnis 3.955,09 82,08
9. Ergebnis nach Steuern 269.599,53 421.274,39
10. Aufgrund Gewinnabführungsvertrag abgeführter Gewinn -269.599,53 -421.274,39
11. Jahresüberschuss 0,00 0,00
12. Gewinnvortrag 86.715,73 86.715,73
13. Bilanzgewinn 86.715,73 86.715,73


A 3 Bilanz der Tätigkeit Gasverteilung zum 31.12.2023

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Aktiva 31.12.2023 31.12.2022

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34.685,80 32.836,62
II. Sachanlagen 65.172,49 73.586,18

99.858,29 106.422,80
B. Umlaufvermögen

I. Vorräte 47.848,14 102.483,53
II. Forderungen 835.348,98 1.159.393,13
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 0,00

883.197,12 1.261.876,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 23.944,71 34.034,99
D. Kapitalausgleichsposten 481.776,94 94.734,58

1.488.777,06 1.497.069,03
Passiva 31.12.2023 31.12.2022

A. Eigenkapital

I. Stammkapital 186.324,86 186.324,86
II. Gewinnrücklage 745.299,46 745.299,46
III. Bilanzgewinn 205.349,54 205.349,54

1.136.973,86 1.136.973,86
B. Rückstellungen 244.936,10 241.891,90
C. Verbindlichkeiten 106.867,10 118.203,27
D. Kapitalausgleichsposten 0,00 0,00

1.488.777,06 1.497.069,03


A 4 Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Gasverteilung für das Geschäftsjahr 2023

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2023 2022

1. Umsatzerlöse 1.547.875,94 1.738.234,37
2. Minderung Bestand unfertiger Leistungen (Vj: Mehrung) -19.122,27 87.579,94
3. Sonstige betriebliche Erträge 17.290,05 21.483,03
4. Materialaufwand -76.197,05 -171.050,42
5. Personalaufwand -963.006,43 -1.104.172,04
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -24.080,56 -23.966,25
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -185.801,07 -210.961,02
8. Finanzergebnis 15.839,64 294,16
9. Ergebnis nach Steuern 312.798,26 337.441,77
10. Aufgrund Gewinnabführungsvertrag abgeführter Gewinn -312.798,26 -337.441,77
11. Jahresüberschuss 0,00 0,00
12. Gewinnvortrag 205.349,54 205.349,54
13. Bilanzgewinn 205.349,54 205.349,54


B Erläuterungen von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der gemäß § 6b EnWG abzubildenden Tätigkeiten Gasverteilung und Elektrizitätsverteilung

1. Grundlagen

Die HGC Hamburg Gas Consult GmbH erbringt energiespezifische Dienstleistungen und ist gemäß § 6b Abs. 3 EnWG in den nachfolgend aufgeführten Bereichen tätig.

Katalogtätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 1 und 2 EnWG:

Elektrizitätsverteilung

Gasverteilung

Sonstige Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 3 und 4 EnWG:

Sonstige Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitäts- und Gassektors

Entsprechend der Festlegungen BK8-19/00002-A sowie BK9-19/613-1 der Beschlusskammern 8 & 9 der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn (BNetzA) vom 25. November 2019, erstellt die HGC Hamburg Gas Consult GmbH im Berichtsjahr 2023 nachgelagert zum Jahresabschluss die Tätigkeitsabschlüsse für die Bereiche Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung. Die von der BNetzA festgelegten Prüfungsschwerpunkte wurden im Einklang mit Tenorziffer 4 der Festlegungen erstellt und gemäß IDW EPS 611 (Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.) geprüft.

Im Zusammenhang mit dem derzeit im Entwurf vorliegenden IDW – Rechnungslegungsstandards IDW ERS EFA 1 (Energiefachausschuss) vom 12. November 2021 werden die Tätigkeitsabschlüsse für energiespezifische Dienstleistungen, die an verbundene Netzbetreiber erbracht werden, für das Geschäftsjahr 2023 direkt zusammen mit dem Jahresabschluss der HGC Hamburg Gas Consult GmbH aufgestellt und im Rahmen der Prüfung für gesonderte Angaben für das Geschäftsjahr 2023 geprüft.

Die Tätigkeitsabschlüsse werden unter Berücksichtigung der im Anhang der Gesellschaft dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Ausgangspunkt für die Kontentrennung aller Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG sowie die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse bildet der handelsrechtliche Jahresabschluss der HGC Hamburg Gas Consult GmbH.

2. Grundsätze der Zuordnung in den Tätigkeitsabschlüssen

2.1 Erläuterungen der Bilanzen


Die Posten der Bilanzen wurden, soweit wie möglich, direkt den Tätigkeiten zugeordnet. War eine eindeutige Zuordnung nicht möglich, wurden die Posten mit jeweils einem geeigneten Schlüssel verteilt.

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden anhand eines sachgerechten Investitionsschlüssels zugeordnet.

2. Sachanlagen

Die Sachanlagen wurden anhand eines sachgerechten Investitionsschlüssels zugeordnet.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden über die Kostenträgerrechnung direkt den Tätigkeiten zugeordnet.

4. Forderungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden über die Kostenträgerrechnung direkt den Tätigkeiten zugeordnet. Die übrigen Forderungen wurden anhand eines sachgerechten Erfolgsschlüssels zugeordnet.

5. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde anhand eines sachgerechten Ressourcenschlüssels zugeordnet.

6. Stammkapital

Das Stammkapital wurde anhand eines sachgerechten Erfolgsschlüssels zugeordnet.

7. Gewinnrücklage

Die Gewinnrücklagen wurde anhand eines sachgerechten Erfolgsschlüssels zugeordnet.

8. Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn wurde anhand eines sachgerechten Erfolgsschlüssels zugeordnet.

9. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden über die Kostenträgerrechnung, soweit wie möglich, den Tätigkeiten direkt zugeordnet und im Wesentlichen anhand eines sachgerechten Verteilungsschlüssels verteilt.

10. Verbindlichkeiten

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden über die Kostenträgerrechnung den Tätigkeiten direkt zugeordnet. Die Zuordnung der übrigen Verbindlichkeiten erfolgte mithilfe eines sachgerechten Ressourcenschlüssels.

11. Kapitalausgleichsposten

Um die Tätigkeitsbilanzen auszugleichen, werden auf den Aktivseiten der Tätigkeitsbilanzen jeweils Kapitalausgleichsposten direkt unter dem Rechnungsabgrenzungsposten als Posten eigener Art erfasst.

2.2 Gewinn- und Verlustrechnungen

2.2.1 Vorbemerkungen


Ausgangspunkt für die Erstellung der Tätigkeiten – Gewinn- und Verlustrechnungen ist der Jahresabschluss der HGC Hamburg Gas Consult GmbH.

Die wesentlichen Aufwendungen und Erträge werden der Unternehmenstätigkeit direkt zugeordnet. In den Fällen, in denen dies nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, erfolgt grundsätzlich eine Verrechnung nach sachgerechten Schlüsselungen, die eine möglichst verursachungsgerechte Zuordnung gewährleistet. Korrespondierende Posteneinhalte der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen werden der Tätigkeit unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge zugewiesen.

Es wurde im Wesentlichen ein Ressourcenschlüssel genutzt. Dieser Ressourcenschlüssel basiert auf den kontierten Stunden der operativ tätigen Mitarbeiter und berücksichtigt den Bedarf an Betriebsmitteln und Overhead-Leistungen.

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse wurden über die Kostenträgerrechnung direkt der Tätigkeit zugeordnet.

2. Bestandsveränderung

Die Minderung bzw. Mehrung des Bestands an unfertigen Leistungen wurden mithilfe der Kostenträgerrechnung direkt der Tätigkeit zugeordnet.

3. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge wurden anhand des Ressourcenschlüssels sachgerecht verteilt.

4. Materialaufwand

Der Materialaufwand wurde über die Kostenträgerrechnung direkt der Tätigkeit zugeordnet.

5. Personalaufwand

Die Zuordnung des Personalaufwands erfolgte überwiegend über eine interne Zeiterfassung in die Kostenträgerrechnung direkt zu den Tätigkeiten. Die übrigen Leistungen wurden anhand eines Overheadschlüssels verteilt.

6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

Die Abschreibungen wurden entsprechend des Investitionsschlüssels sachgerecht verteilt.

7. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden über den Ressourcenschlüssel sachgerecht verteilt.

8. Finanzergebnis

Die Zuordnung des Finanzergebnisses erfolgte über den Ressourcenschlüssel.

9. Gewinnvortrag

Der Gewinnvortrag wurde anhand des Erfolgsschlüssel sachgerecht verteilt.

 

Hamburg, 30. April 2024

Die Geschäftsführung

Martin Ebel

Peter Uhl

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 19. August 2024 festgestellt.

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