Metallbau Uhlmann GmbH

Fischweg 12, 09114 Chemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 10898
Eingetragen
14.12.1994
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallReparatur und Instandhaltung von Metallerzeugnissen
Gegenstand
Herstellung und Montage von Metall- und Stahlkonstruktionen aller Art; Schweiß- und Kunstschmiedearbeiten sowie Korrosionsschutz und Montagearbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Irmscher
seit 16.9.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Metallbau Uhlmann GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 314.660,60 337.728,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 314.657,60 337.725,60
B. Umlaufvermögen 188.595,33 112.318,61
I. Vorräte 17.639,65 15.016,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 61.005,77 56.049,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109.949,91 41.253,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.544,51 28.611,63
Summe Aktiva 524.800,44 478.658,84

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 286.697,06 236.013,82
I. gezeichnetes Kapital 25.570,00 25.570,00
II. Gewinnvortrag 210.443,82 186.313,13
III. Jahresüberschuss 50.683,24 24.130,69
B. Rückstellungen 54.846,07 48.440,46
C. Verbindlichkeiten 183.257,31 194.204,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 88.654,09 68.073,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 94.603,22 126.131,11
Summe Passiva 524.800,44 478.658,84

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Seit dem 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz umgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen (insbesondere der §§ 274 a, 276, 288, 326, 327 HGB u.a.) bezüglich Inhalt und Form der Darstellung wurde vollumfänglich Gebrauch gemacht.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Einzelerläuterungen
Angaben zur Bilanz

Forderungsspiegel

Forderungen gegen verbundene Unternehmen: 0,00 €

Forderung gegen Gesellschafter: 0,00 €

Forderungen mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 61.005,77 €

Forderungen mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 0,00 €

Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen: 0,00 €

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter: 34.697,98 €

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: 88.654,09 €

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre: 0,00 €

Es bestehen Haftungsverhältnisse nach § 251 HBG in folgendem Umfang:

Eventualverbindlichkeiten bestehen gegenüber der VHV Versicherung über 70.877,94 EUR aus Bürgschaften für Mängelansprüche.


Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 14.537,19 durch eine Buchgrundschuld gesichert.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang gesichert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2021 nicht vorgenommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2021 waren durchschnittlich 7 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frank Irmscher

sonstige Berichtsbestandteile

gez. Frank Irmscher

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 11.05.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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