Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 2769
Vorher
Reinecker Reha-Technik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
15.1.1981
Branche
Herstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Hilfsmitteln nebst Zubehör für stark Sehbehinderte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Max Reinecker
seit 4.6.2007
Geschäftsführer
Meike Reinecker
seit 13.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
B**** R***** K*** R********
0.00%

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
M & M Reinecker GbR
0.00%
M & M Reinecker GbR
0.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
M & M Reinecker GbR
Germany
100000
54.55%
Bernd Rudolf Karl Reinecker
Marienruhweg 11, 64665 Alsbach-Hähnlein
50000
45.45%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reinecker Vision GmbH

Alsbach-Hähnlein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Das Geschäftsjahr 2023 verlief weitgehend nach Plan. Wie in den Vorjahren war es schwierig, Material in ausreichender Qualität zu akzeptablen Preisen zu beschaffen. Dennoch ist es gelungen, das Umsatzziel zu erreichen. Das Ergebnisziel konnte erneut nicht erreicht werden. Gründe hierfür waren neben den gestiegenen Beschaffungspreisen die nicht erreichte notwendige Preisanpassung bei den Kostenträgern. Langfristig ist eine Anpassung der Verkaufspreise an die gestiegenen Materialbeschaffungs- und Personalkosten unumgänglich.

Das Umsatzziel wurde erreicht. Das Ertragsziel konnte aufgrund der gestiegenen Kosten und der nicht durchgängigen Anpassung der Verkaufspreise nicht erreicht werden.

Für das Jahr 2023 weisen wir einen Jahresüberschuss i.H.v. 459.943,90 EUR aus.

Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen lag bei 9,04%.

39,70 % der Bilanzsumme entfallen auf die Vorräte.

Forderungen u. sonstige Vermögensgegenstände haben einen Anteil von 24,73 % an der Bilanzsumme.

26,05 % der Aktiva bestehen aus flüssigen Mitteln.

75,01 % des Gesamtkapitals bestand in Eigenkapital.

Wir rechnen auch weiterhin damit unsere finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres.

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht ergeben.

Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

In den vergangenen Jahren wurde stark in den Ausbau des Vertriebs und die Stärkung der Unternehmensstrukturen investiert. In den kommenden Jahren steht das Wachstum im Vordergrund. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig gesichert werden. Das Wachstumsziel soll durch die sukzessive Einführung einer Reihe neuer Produkte erreicht werden. Darüber hinaus ist es unumgänglich, die Abgabepreise an die neue Kostenstruktur anzupassen. Dazu sind Verhandlungen mit den Kostenträgern unumgänglich

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 766.658,49 707.003,19
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.928,50 672,00
II. Sachanlagen 353.729,99 316.331,19
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 141.203,19 149.773,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 212.526,80 166.558,00
III. Finanzanlagen 390.000,00 390.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 365.000,00 365.000,00
B. Umlaufvermögen 7.666.338,56 7.164.141,50
I. Vorräte 3.364.142,64 3.631.034,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.095.028,26 1.899.063,26
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 53.068,44 65.580,13
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.041.959,82 1.833.483,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.207.167,66 1.634.043,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 40.205,72 37.988,26
Aktiva 8.473.202,77 7.909.132,95

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.355.853,65 5.895.909,75
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 5.869.909,75 5.496.485,13
III. Jahresüberschuss 459.943,90 373.424,62
B. Rückstellungen 841.663,81 874.620,96
C. Verbindlichkeiten 1.275.685,31 1.134.989,64
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 453.200,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.200,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 440.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 822.485,31 1.134.989,64
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 800.055,18 654.559,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 22.430,13 480.430,39
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.612,60
Passiva 8.473.202,77 7.909.132,95

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.395.561,84 8.216.147,42
2. Personalaufwand 5.694.586,64 5.717.470,21
a) Löhne und Gehälter 4.546.241,61 4.576.165,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.148.345,03 1.141.304,93
davon für Altersversorgung 283.753,07 280.558,55
3. Abschreibungen 90.820,44 104.371,06
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 90.820,44 104.371,06
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.123.282,45 2.037.663,23
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 34.980,73 21.010,01
5. Erträge aus Beteiligungen 47.500,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.736,79 3.943,42
davon aus verbundenen Unternehmen 3.650,00 3.650,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.482,20 27.519,72
davon an verbundene Unternehmen 13.200,00
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 11.253,00 12.529,00
8. Ergebnis nach Steuern 467.126,90 380.566,62
9. sonstige Steuern 7.183,00 7.142,00
10. Jahresüberschuss 459.943,90 373.424,62

Anhang

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 196.691,72 23.400,00 7.900,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 196.691,72 23.400,00 7.900,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 593.476,43 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.080.154,00 127.774,44 55.937,26
Summe Sachanlagen 1.673.630,43 127.774,44 55.937,26
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 365.000,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 390.000,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.260.322,15 151.174,44 63.837,26
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 212.191,72
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 212.191,72
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 593.476,43
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.151.991,18
Summe Sachanlagen 0,00 1.745.467,61
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 365.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 390.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 2.347.659,33
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 196.019,72 1.143,00 7.899,50 0,00 189.263,22
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 196.019,72 1.143,00 7.899,50 0,00 189.263,22
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 443.703,24 8.570,00 0,00 0,00 452.273,24
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 913.596,00 81.107,44 55.239,06 0,00 939.464,38
Summe Sachanlagen 1.357.299,24 89.677,44 55.239,06 0,00 1.391.737,62
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.553.318,96 90.820,44 63.138,56 0,00 1.581.000,84
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 22.928,50 672,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 22.928,50 672,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 141.203,19 149.773,19
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 212.526,80 166.558,00
Summe Sachanlagen 0,00 353.729,99 316.331,19
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 365.000,00 365.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 390.000,00 390.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 766.658,49 707.003,19

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Reinecker Vision GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Alsbach-Hähnlein
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Darmstadt
Register-Nr.: 2769

Der Jahresabschluss der Reinecker Vision GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den im § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 635.556,--.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Prof.Dr. Klaus Heubeck -Richttafeln von 2018 G

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 2.578,--.

Der Betrag von EUR 2.578,-- unterliegt der Ausschüttungssperre.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

1. Rückstellungen für Personalkosten

2. Rückstellungen für Archivierung

3. Rückstellungen für Gewährleistungen

4. Rückstellungen für Abschlusskosten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 440.000,-- (Vorjahr: EUR 440.000.--).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 813.255,18 EUR (Vorjahr: 654.559,25 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 462.430,13 (Vorjahr: EUR 480.430,39).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 453.200,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 665.139,-- sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Leasing-und Mietverträge

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 28,00
Angestellte 74,00
leitende Angestellte 3,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 105,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 82,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 23,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführerin: Meike Reinecker ausgeübter Beruf: Geschäftsführerin
Geschäftsführer: Max Reinecker ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 459.943,90.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von EUR 6.329.853,65, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung sollen EUR 6.329,853,65 vorgetragen werden.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Alsbach-Hähnlein, 18.04.2024

gez. Max Reinecker

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Reinecker Vision GmbH:

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Reinecker Vision GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• Ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meins Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• Beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• Beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen.

• Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

• Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Mannheim, den 16.05.2024

Walter Okon, Wirtschaftsprüfer

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