Delta Energy Systems Mobility (Germany) GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Transformatoren und Stromrichtern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Dipl.-Ing. Klauke seit 3.3.2008 | Geschäftsführer |
Andreas Dipl.-Ing. Brinkmann seit 3.3.2008 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TARGA GmbHSoestJahresabschluss zum 31.07.2015Lagebericht 2014 / 2015Geschäftsmodell Die TARGA GmbH liefert Consumer- und Haushaltselektronik für die internationalen, großvolumigen und punktuellen Verkaufsaktionen eines paneuropäischen Discounters. Geschäftsentwicklung in 2014/2015 Der TARGA GmbH gelang eine wesentliche Umsatzsteigerung auf 78,6 Mio. € und damit ein Ergebnis von über 1,3 Mio. € zu erwirtschaften. Ergebnisentwicklung in 2014/2015 Das zurückliegende Geschäftsjahr schließt die TARGA GmbH mit einem operativen Gewinn vor Steuern von 1,9 Mio. € ab. Der Umsatz lag mit 78,6 Mio. € über dem Budget von 76,6 Mio. €. Die DB2-Marge lag leicht über Plan. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 2,4 Mio. € und haben damit einen Anteil von 13% an der Bilanzsumme. Durch die für August 2016 vereinbarte Auslieferung einiger Projekte und aufgrund geleisteter Anzahlungen an die Lieferanten für unterwegs befindliche und inspizierte Waren weißt die Position Geleistete Anzahlungen einen Wert von 5,1 Mio. € aus, was zu einem Anstieg der Vorräte gegenüber Vorjahr um 2,2 Mio. € auf 7,2 Mio. € führt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten sind demgegenüber von 5,0 Mio. € auf 1,9 Mio. € gesunken. Die Kredite der Lieferanten sind durch Akkreditive abgesichert. Zum Bilanzstichtag sind 26 Akkreditive mit einem Gesamtvolumen von 12,7 Mio. USD eröffnet. Das Eigenkapital entspricht 47,5% der Bilanzsumme. Voraussichtliche Entwicklung in 2015/2016 Die bei der Erstellung des Lageberichts vorliegenden Geschäftsabschlüsse reichen nunmehr teilweise bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015/2016, so dass das im September 2015 erstellte Budget für das Geschäftsjahr 2015/2016 für den Umsatz und Ertrag abgesichert erscheint. Targa wird im Geschäftsjahr 2015/2016 einen auf Vorjahresniveau liegenden Umsatz von ca. 79,9 Mio. € erwirtschaften. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2015/2016 einen Gewinn vor Steuern von ca. 1,55 Mio. €. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Das Portfolio hat sich weiter in Richtung kostengünstige Mitnahmeartikel für spontane Kaufentscheidungen entwickelt. Die Fokussierung auf die neuen Geschäftsfelder im Küchen- und Haushaltsbereich und die Umstellung der logistischen Prozesse führen zu einer starken Umsatz-steigerung im Projektgeschäft. Damit verbunden sind anderseits starke Belastungen der vorhandenen Liquidität, die durch Anpassung der Kreditrahmenlinien abgefedert werden. Die für Logistik und Service notwendigen Dienstleistungsverträge enthalten keine Mengen- oder Umsatzgarantien. Targa verfügt über eine vollständige Transparenz der Serviceprozesse und der damit verbundenen Kosten. Alle Dienstleistungsaufwendungen werden mit Bezug zur Seriennummer des Gerätes erfasst und erlauben umfangreiche Auswertungen zur Entwicklung der Serviceaufwendungen eines Projektes. Wir besitzen die Systeme, das Wissen und die Mittel zur Aufrechterhaltung der für den Vertriebskanal erforderlichen Serviceleistungen. Die umfangreiche, für jedes Projekt durchgeführte Überprüfung der Servicekostenrückstellung anhand von Ausfallmengen und Kostensätze hat die zugrunde liegenden Modelle bestätigt. Die ausreichende Vorsorge für die eingegangenen Garantieversprechen basieren auf gesicherten Erkenntnissen. Auch in der Herstellung von Produkten sowie in der Abwicklung logistischer Prozesse greift Targa auf externe Partner und Dienstleister zurück. Die Kostenübernahme für vom Hersteller verursachte, epidemische Fehler ist durch Verträge gewährleistet. Durch unsere Mitarbeiter in Asien sind wir in der Lage, Vor-Ort-Inspektionen durchzuführen, um das Liefer- und Qualitätsrisiko zu reduzieren. Darüber hinaus unterstützen uns akkreditierte Labore und Dienstleister bei unseren Qualitätsuntersuchungen. Targa kauft einen Großteil der Produkte im USD-Raum. Deshalb kommt dem Währungs-management eine sehr große Bedeutung zu. Durch die Geschäftsführung sind hierbei Leitlinien definiert, die die Absicherung von Fremdwährungsrisiken regeln. Zur Überwachung der Grundsätze - insbesondere im Devisenmanagement - stehen effiziente Kontrollmechanismen zur Verfügung. Ziel des Währungsmanagements ist es, den bei einem Projektabschluss zugrunde liegenden Fremdwährungskurs durch Termingeschäfte und damit die kalkulierte Rohgewinnmarge abzusichern. Dabei werden sowohl das Volumen als auch die Fälligkeit auf die zu leistende Fremdwährungs-zahlung an den Lieferanten in Einheit gebracht. Zur Ermittlung des Währungsrisikos werden Bewertungseinheiten unter Einbeziehung der abgeschlossenen Devisentermingeschäfte und Projekte gebildet. Währungsforderungen und -verbindlichkeiten sind zum Entstehungskurs, in Fremdwährung geführte Banksalden zum Stichtagskurs umgerechnet. Zur Absicherung des verbleibenden Fremdwährungsrisikos wurde zum Stichtag eine Rückstellung in Höhe von T€ 1.061 gebildet. Gegen PC-Hersteller werden derzeit verschiedene Urheberrechtsansprüche geltend gemacht. Nach Einschätzung unserer Rechtsberater ist nicht auszuschließen, dass derartige Ansprüche auch gegenüber Targa geltend gemacht und verfolgt werden. Für einen Teil dieser Ansprüche sind daher Rückstellungen zu bilden. Für die nach unserer rechtlichen Auffassung begründeten Ansprüche, sowie für die unter Berücksichtigung der bislang ergangenen Urteile sowie Einigungsvorschläge der Beteiligten sich ergebenden weitergehenden Risiken haben wir Rückstellungen gebildet. Nach unserer Einschätzung sind daher weder zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch für die Zukunft Risiken erkennbar, die die Substanz oder den Bestand des Unternehmens gefährden können. Nachtragsbericht Zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts lagen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben.
Soest, 8. Oktober 2015 TARGA GmbH Matthias Klauke, Geschäftsführer Bilanz zum 31.07.2015AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.08.2014 - 31.07.2015
Anhang für 2014 / 2015Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter (GWG) bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert bis zu EUR 410,00 werden seit dem 1. August 2010 wieder sofort abgeschrieben. Ein Sammelposten wurde nicht mehr gebildet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigen beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe-und -entlastung nicht abgezinst. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen für das USD und CNY-Fremdwährungsrisiko werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten im Rahmen eines macro hedges bilanziell nachvollzogen. Hierbei wird die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt. Soweit sich ein Überhang der negativen Wertveränderungen über die positiven Wertveränderungen ergibt, wird diese Differenz als nicht realisierter Verlust als sonstige Rückstellung erfasst. Der Ausgleich der gegenläufigen Wertänderungen erfolgt im nachfolgenden Geschäftsjahr. Zum Bilanzstichtag ergibt sich aus der Bewertungseinheit zur Absicherung des USD- und CNY-Fremdwährungsrisikos ein Risiko, für das eine Rückstellung gebildet wurde. In der Bewertungseinheit wurden im Wesentlichen Verbindlichkeiten inklusive Ware auf See (-4,2 Mio. USD), offene Devisengeschäfte (32,9 Mio. USD) sowie offene Projekte (38,4 Mio. USD) einbezogen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz Am 5. Februar 2010 wurde die Targa International Trade (Shenzhen) Co., Ltd., Shenzhen (China) gegründet. Die TARGA GmbH hat als alleiniger Gesellschafter das Stammkapital in Höhe von CNY 1.000.000 (EUR 108.636,66) voll eingezahlt. Im Geschäftsjahr 2014 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte die Gesellschaft einen Verlust von TCNY 299,6 (VJ Gewinn TCNY 394). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Liquide Mittel Bei der Commerzbank sind Akkreditive in Höhe von 11,5 Mio. EUR durch Geldanlagen besichert. Rechnungsabgrenzungsposten In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten i.H.v. TEUR 30 wurden im Wesentlichen Beiträge und Urlaubsentgelte abgegrenzt, die sich auf Zeiträume nach dem Bilanzstichtag beziehen. Übrige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsansprüche, ausstehende Urheberrechtsabgaben, Währungsrisiken, Leistungsprämien und ausstehende Lieferantenrechnungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen die folgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen: Der Mietvertrag vom 1. April 2013 für die Büroflächen in Soest (Mietzins TEUR 90 p. a.) hat eine Mindestlaufzeit von 3 Jahren. Der Mietvertrag für den Service hat ein Jahr Laufzeit (Mietzins TEUR 72 p. a.). Fremdbezogene Dienstleistungen für Personalverwaltung und IT beträgt TEUR 92 p. a. Die Laufzeit für diese fremdbezogenen Dienstleistungen betragen jeweils 6 Monate zum Jahresende (Rahmenvertrag). Darüber hinaus bestehen drei Leasingverträge für Fahrzeuge mit einer Restbelastung von TEUR 14. Zweck ist der optimale Einsatz von Finanzierungsmitteln. Aus Lieferantenbestellungen besteht eine Verpflichtung i.H.v. TEUR 32.729. Dem gegenüber stehen Kundenaufträge i.H.v. TEUR 41.096. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung bereits abgeschlossener Projekte wurden Währungssicherungsgeschäfte vorgenommen. Im Einzelnen bestehen hierbei zum Bilanzstichtag Devisentermingeschäfte über USD 32,9 Mio. (Kauf USD) mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von vier Monaten. Diese Devisentermingeschäfte werden im Rahmen einer Bewertungseinheit (siehe oben) berücksichtigt. Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 64) sowie um die Weiterberechnung von Aufwendungen an Lieferanten (TEUR 606). Sonstige betriebliche Aufwendungen Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Verwaltungsaufwand i.H.v. TEUR 1.075, Vertriebsaufwand i.H.v. TEUR 2.513 und Weiterbelastung Dienstleistungen von Lieferanten i.H.v. TEUR 363. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern entfallen in Höhe von TEUR 601 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Sonstige Angaben Geschäftsführung Dipl. Ing. Matthias Klauke, Soest Die Gesellschaft nimmt die Befreiungsvorschrift des §286 (4) HGB in Anspruch. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
AusschüttungssperreIn Höhe der folgenden Beträge ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus Aktivierungen eine Gewinnausschüttungssperre:
GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. KonzernverhältnisseDie Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Emirates Investment & Development P.S.C. mit Sitz in Dubai einbezogen.
Soest, 8. Oktober 2015 TARGA GmbH Matthias Klauke, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2014 /2015
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TARGA GmbH, Soest, für das Geschäftsjahr vom 1. August 2014 bis 31. Juli 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dortmund, 17. Dezember 2015 Ernst
& Young GmbH
Spielmann, Wirtschaftsprüfer Petkova, Wirtschaftsprüferin |
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