HAMSTA GmbH
Selbe AdresseHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Achim Dr. Esmek seit 8.12.2016 | Geschäftsführer |
Günter Holger Dr. Syrbe seit 8.12.2016 | Prokura |
Carl Horst Richard Martin Laube seit 8.12.2016 | Prokura |
Klaus Kulke seit 8.12.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AGORA Beteiligungs-GmbH & Co KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Farben Jenisch GmbHOber-RamstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Farben Jenisch GmbH, Ober-RamstadtAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016Farben Jenisch GmbH, Ober-Ramstadt
Anhang zum 31. Dezember 2016Farben Jenisch GmbH, Ober-RamstadtAllgemeine Angaben zum UnternehmenDie Farben Jenisch GmbH hatte ihren Sitz in Frankfurt am Main und war unter HRB 19422 beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragen. Die Gesellschaft hat mit Gesellschafterversammlung vom 16.11.2016 den Sitz nach Ober-Ramstadt verlegt und wird nunmehr unter HRB 96085 beim Amtsgericht Darmstadt geführt. Allgemeine Angaben zu Inhalt und GliederungDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264,267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Durch die Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG ergaben sich keine Änderungen zum Vorjahr. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften in den §§ 270 bis 274 HGB sowie § 42 Abs. 3 GmbHG vorgenommen. Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer (§§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 i.V.m. § 255 Abs. 1 HGB). Der Ausweis der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält geleistete Vorauszahlungen, die Aufwand für zukünftige Geschäftsjahre darstellen. Die Pensionsrückstellung wurde für die gegenüber einem Mitarbeiter erteilte Pensionszusage mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen zehnjährigen Marktzins abgezinst. Die Pensionsrückstellung wurde nach dem modifizierten Teilwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 30,8. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzBruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. ANLAGENSPIEGELFarben Jenisch GmbH, Ober-Ramstadt
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich innerhalb eines Jahres fällig. Gegenüber der Gesellschafterin besteht eine Forderung i.H.v. T€ 628,6, welche unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen wird. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind bis auf die im folgenden benannten sämtlichst im laufenden Geschäftsjahr entstanden und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
sonstige Verbindlichkeiten Von den sonstigen Verbindlichkeiten i.H.v. T€ 586,6 bestehen T€ 563,6 (Vorjahr T€ 86) aus Steuern. Zum Stichtag bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungIm abgelaufenen Wirtschaftsjahr sind durch zwei Asset-Deal-Transaktionen Erträge i.H.v. T€ 4.495,1 entstanden, welche unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen werden. Demgegenüber stehen der Abgang des Warenbestandes i.H.v. T€ 1.400,7 sowie der Buchwerte des Anlagevermögens i.H.v. T€ 46,4, welche unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen werden. Bedingt durch die Transaktionen erfolgte die Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebes des Farbengroßhandels zum 01. November 2016. Dem Personalabbau wird durch Rückstellungen für Abfindungen Rechnung getragen. Der daraus resultierende Aufwand i.H.v. T€ 734,9 wird unter den Aufwendungen für Personal ausgewiesen. Der GuV-Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthält Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen i.H.v. T€ 8,8 (im Vorjahr T€ 6,8). Sonstige AngabenIm Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 51 (Vorjahr: 63) Arbeitnehmer beschäftigt. Zur Geschäftsführung waren im Geschäftsjahr 2016 bestellt:
Mutterunternehmen ist die AGORA Beteiligungs-GmbH & Co. KG, Ober-Ramstadt. Der Jahresabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft seit dem Bilanzstichtag und bis zur Aufstellung unseres Anhangs eingetreten. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss i.H.v. T€ 1.366,7 auf neue Rechnung vorzutragen.
Ober-Ramstadt, den 23. Mai 2018 Farben Jenisch GmbH vertreten durch Dr. Achim Esmek Klaus Kulke Lagebericht zum 31. Dezember 2016Farben Jenisch GmbH Groß- und Einzelhandel mit Farben, Ober-RamstadtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des UnternehmensWir sind Großhändler für Markenprodukte der Anstrich- und Beschichtungstechnik, Fassadentechnik, Innendekoration an Wand und Boden, Werkzeuge und Maschinen für das Maler- und Lackiererhandwerk und sonstige professionelle, semi-professionelle Verarbeiter und auch Endverbraucher. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, brachenbezogene Rahmenbedingungen Als Großhandel mit einem insbesondere auf das Maler-Handwerk ausgerichteten Sortiment ist die Gesellschaft wesentlich von der konjunkturellen Entwicklung des Bau- und Bauausbaugewerbes abhängig. Das Maler-Handwerk zählt zu den bedeutendsten Handwerkszweigen. Die deutsche Bauwirtschaft weist die folgende Entwicklung in den letzten 3 Jahren aus: Umsatzentwicklung
Wesentliche positive Impulse kamen in 2016 im Schwerpunkt aus dem Wohnungsbau. Die Baugenehmigungen für Wohnungen zogen in 2016 per Oktober um ca. + 23 % weiter an. Hochgerechnet ergibt das eine Anzahl an Baugenehmigungen in Höhe von ca. 380.000 für 2016 nach 309.000 in 2015. Der Auftragsbestand lag im Wohnungsbau per September 2016 um ca. 31 % über dem Vorjahresniveau. Die weiterhin niedrigen Hypothekenzinsen wirken investitionsunterstützend. Ferner regen die Modernisierung des Wohnungsbestandes, die energetische Sanierung sowie der Trend zur Investition in Sachwerte aufgrund der anhaltenden Finanzkrise in Europa die Nachfrage weiterhin an. Der Wirtschaftsbau konnte in 2016 das in 2015 erreichte hohe Niveau weiter steigern und spiegelt damit die gute konjunkturelle Entwicklung in Deutschland wider. Der Öffentliche Bau ist in 2016 ebenfalls deutlich zum Vorjahr angestiegen. Alle wesentlichen Institute in Deutschland gehen für 2017 von einem Wachstum der Bauinvestitionen zwischen +1,6 % und + 3,1 % aus und sind damit weiterhin optimistisch für die Zukunft. 2. Geschäftsverlauf Absatzgebiete der Farben Jenisch GmbH waren bis zum 31.10.2016 der Großraum Frankfurt incl. der Städte Hanau und Dreieich und deren näherer Umgebung. In diesen Gebieten standen in Summe vier Abholstandorte zur Verfügung. Zum 01.11.2016 wurden die Anteile an der Farben Jenisch GmbH komplett von der AGORA Beteiligungs-GmbH in Ober-Ramstadt übernommen. Zum gleichen Zeitpunkt erfolgte im Rahmen von zwei Asset-Deal-Transaktionen der Verkauf der Geschäftsaktivitäten an den Frankfurter Standorten Königsberger Straße und Mayfarthstraße an die Späth Knoll GmbH in Darmstadt sowie der Verkauf der Geschäftsaktivitäten an den Standorten Hanau und Dreieich an die MEG Süd-West eG in Wiesbaden. Somit hat die Farben Jenisch GmbH seit dem 01.11.2016 keinen aktiven Geschäftsbetrieb mehr im Bereich Farbengroßhandel. 3. Lage a) Ertragslage Die Lage des Unternehmens war geprägt durch ein leicht rückgängiges operatives Geschäft. Die Gesamtleistung verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 18,2%. Besonders auschlaggebend war der Verkauf der Geschäftsaktivitäten zum 01.11.2016. Die Marge lag leicht unter Vorjahr (2015 32,0%, 2016 30,6%). Die Personalkosten erhöhten sich auf 30,9% (VJ 24,0%) in Relation zum Umsatz. Hintergrund waren trotz des Verkaufs der Geschäftsaktivitäten Abfindungsrückstellungen in Höhe von T€ 734,5. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 1.366,7 (VJ -T€ 253,7), resultierend aus den Erträgen aus den Asset-Deals mit der Späth Knoll GmbH und der MEG Süd-West eG. b) Finanzlage Unsere Finanzlage spiegelt die Ertragslage wider. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur trägt dem Jahresergebnis Rechnung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden zurückgeführt und die Finanzierung der Gesellschaft über verbundene Unternehmen sichergestellt. Der hohe Forderungsbestand ergibt sich aus den Verkäufen der Geschäftsaktivitäten zum 01.11.2016. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen aufgrund des Verkaufs der Geschäftsaktivitäten zum Jahresende 2016 nur noch T€ 13. Die Liquiditätslage war Ende 2016 entspannt. c) Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich durch den Verkauf der Geschäftsaktivitäten gegenüber dem Vorjahr grundlegend geändert. Das Anlagevermögen und das Vorratsvermögen wurden komplett verkauft. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite, Handelsspanne sowie den EBIT heran. Umsatzrendite und EBIT sind aufgrund der Sondereffekte durch den Verkauf der Geschäftsaktivitäten nicht repräsentativ. Die Handelsspanne liegt mit 30,6% unter dem Niveau des Vorjahres (32,0%). III. PrognoseberichtAufgrund des Verkaufs der Geschäftsaktivitäten werden in der Gesellschaft aktuell nur noch Abwicklungsarbeiten im Nachgang zum Verkauf der Geschäftsaktivitäten erledigt. IV. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Aufgrund des Verkaufs der Geschäftsaktivitäten bestehen keine branchenspezifischen Risiken mehr. Ertragsorientierte Risiken Unsicherheiten bestehen nur noch im Bereich der Bewertung der noch bestehenden Pensionsverpflichtung. Diese sind entsprechend den steuerlichen und handelsrechtlichen Vorschriften zurückgestellt. Finanzwirtschaftliche Risiken Durch den neuen Gesellschafter ist eine ausreichende Finanzierung der Gesellschaft sichergestellt. 2. Chancenbericht Da die Geschäftsaktivitäten beendet wurden, sehen wir hier keine weiteren Chancen mehr. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenDie Finanzierung der Gesellschaft erfolgt ausschließlich über den Gesellschafter und dessen verbundene Unternehmen. Die Sicherung des Unternehmens gegen finanzielle Risiken jeglicher Art wird durch das Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft gewährleistet. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Eine Liquiditätsplanung dient der Absicherung des Liquiditätsrisikos und vermittelt einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. VI. Bericht über ZweigniederlassungenEs existieren keine Niederlassungen mehr.
Ober-Ramstadt, den 23. Mai 2018 Farben Jenisch GmbH vertreten durch Dr. Achim Esmek Klaus Kulke Bestätigungsvermerk zum 31. Dezember 2016Farben Jenisch GmbH Groß- und Einzelhandel mit Farben, Ober-RamstadtIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Farben Jenisch GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Ich gewinne ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Wiesbaden, 23. Mai 2018 Dr. Wilfried Hackmann, Wirtschaftsprüfer Unterzeichnung des Jahresabschlusses:
Ober-Ramstadt, den 23.05.2018 gez. Dr. Achim Esmek gez. Klaus Kulke Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2018 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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