Beteiligungsgesellschaften
Zenfulfillment Tech GmbH
Tal 9, 80331 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
70 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 70 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 28.24% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zenfulfillment Tech GmbH (vormals: Alaiko GmbH)MünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Alaiko GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Alaiko GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Alaiko GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Anhang sowie in den Kapiteln Geschäftsverlauf, Chancen- und Risikobericht (Abschnitt Finanzwirtschaftlich Risiken) und Prognosebericht im Lagebericht der Gesellschaft. Darin beschreiben die gesetzlichen Vertreter, dass der Verlust im Geschäftsjahr 2023, nach EUR 6,3 Mio. im Vorjahr auf EUR 9,15 Mio. gestiegen ist. Die Zahlungsmittel betragen zum Bilanzstichtag noch EUR 3,7 Mio. bzw. aktuell EUR 2,9 Mio., so dass die Gesellschaft nach Einschätzung der Geschäftsführung für die nächste Entwicklungsphase bis zum Erreichen der Gewinnschwelle weitere Investorenmittel benötigt. Für das Geschäftsjahr 2024 hat die Gesellschaft nach vorläufiger Ermittlung einen negativen Net Cashflow von ca. 1,25 Mio. EUR (unter Berücksichtigung der im Jahr vorgenommenen Finanzierungstätigkeiten) realisiert und plant für 2025 besteht die Zielsetzung, das Geschäftsjahr mit einem nur noch moderat negativen Cashflow von ca. -275.000 EUR abzuschließen. Wenn die Gewinnschwelle nicht innerhalb des Prognosezeitraums erreicht bzw. ein negativer Net Cashflow von 2,9 Mio. EUR überstiegen wird (Verbrauch der liquiden Mittel), wäre die weitere Entwicklung der Gesellschaft und Unternehmensfortführung ohne die finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafterin nicht mehr möglich (bestandsgefährdendes Risiko). Wie in diesen Abschnitten dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann (bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt - Vergleichsangaben Der Jahresabschluss der Alaiko GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und somit die Vergleichsangaben zum 31. Dezember 2022 und für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sind nicht geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
München, 24. Januar 2025 Forvis
Mazars GmbH & Co. KG
Helge Schäfer, Wirtschaftsprüfer Maximilian Stocker, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31.12.2023Alaiko GmbH Logistik Dienstleistungen, MünchenAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Alaiko GmbH, München
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern). Wir verweisen auf den Bereich "Eigenkapital und Fortführung des Unternehmens" sowie auf den Nachtragsbericht. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Herstellungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt 5 Jahre. Das Sachanlagevermögen sowie die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände zwischen 1 und 5 Jahren linear vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird, soweit erforderlich, durch die Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Debitoren-Habenposten werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, nach dem Bilanzstichtag als Ertrag zu realisieren sind. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die für das Unternehmen selbst entwickelte EDV-Software und das SaaS-Modul werden als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände behandelt, da die Gesellschaft den kompletten Herstellungsprozess auch für an Dienstleister übertragene Entwicklungstätigkeiten kontrolliert und das allgemeine Herstellerrisiko trägt. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst. Die bilanzielle Auswirkung beschränkt sich auf den Ausweis (Umgliederung vom Posten entgeltlich erworbene in selbstgeschaffene Software) innerhalb der immateriellen Vermögensgegenstände; auf das Eigenkapital und das Ergebnis ergeben sich keine Anpassungen. Wir verweisen auf Abschnitt "Sonstige Angaben" zur Ausschüttungssperre. Erläuterungen zur Bilanz Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände Die erhaltenen Entwicklungszulagen in Höhe von EUR 1.378.031,00 wurden anschaffungskostenmindernd berücksichtigt. EUR 525.465,09 entfielen auf noch in Erstellung befindliche immaterielle Vermögensgegenstände. EUR 843.511,77 entfielen auf fertiggestellte aktivierte selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände. Angaben zu Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf 100.000,00 EUR (Vorjahr: 100.000,00 EUR). Es sind Mietkautionen mit einer Laufzeit länger als 12 Monaten in Höhe von 101.193,00 EUR (Vorjahr: 105.663 EUR) hinterlegt. Sämtliche weitere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zusammen aus Beiträgen und ausstehenden Rechnungen TEUR 101, Bonuszahlungen TEUR 58, Urlaubsansprüchen TEUR 148 und Jahresabschlusserstellungs- und Prüfungskosten TEUR 31. Ausgewählte Mitarbeiter hatten in der Vergangenheit die Möglichkeit, am sogenannten "Virtual Share Incentive Plan" teilzunehmen. Die virtuellen Anteile bezeichnen eine vertragliche Vereinbarung, wonach ein Mitarbeiter der Alaiko GmbH im etwaigen Falle der Unternehmensveräußerung durch seinen Arbeitgeber in bestimmtem Umfang an dem Veräußerungsgewinn beteiligt werden soll. Diese Anteile wurden auf Basis der durch die Gesellschafter vereinbarten vertraglichen Bedingungen, sowie jeweils individuell über einen sogenannten Allotment Letter (Zuteilungsschreiben) an Mitarbeiter ausgegeben. Die Vertragsbedingungen definieren konkrete Exit-Events, welche im Falle einer Unternehmensveräußerung oder einer Fusion anhand der vertraglich bestimmten Kriterien zu einer finanziellen Ausschüttung oder Ausgabe von virtuellen oder physischen Anteilen in der neuen organisatorischen Struktur führen können. Im Rahmen der im Geschäftsjahr 2024 durchgeführten Transaktion mit der Zenfulfillment GmbH (s.u. Nachtragsberichterstattung) wurde ein Exit-Event für das bestehende virtuelle Mitarbeiterbeteiligungsprogramm ausgelöst. Nach Anrechnung der bestehenden und neuen Liquidationspräferenzen der Finanzierung im Rahmen der Transaktion konnten bei dem im Rahmen der Transaktion angesetzten Wertes der Alaiko GmbH nur Vorzugsanteile (preferred shares) bedient werden. Ausgegebene virtuelle Anteile wurden deshalb nach Bedienung der preferred shares mit einem Wert von EUR 0,00 bewertet. Ansprüche von berechtigten ehemaligen oder aktuellen Mitarbeitern bestehen daher nicht. Angaben zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken und gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 3.619.517,25 EUR (Vorjahr: 2.410.777,92 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 15.943,50 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 20,00 EUR (Vorjahr: 20,00 EUR). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr. Latente Steuern Aufgrund von aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen wurden passive latente Steuern in Höhe von 242.565,92 gebildet. Diese wurden mit aktiven latenten Steuern auf entsprechende Verlustvorträge verrechnet, sodass sich im Ergebnis ein bilanzierter Wert in Höhe von EUR 0,00 ergibt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Auf die sonstigen betrieblichen Erträgen als Teil des betrieblichen Rohergebnisses in Höhe von EUR 76.171,583 entfallen EUR 45.622,44 auf weiterberechnete Ersatzzahlungen für verloren gegangene Warenwerte, EUR 28.493,42 auf weiterberechnete Kosten für Werbeveranstaltungen und EUR 2.055,97 auf Währungsumrechnungen. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 754.966,66 netto / 898.410,32 brutto EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen (Vorjahr: 1.113.504,78 EUR). Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Mietleasing KFZ, Mietleasing Büroausstattung sowie die Miete der Geschäftsräumlichkeiten. Sie entfallen auf folgende Zeiträume:
Der Betrag der Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 350.842,12 netto / 417.502,12 brutto (Vorjahr: 361.475,84 EUR). Der Betrag der Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit zwischen 2-5 Jahren beträgt EUR 404.124,54 netto / 480.908,20 brutto (Vorjahr: 752.028,94 EUR)., Der Betrag mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Eigenkapital und Fortführung des Unternehmens Die Alaiko GmbH ist ein Startup Unternehmen, welches bis zum Erreichen der Gewinnschwelle (plangemäß im Jahr 2025) auf externe Investoren angewiesen ist, um Wachstum und Produktentwicklung zu finanzieren. Bei diesen Kapitalgebern handelt es sich ausschließlich um Eigenkapitalinvestoren. Für die mittelfristige Finanzierung des Unternehmens wurde im August 2024 eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Der Betrag i.H.v. 4,620 TEUR (abzgl. Kosten) ist bis Oktober 2024 vollständig auf dem Geschäftskonto der Alaiko GmbH eingegangen. Zusätzlich soll der langfristige unternehmerische Erfolg der Gesellschaft durch den Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Zenfulfillment GmbH erreicht werden. Dazu wurden die Gesellschafteranteile der Alaiko GmbH im Zuge eine "Roll-Over" Transaktion vollständig von der Zenfulfillment GmbH übernommen, wofür im Gegenzug die vorherigen Gesellschafter Anteile an der Zenfulfillment GmbH erhalten. Die Alaiko GmbH bleibt jedoch auch nach der Transaktion weiter eigenständig bestehen. Die Transaktion wurde notariell am 6. August 2024 beurkundet und gemäß Handelsregistereintragungen am 21.08.2024 bzw. 16.09.2024 vollzogen. Im Dezember 2024 konnte erstmalig ein monatlicher finanzieller Abfluss von unter 200.000 EUR erreicht werden - für 2025 soll diese Schwelle in keinem Monat mehr überschritten werden. In Verbindung mit dem Unternehmenszusammenschluss konnte das Unternehmen, die operativen Kosten bis Ende 2024 auf unter 330.000 EUR pro Monat reduzieren, in 2025 soll dieser Betrag im Jahresverlauf auf nur noch rund 250.000 EUR pro Monat reduziert werden. Durch die Standortkonsolidierung mit Zenfulfillment und die Entwicklung des Software-Geschäfts durch Upselling in der Firmengruppe, sowie die Gewinnung von Neukunden soll der monatliche Rohertrag auf über 250.000 EUR monatlich gesteigert werden, sodass im Laufe des Jahres 2025 bei gegenläufiger Bewegung von steigenden Roherträgen und sinkenden operativen Kosten die Gewinnschwelle erreicht wird. Ziel ist es, bis spätestens Ende Q3 2025 nachhaltig die Gewinnschwelle zu erreichen. Die Liquidität im Unternehmen von mehr als 2,9 Mio. EUR im Januar 2025 ist ausreichend, um den nach aktueller Planung bis Ende 2025 erforderlichen Mittelbedarf von höchstens 1,1 Mio. EUR zu decken und geht daher nicht davon aus, dass das Unternehmen erneut auf externes Kapital angewiesen sein wird. Wenn die Gewinnschwelle nicht bis zum Ablauf dieses Zeitraums erreicht wird, wird die Unternehmensfortführung der Alaiko GmbH ohne die finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafterin gefährdet. Sonstige Angaben Angaben zum Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 Die Alaiko GmbH ist 100 % Gesellschafter der Alaiko UK Limited, London/ Großbritannien. Die Alaiko GmbH ist mit EUR 1,00 an der Alaiko UK Limited beteiligt, was 100% des Stammkapitals ausmacht. Somit ist die Alaiko UK Limited eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Alaiko GmbH. Das Ergebnis des Jahresabschluss 2023 für die Alaiko UK Limited beträgt TGBP -7,1. Das EK beträgt TEUR -7,1. Angabe der ausschüttungsgesperrten Beträge Der Betrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beläuft sich auf EUR 492.928,08. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Buchwert der selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 735.494,00 abzüglich der latenten Steuern in Höhe von EUR 242.565,92. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigte Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 88 (Vorjahr: 62). Nachtragsberichterstattung Im Geschäftsjahr 2024 erfolgte ein Unternehmenszusammenschluss zwischen der Alaiko GmbH und der Zenfulfillment GmbH. In diesem Zusammenhang wurde eine erneute, externe Finanzierungsrunde i.H.v. 4.650.691 EUR durchgeführt. Die neuen liquiden Mittel verbleiben in der Alaiko GmbH. Durch den Unternehmenszusammenschluss verändert sich die Eigentümerstruktur. Die, zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses, Eigentümer der Alaiko GmbH werden anteilig an der neuen Unternehmensstruktur beteiligt und die Alaiko GmbH wurde im neuen Unternehmensverbund mit Wirkung zum 16.09.2024 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Zenfulfillment GmbH. Unterschrift der Geschäftsführung
Geschäftsführer: Gabriel Thomalla, Geschäftsführer & CPO Moritz Weisbrodt, Geschäftsführer & CEO Die Vergütung der Geschäftsführung wurde entsprechend § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.
München, 24. Januar 2025 Gabriel Thomalla, Geschäftsführer Moritz Weisbrodt, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023Alaiko GmbH Logistik Dienstleistungen, München
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell und Struktur Die Alaiko GmbH mit Sitz in München ist ein 2020 aufgebautes Start-up mit dem Ziel, ein führender Anbieter von Fulfillment- und Logistikdienstleistungen, unterstützt durch eine moderne Software-as-a-Service (Saas)-Plattform, zu werden. Das Unternehmen ermöglicht es E- Commerce-Unternehmen und Händlern, ihre Logistikprozesse effizient zu gestalten, indem sie die gesamte Lieferkette - von der Lagerhaltung bis zur Auslieferung - digital verwalten und optimieren. Das Unternehmen betreibt selbst keine Warenlager, sondern arbeitet mit Betreibern bestehender Lagerhäuser und Spediteuren zusammen. 2023 wurde ein Warenlager in Milton Keynes hinzugefügt und Volumen im bestehenden Partnernetzwerk wurden erweitert, um die wachsende Nachfrage der Kunden zu bedienen. Diese Erweiterungen stellen Alaiko höhere Kapazitäten zur Verfügung und ermöglichen höhere Geschwindigkeit und Flexibilität im Leistungsangebot. Die SaaS-Lösung von Alaiko bietet Funktionen zur Überwachung und Steuerung von Fulfillment- und Logistikvorgängen, die sowohl in Deutschland als auch international bereitgestellt werden. Der Vertrieb der Software erfolgt sowohl direkt als auch über Partner (third-party provider (3PL)). Logistische Dienstleistungen werden über Partner (3PL) erbracht, wobei Alaiko an einigen Standorten Personal beschäftigt. Neben Deutschland bedient Alaiko auch das Vereinigte Königreich und arbeitet daran sein Netzwerk weiter auszubauen. Diese Entwicklung wurde durch die Eröffnung einer Tochtergesellschaft (Alaiko Ltd) im Vereinigten Königreich zementiert. Ab 2024 wird das Unternehmen den Zugang zu Fulfillment-Zentren in weiteren europäischen Ländern anbieten und seinen Kunden eine nahtlose Integration in ihre E-Commerce-Prozesse ermöglichen. Fusion mit ",Zenfulfillment" Im zweiten Halbjahr 2024 hat sich das Startup mit Zenfulfillment, einem technologiegestützten E- Commerce Fulfillment-Anbieter für Online-HändlerInnen, zusammengeschlossen. Dadurch entsteht ein E-Commerce-Fulfillment-Anbieter, mit einem gemeinsamen Jahresdurchsatz von über 6 Millionen Pakete von über 300 Online-HändlerInnen. Die Vision ist, für unabhängige Shops eine preisliche und qualitative Fulfillment- und Versand-Alternative zu Anbietern wie Amazon zu schaffen. Im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss verändert sich die Eigentümerstruktur. Die Alaiko GmbH wurde im neuen Unternehmensverbund mit Wirkung zum 16.09.2024 eine 100%ige Tochtergesellschaft der Zenfulfillment GmbH und die vorherigen Gesellschafter der Alaiko GmbH werden anteilig an der neuen Unternehmensstruktur beteiligt. Die beiden Gesellschaften treten künftige am Markt als zusammengeschlossene Unternehmen unter dem Namen "Zenfulfillment" auf. B. Wirtschaftsbericht Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Konjunkturelles Umfeld Das Jahr 2023 war von den Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine geprägt. Weltweit stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 3,3%, während das Wachstum in der Eurozone bei 0,4% lag. In Deutschland wurde ein leichtes Minus von 0,3% verzeichnet, bedingt durch Unsicherheiten in der Energieversorgung und die hohe Inflation 123. Branchenspezifisches Umfeld Der Markt für Logistik- und SaaS-Dienstleistungen zeigte 2023 ein stabiles Wachstum. Der globale SaaS-Markt wuchs von geschätzten 261 Mrd. USD im Jahr 2022 auf geschätzte 333 Mrd. USD im Jahr 2023 an. Bis 2027 wird eine Compound Annual Growth Rate (CAGR) im globalen SaaS- Markt von 13.7% prognostiziert 4. In der Logistikbranche wird ein CAGR zwischen den Jahren 2022 und 2027 in Höhe von 4,7% prognostiziert 5. Die Logistikbranche profitierte unter anderem von der weiter steigenden Popularität von E-Commerce, während die SaaS-Branche von der zunehmenden Digitalisierung in Unternehmen und Cloud-Services getrieben wurde 67. Die Nachfrage nach cloudbasierten Logistiklösungen wuchs, da Unternehmen ihre Supply Chains effizienter und resilienter gestalten wollten. Für den deutschsprachigen SaaS-Markt wird eine jährliche Wachstumsrate von 19% bis einschließlich 2029 prognostiziert 8. Forschung und Entwicklung Im Geschäftsjahr 2023 legte die Alaiko GmbH weiter einen starken Fokus auf Entwicklung, um innovative Technologien im Bereich Fulfillment und Logistik voranzutreiben. Die Entwicklung konzentrierte sich dabei insbesondere auf Technologien zur standortübergreifenden Lagerverwaltung, die Erhöhung der Effizienz von Prozessen der Lagerverwaltung, sowie Erweiterung des Funktionsumfangs zur Erschließung neuer, softwarebasierter Geschäftsmodelle. Forschungstätigkeiten fanden nicht statt. Die Entwicklungstätigkeiten der Alaiko GmbH wurden im Rahmen des § 6 Forschungszulagengesetz (FZulG) über Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) mit 1.378.031,00 EUR gefördert. Der Betrag setzt sich zusammen aus Entwicklungszuschüssen i.H.v. EUR 142.223,00 für das Jahr 2020, EUR 258.441,00 für das Jahr 2021, EUR 406.225,00 für das Jahr 2022 sowie EUR 571.142,00 für das Jahr 2023. Die im Geschäftsjahr 2023 angefallenen Entwicklungskosten betragen EUR 1.002.588,82. Insgesamt wurden zum Bilanzstichtag 2023 Netto Investitionen i.H.v. 735.494,00 EUR als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert. In diesem Betrag ist die Minderung durch die Entwicklungszulage beinhaltet.
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https://economy-finance.ec.europa.eu/economic-surveillance-eu-economies/germany/economicforecast-germany_en
Geschäftsverlauf Durch die wachsende Bedeutung des E-Commerce und die fortschreitende Digitalisierung von Lieferketten konnte das Unternehmen seine Marktposition erheblich festigen. Ein Fokus lag auf der Erweiterung der Fulfillment-Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Hierbei wurden sowohl die bestehenden Standorte in Deutschland als auch die internationalen Kapazitäten optimiert und ausgebaut. Neben dem Fulfillment-Geschäft konnte die SaaS-Plattform von Alaiko, die es Kunden ermöglicht, ihre Logistikprozesse digital zu überwachen und zu steuern, signifikante Marktanteile gewinnen. Das Unternehmen investierte gezielt in die Weiterentwicklung der Plattform, wobei der Fokus auf der Integration neuer Features und der Optimierung der Benutzerfreundlichkeit lag. Mehrere namhafte Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor konnten als Neukunden gewonnen werden. Diese Entwicklung trug maßgeblich zur Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr bei. Die Fokussierung auf Marktanteile und Umsatzwachstum einerseits und auch Weiterentwicklung der Technologie andererseits erforderte wie im Vorjahr sehr hohe Ausgaben. Entsprechend ist der Verlust, nach EUR 6,3 Mio. im Vorjahr auf EUR 9,15 Mio. gestiegen. In den Aufbau des Start-ups wurden damit bis zum Jahr 2023 von den Investoren EUR 28,55 Mio. investiert und Verluste aus der Ingangsetzung von EUR 19,85 Mio. realisiert. Die Zahlungsmittel betragen zum Bilanzstichtag 31.12.2023 noch EUR 3,7 Mio. und aktuell EUR 2,9 Mio. zum 24.01.2025, so dass die Gesellschaft für die nächste Entwicklungsphase bis zum Erreichen der Gewinnschwelle planmäßig keine weitere Investorenmittel benötigt. Ertragslage Der Außenumsatz stieg im Geschäftsjahr um 38% von 14.293.205 EUR im Jahr 2022 auf 19.767.776 EUR im Jahr 2023. Diese wurden zu einem großen Teil im Fulfillment- Geschäftsbereich erzielt, wobei die Erlöse aus dem EU-Raum 1.767.359 EUR, aus Drittländern 1.030.589 EUR und aus Deutschland 16.534.059 EUR betrugen. Auf den Verkauf von Software- Lizenzen entfielen 623.903 EUR. Auf Provisionsumsätze entfallen EUR 5.975. Eine Minderung des Umsatzes i.H.v. - EUR 194.111 entstanden durch gewährte Boni (EUR - 19.000) und Gutschriften (- EUR 175.111). Das Rohergebnis wuchs um 6,84% von 1.499.747 EUR auf 1.602.399,45 EUR. Der Personalaufwand betrug im Geschäftsjahr 7.310.807 EUR (Vorjahr 4.463.562 EUR), was einer Personalaufwandsquote von 37% im Verhältnis zu den Umsatzerlösen entspricht. In 2022 belief sich diese auf 31%. Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte Alaiko im Vollzeitäquivalent (VZÄ) insgesamt 78 Mitarbeitende (Vorjahr 62). In Antizipation des starken Umsatzwachstums nach der Covid-19 Pandemie, wurden im Vorjahr, sowie noch zu Beginn des Jahres 2023 zusätzliche Stellen geschaffen (insb. in Marketing & Vertrieb sowie dem lokalen Vertriebsteam einer internationalen Tochtergesellschaft), um die Internationalisierung des Geschäfts voranzutreiben. Nach einer Korrektur der Umsatzerwartungen gegen Mitte des Jahres 2023 entschied die Geschäftsführung eine entsprechend angepasste, konservative Wachstumsstrategie, was zur zweiten Jahreshälfte 2023 einen moderaten Stellenabbau zur Folge hatte. Für das laufende Geschäftsjahr 2024 wurde der Hauptfokus wieder auf den deutschen Markt gelegt. Der Materialaufwand belief sich auf 18.523.810 EUR (Vorjahr 13.190.093 EUR) und ergab eine Materialaufwandsquote von 94% (Vorjahr: 92%). Grund für den Anstieg des Materialaufwands ist der wachsende Umsatz, die Erhöhung der Quote ist auf gestiegene Einkaufspreise bei Logistik- und Versanddienstleistern zurückzuführen, die auf Grund eines kompetitiven Marktumfelds nicht gleichermaßen durch Preiserhöhungen an die Kunden weitergegeben werden konnten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf 3.112.155 EUR (Vorjahr 2.969.960 EUR). Auch der Anstieg in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen hängt maßgeblich mit dem Unternehmenswachstum zusammen. Relativ zu Umsatz und Rohertrag sind diese Kostenquote deutlich zurückgegangen. Insgesamt übersteigen die Personal- und Strukturkosten das Rohergebnis im Geschäftsjahr 2023 noch deutlich, so dass das Start-up noch einen Jahresfehlbetrag ausweist. Finanzlage Das Eigenkapital der Alaiko GmbH betrug zum Bilanzstichtag 6.967.041 EUR (Vorjahr 16.116.587 EUR), was eine Eigenkapitalquote von 63% (Vorjahr 86%) darstellt. Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf 9.149.546,05 EUR (Vorjahr 6.292.157 EUR). Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr aufgrund der hohen Guthaben bei Kreditinstituten jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen keine, jedoch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.432.842 EUR (Vorjahr 2.297.390 EUR). Zur finanziellen Lage nach dem Bilanzstichtag verweisen wir auf den Risiko- bzw. Prognosebericht. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Alaiko GmbH beträgt zum Bilanzstichtag 10.933.334 EUR (Vorjahr 18.740.664 EUR). Die wesentlichen Vermögenswerte setzten sich aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Vermögensgegenständen von 5.617.109 EUR (Vorjahr 4.097.291 EUR) und Kassenbeständen sowie Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 3.747.506 EUR (Vorjahr 12.647.417 EUR) zusammen. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung eigener Software als einen der Haupttreiber für langfristiges, nachhaltiges Umsatz- und Margenwachstum. Um sich hier langfristig erfolgreich aufzustellen, wurden gemeinsam mit einem externen Dienstleistungspartner neue Softwaremodule entwickelt und als immaterielle Vermögenswerte kapitalisiert. Infolge der Bezuschussung durch die Entwicklungszulage sanken die immateriellen Vermögenswerte (einschließlich geleisteter Anzahlungen) auf 1.452.551,08 EUR (Vorjahr 1.898.824 EUR). Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Wesentliche Kennzahlen für die Unternehmenssteuerung sind neben dem Umsatz und Rohertrag die Materialaufwandsquote von 94% (Vorjahr 92%, Plan 2023: 81%) sowie die Personalaufwandsquote von 37% (Vorjahr 31%, Plan 2023: 50%). Während die Materialaufwandsquote im Jahresvergleich sich geringfügig erhöhte, stieg die Personalaufwandsquote moderat an. Dies ist auf die Ausgabenerhöhungen im Zusammenhang mit den Plänen zur Internationalisierung nach der Pandemie zurückzuführen, worauf anschließend mit einer Strategiekorrektur reagiert wurde. Bei den Ertragszielen (Umsatz Plan: 23.412.346 EUR, Rohertrag Plan: 4.894.079 EUR) blieb die Alaiko GmbH auf Grund des konjunkturell herausfordernden Umfelds substanziell hinter den Erwartungen zurück. Die Geschäftsführung hat auf die gedämpften Wachstumserwartungen reagiert und den für 2023 geplanten Aufbau des Personalstamms als Investition in weiteres Wachstum moderater als geplant umgesetzt. Im Ergebnis betrug das EBITDA -8.820.563 EUR (Vorjahr -5.933.421 EUR, Plan 2023: -10.9 Mio. EUR). Insgesamt bewertet die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf und die Lage des Unternehmens unter Berücksichtigung der unerwartet geänderten Marktbedingungen als befriedigend und sieht Potenzial für künftiges Wachstum sowie das Erreichen des Break-Even. Chancen- und Risikobericht Nachfolgend werden die Chancen/Risiken für das Unternehmen wiedergegeben. Chancen Die Alaiko GmbH sieht erhebliche Wachstumschancen in der Festigung und dem Ausbau ihrer Marktposition durch die Erweiterung ihrer Vertriebsaktivitäten sowie die Optimierung der Vertriebskanäle. Die Internationalisierung der Fulfillment-Dienstleistungen bleibt ein strategischer Schwerpunkt, insbesondere durch den Ausbau der Fulfillment-Infrastruktur in Schlüsselmärkten. In diesem Zusammenhang bestehen konkrete Pläne, in Zusammenarbeit mit Zenfulfillment Kapazitäten vor allem in osteuropäischen Ländern wie Polen aufzubauen. Bei bestehender Nähe zum Kernmarkt und attraktiven Kostenstrukturen verspricht sich das Unternehmen, durch diese strategische Entscheidung, Potenzial zur Gewinnung weiterer Kunden (durch ein attraktives preisliches Angebot), bei gleichzeitiger Verbesserung der Margenstruktur, da Einsparungen durch die günstigeren Personalkosten teils an die Kunden weitergegeben werden, teils als Rohmarge beim Unternehmen verbleiben. Darüber hinaus bietet die kontinuierliche Weiterentwicklung der SaaS-Plattform und die Einführung zusätzlicher Funktionalitäten das Potenzial, die Rohertragsmargen über marktübliche Prozentsätze hinaus zu entwickeln. Die Automatisierung und Digitalisierung der Lieferketten bietet Raum für die Integration weiterer Anwendungen und Kundensegmente. Gemeinsam im Firmenkonstrukt mit Zenfulfillment besteht die Ambition, eine unabhängige Alternative zu Amazon Prime mit dem Versandservice "Zenrush" zu implementieren. Auch aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und des steigenden E-Commerce-Bedarfs infolge der globalen wirtschaftlichen Entwicklungen kann Alaiko von der steigenden Nachfrage nach Fulfillment- und SaaS-Lösungen profitieren. Zu guter Letzt besteht nach abgeschlossener vollständiger Integration zu einer Firmengruppe mit Zenfulfillment, unter der Voraussetzung der entsprechenden Bereitstellung von Wachstumskapital durch die Investoren, das Potenzial für Wachstum durch Zukäufe im mittelständisch geprägten Markt der traditionellen Fulfillment-Dienstleister. Risiken Konjunkturelle Risiken könnten sich durch globale wirtschaftliche Schwankungen oder geopolitische Unsicherheiten, wie die Energiekrise und Lieferkettenunterbrechungen, negativ auf die Nachfrage nach Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen auswirken. Ein Rückgang im Online-Handel oder Verlangsamungen in der E-Commerce-Branche würden sich direkt auf die Umsätze von Alaiko auswirken. Die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Risiko schätzt die Geschäftsführung als moderat ein: Einerseits schwächelt die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich, andererseits verzeichnet der Online-Handel im Vergleich zum stationären Handel weiter ein Wachstum, was erwartbar zu weiterem, wenn auch gedämpftem Wachstum des Marktes führen wird. Branchenspezifische Risiken bestehen durch den Eintritt neuer Wettbewerber in den Markt für Fulfillment und SaaS-Logistikplattformen. Durch Covid-19 beschleunigt, sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich neue Wettbewerber dem Markt beigetreten und üben Druck auf Margen aus. Für die kommenden Jahre wird das Risiko neuer Markteintritte für gering eingeschätzt. Zum einen steigen die Markteintrittsbarrieren durch die fortschreitende Entwicklung und Relevanz von Software und somit dem Aufbau von IP. Zum anderen werden Marktneueintritte durch den hohen Margendruck weniger attraktiv. Im Markt besteht Konsolidierungsdruck. Um softwareseitig weitere Potenziale zu heben, besteht die Notwendigkeit, mit den jeweiligen Lagerbetreibern zu kooperieren. Dies führt zu einer wechselseitigen Abhängigkeit. Ein weiteres Risiko besteht bei zunehmendem Wachstum der Unternehmensgruppe, dass Branchengrößen wie Amazon oder andere große Fulfillment-Dienstleister das wachsende Unternehmen zunehmend als Risiko für ihr Geschäft einschätzen und Alaiko bzw. Zenfulfillment im direkten Wettbewerb bedrängen. Die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Risiko schätzt die Geschäftsführung als mittel ein - die Auswirkungen eines intensiven Wettbewerbs sind bereits spürbar. Jedoch stellt der Markt für E- Commerce Fulfillment aus Sicht der Geschäftsführung keinen "Winner takes it all" Markt dar. Durch den Zusammenschluss mit Zenfulfillment konnte eine signifikante Firmengröße erreicht werden, wodurch sich die Firmengruppe von vielen der Anbieter im ansonsten sehr fragmentierten Markt abhebt. Das Management ist somit zuversichtlich, dass der resultierende Konsolidierungsdruck im Markt eher als Chance genutzt werden kann und die Chancen die kurzfristigen Risiken übersteigen. Finanzwirtschaftliche Risiken entstehen, da die Alaiko GmbH zum Stichtag 31.12.2023 noch unprofitabel ist. Damit Engpässen bei der Liquidität vorgebeugt werden kann, wurde im August 2024 eine weitere Finanzierungsrunde über die Zuführung von EUR 4.650.691 EUR durch die Investoren als Wandeldarlehen abgeschlossen, die im Zusammenhang mit einer Gesellschafterveränderung in 2024 in Eigenkapital überführt wurde. Zudem erfolgte 2024 als strategisches Projekt ein gesellschaftsrechtlicher Zusammenschluss mit Zenfulfillment als neues Mutterunternehmen, so dass beide Gesellschaften künftig am Markt auch unternehmerisch gemeinsam auftreten. Die Finanzierungsrunde soll das Unternehmen finanziell in ausreichendem Umfang während der noch mit Verlusten verbundenen Aufbauphase absichern. Das strategische Projekt des Zusammenschlusses mit Zenfulfillment verschafft Alaiko über eine Verbesserung der Kosten- und Leistungsstruktur die Grundlage für einen zügigen Schritt in die nachhaltige Profitabilität. Die Hebel im Zuge des Mergers zur Erreichung der Profitabilität ergeben sich aus dem Potenzial zur Reduktion von Personal- und allgemeinen Verwaltungskosten durch die Verschmelzung von Overhead-Funktionen auf Gruppenebene, sowie dem geplanten Umzug von bisherigen Lagerstandorten des Alaiko Fulfillment-Standorts an Standorte der Zenfulfillment GmbH. Die neue Muttergesellschaft ist durch den Einsatz von Automatisierungstechnik sowie einen Standort in Osteuropa in der Lage, das logistische Fulfillment mit einer günstigeren Kostenstruktur zu betreiben. Diese positiven Kosteneffekte sollen im Rahmen einer Konzernvereinbarung für das operative Geschäft in angemessenem Maße an die Alaiko GmbH weitergegeben werden. Bis Oktober 2024 wurde im Zuge des Unternehmenszusammenschlusses mit Zenfulfillment als neue Muttergesellschaft und der Veränderung der Eigentümerstruktur wurde der vollständige Betrag aus der Finanzierungsrunde von 4.650.691 EUR, abzüglich 29.750 EUR für Rechtskosten eines Investors auf das Bankkonto der Gesellschaft einbezahlt. Dabei wurde mit Beschluss vom 06.08.2024 vereinbart, die Kapitalrücklage der Alaiko GmbH von 26.796.574 EUR auf 30.197.155 EUR zu erhöhen. Zusätzlich kontrolliert das Unternehmen auf operativer Ebene seine Kostenpositionen engmaschig, um den im Geschäftsjahr gestiegenen Verlustsituation entgegenzuwirken. Die Profitabilität soll auf Grundlage eines Ziel-Rohertrags bei gleichzeitiger Kostenbasis von ca. 250.000 EUR monatlich erreicht werden. Für das Geschäftsjahr 2024 hat die Gesellschaft nach vorläufiger Ermittlung einen negativen Net Cashflow von ca. 1,25 Mio. EUR (unter Berücksichtigung der im Jahr vorgenommenen Finanzierungstätigkeiten) realisiert und für 2025 besteht die Zielsetzung, das Geschäftsjahr mit einem nur noch moderat negativen Cashflow von ca. -275.000 EUR abzuschließen. Nach Einschätzung der Geschäftsführung werden die zum Stichtag bestehenden liquiden Mittel zusammen mit den Einzahlungen aus der Finanzierungsrunde auf Basis der Unternehmensplanung als ausreichend gesehen, um sämtliche Zahlungsverpflichtungen innerhalb des Prognosezeitraums bis Ende 2025 zu erfüllen. Wenn die Gewinnschwelle nicht innerhalb des Prognosezeitraums erreicht bzw. ein negativer Net Cashflow von 2,9 Mio. EUR überstiegen wird (Verbrauch der liquiden Mittel), wäre die weitere Entwicklung der Gesellschaft und Unternehmensfortführung ohne die finanzielle Unterstützung durch die Gesellschafterin nicht mehr möglich (bestandsgefährdendes Risiko). Die dafür erforderlichen Zurückführung der monatlichen finanziellen Abflüsse auf im Durchschnitt 200.000 EUR konnte erstmals ab Dezember 2024 erreicht werden. IT-Risiken Die IT-Infrastruktur von Alaiko ist mehrfach redundant ausgelegt, um potenziellen Systemausfällen entgegenzuwirken. Kritische Daten, einschließlich der Konfigurationsdateien, werden regelmäßig gesichert, um das Risiko von Datenverlusten durch Systemfehler oder Bedienfehler zu minimieren. Aufmerksame Überwachung sorgt für eine frühzeitige Erkennung von Störungen, und geplante Wartungen verhindern den Ausfall wichtiger Systeme. Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch externe Cyberangriffe wurden auch im Jahr 2023 die Sicherheitsmaßnahmen zur Cyberabwehr konsequent weiterentwickelt. Besonders im Fokus standen ein verstärktes Monitoring ungewöhnlicher Aktivitäten sowie gezielte Schulungsmaßnahmen, um das Bewusstsein der Mitarbeiter für potenzielle Bedrohungen zu schärfen. Zusammenfassende Bewertung Alaiko sieht sich im Hinblick auf die Marktposition und die strategischen Ausrichtung weiterhin gut positioniert, um von den Wachstumschancen im Bereich Fulfillment und SaaS zu profitieren. Besonders die stetige Erweiterung des Produktspektrums und der Ausbau der internationalen Marktpräsenz bieten erhebliches Potenzial. Den Risiken aus einem verstärkten Wettbewerb und globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten begegnet Alaiko durch den Zusammenschluss mit Zenfulfillment sowie, in Abstimmung mit den Investoren, mit gezielten Investitionen in technologische Innovationen, Marketing und Vertrieb. Die Finanzierung ist nach Einschätzung der Geschäftsführung für den Prognosezeitraum bis 2025 gesichert. Zur Deckung des Finanzierungsbedarfs für die Stabilisierung und Entwicklung des Unternehmens über diesen Prognosezeitraum bis 2025 beabsichtigt die Geschäftsführung konsequent, die geplanten Kosteneinsparungspotenziale für allgemeine Verwaltungskosten zu realisieren, die die Logistik-Fulfillmentkosten im Rahmen der Standortkonsolidierung mit Zenfulfillment zu reduzieren. Zur Stärkung der Einnahmen ist geplant, das Software-Geschäft durch Upselling in der Firmengruppe sowie mit Neukunden voranzutreiben. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 plant die Alaiko GmbH ein Wachstum der Umsätze um 9% auf ca. 22,6 Mio. EUR. Es wird erwartet, dass der betriebliche Rohertrag von 1.602.399 EUR auf ca. 2.250.000 EUR anwachsen wird, wobei der Anteil des SaaS-Geschäfts weiter zunehmen soll. Die Annahme für das Wachstum von Umsatz und Rohertrag leitet sich aus der Prognose der branchenweiten Marktentwicklung, sowie dem Fokus auf das ertragreichere Software-as-a-Service Geschäftsmodells her. Kostenseitig plant Alaiko für 2024 eine Reduktion der Personalaufwandsquote von 37% auf 22%. Die Materialaufwandsquote soll, gegenläufig zu Rohertragsmarge, von 94% auf 89% sinken. Die Steigerung des betrieblichen Rohertrags ergibt sich außerdem maßgeblich aus einer planmäßigen Reduktion der "Sonstigen Leistungen" (insb. externe Dienstleistungen der Softwareentwicklung), von 910.011,47 EUR auf planmäßig rund 560.000 EUR, d.h. über einer Reduktion von über 350.000 EUR. Als Konsequenz aus dem wachsenden Umsatz und einer effizienteren Kostenstruktur plant das Unternehmen mit einem EBITDA von rund -6,5 Mio. EUR für 2024, wobei mehr als -2 Mio. EUR auf Einmaleffekte aufgrund von Transaktionskosten im Rahmen der Fusion mit Zenfulfillment zurückzuführen sind. Für 2025 ist das Ziel, dass sich die Umsätze sich auf einem ähnlichen Niveau wie 2024 bewegen, wobei der Rohertrag auf mindestens 2.400.000 EUR durch die in der Zusammenfassung des Chancen- und Risikoberichts geschilderten Maßnahmen, sowie die zum Jahresende 2024 bereits realisierte planmäßige Reduktion der bezogenen "sonstigen Leistungen" (insb. externe Dienstleistungen der Softwareentwicklung) gesteigert werden kann. Bei einer maximalen Basis der operativen Kosten i.H.v. 2.565.000 EUR, ergibt sich somit ein erwartetes negatives EBITDA von -165.000 EUR, in einem Worst-Case Szenario gehen wir von einem negativen EBITDA von höchstens -700.000 EUR für das Gesamtjahr 2025 aus. Ziel ist es, bis spätestens Ende Q3 2025 nachhaltig die Gewinnschwelle zu erreichen.
München, 24. Januar 2025 Geschäftsführung Moritz Weisbrodt, GF Gabriel Thomalla, GF Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. |
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