MERMARK Fleischhandelsgesellschaft mbHLiquidiert

41334 Nettetal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 13622
Eingetragen
11.2.1988
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Eine Großschlachterei, die Vermarktung von und der Handel mit Vieh, Fleisch und Fleischerzeugnissen einschließlich Im- und Export. Die GmbH ist berechtigt, bei anderen Unternehmen die Stellung des persönlich haftenden Gesellschafters und die damit verbundenen Geschäftsführungsaufgaben zu übernehmen, oder sich in anderer Form an branchenähnlichen und branchendienlichen Unternehmen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
René Mertens
seit 6.12.2012
Liquidator
Heinz-Willi Mertens
seit 9.10.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

MERMARK Fleischhandelsgesellschaft mbH

Nettetal

(vormals: Moers)

Jahresabschluss zum 30. September 2011

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010/11

A. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Die Branche des Fleischhandels ist geprägt von einem hohen Wettbewerbsdruck, insbesondere durch die Konzentrierung auf der Angebotsseite auf wenige, große Anbieter sowie auf der Nachfrageseite durch die immer stärker zusammenwachsende Lebensmittelbranche. Durch diese Konzentration auf beiden Seiten ergibt sich ein Margenverfall, der sich in den letzten Jahren immer weiter verschärft.

Eine kurzzeitig angedeutete Preiserholung hat sich leider nicht durchgesetzt.

Der Geschäftsverlauf unseres Unternehmens ist gezeichnet durch die Einstellung des Geschäftsbetriebs zum 15. Mai 2011 sowie der Veräußerung der wesentlichen Anlagengegens-tände im Juni 2011. Bis zur Einstellung des Geschäftsbetriebs konnte der Umsatz, im Ver-gleich zum selben Vorjahreszeitraum, nahezu gehalten werden.

Die Strategie die Zerlegearbeiten durch eigene Mitarbeiter durchzuführen anstatt auf Zerle-gekolonnen zurückzugreifen, wurde bis zur Einstellung des Geschäftsbetriebs fortgeführt.

B. Lage des Unternehmens

1. Ertragslage

Der Umsatz ist, bedingt durch die Einstellung des Geschäftsbetriebes Mitte Mai 2011, gegenüber dem Vorjahr deutlich um 15.850 T€ auf 26.524 T€ gesunken.

Unsere Gesamtleistung (ohne sonstige betriebliche Erträge) verminderte sich unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen um 37,7 % (Vorjahr: 19,3 %).

Der Materialaufwand hat sich leicht überproportional zur Gesamtleistung um -37,8 % auf 24.445 T€ verringert.

Das Rohergebnis liegt mit 2.228 T€ um 953 T€ unter dem des Vorjahres.

Die Personalaufwendungen und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind nur unterproportional zurückgegangen. In erster Linie ist dieses auf die im Geschäftsjahr zu berück-sichtigenden Aufwendungen aus der Einstellung des Geschäftsbetriebes zurückzuführen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich daher auf -237 T€ (im Vorjahr +56 T€). Darin enthalten ist ein Gewinn aus der Veräußerung des Anlagevermögens in Höhe von 403 T€. Nach Abzug gewinn-unabhängiger Steuern und der Berücksichtigung der Ertrag-steuern verbleibt ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 245 T€ (Vorjahr: Jahresüberschuss 93 T€).

2. Finanzlage

Die Finanzstruktur (Überdeckung der kurzfristigen Schulden durch das kurzfristig realisierbare Umlaufvermögen) unseres Unternehmens hat sich, bezogen auf den Bilanzstichtag, um 235 T€ auf 109 T€ verschlechtert. Zum Bilanzstichtag bestehen ausschließlich kurzfristige Schulden.

3. Vermögenslage

Durch den Verkauf der wesentlichen Anlagengegenstände hat sich der Anteil des Anlage-vermögens am Gesamtvermögen von 17,8 % auf 4,6 % im laufenden Geschäftsjahr verrin-gert.

Die Vorräte bestehen zum Bilanzstichtag ausschließlich aus Leergut. Insgesamt sind die Vorräte um 534 T€ auf 10 T€ gesunken und machen 0,9 % des Vermögens aus.

Die sonstigen Vermögensgegenstände (im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanz-amt) betragen zum Bilanzstichtag 196 T€ (17,7 % der Bilanzsumme).

Die liquiden Mittel haben sich aufgrund der Rückzahlung von Darlehen um 1.223 T€ auf 858 T€ reduziert (= 76,8 % der Bilanzsumme)

Eigenkapital, Gesellschafterdarlehen und die Darlehen der Familie Mertens machen zusam-men 850 T€ = 76 % (im Vorjahr 3.540 T€ bzw. 51 %) der Bilanzsumme aus.

C. Risiko- und Prognosebericht

Für die Geschäftsjahre 2011/2012 und 2012/2013 erfolgt lediglich die Restabwicklung des eingestellten Geschäftsbetriebs.

Die Risiken aus der Einstellung des Geschäftsbetriebs sind, soweit ersichtlich, vollumfänglich als Rückstellung im Jahresabschluss berücksichtigt. Weitere Risiken können sich lediglich aus dem finanzgerichtlichen Verfahren über vermeintliche verdeckte Gewinnausschüttungen ergeben (vgl. Darstellung im Anhang).

Chancen ergeben sich für unser Unternehmen aus Verkäufen von Gegenständen des Anla-gevermögens über dem Buchwert zum Bilanzstichtag.

D. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetre-ten sind, haben sich nicht ereignet.

 

Moers, 8. Februar 2012

Heinz-Willy Mertens, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2011

MERMARK FLEISCHHANDELSGESELLSCHAFT MBH, NETTETAL

AKTIVA

  30.9.2011
EUR
30.9.2010
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 50.978,00 1.237
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 0
II. Sachanlagen 50.976,00 1.237
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.064.490,33 5.715
I. Vorräte 10.000,00 544
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 196.628,92 3.190
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 19.749,49 (Vorjahr: TEUR 22)    
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 857.861,41 1.981
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.473,00 6
  1.116.941,33 6.958

Passiva

   
  30.9.2011
EUR
30.9.2010
TEUR
A. EIGENKAPITAL 159.560,55 405
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,88 511
II. Verlustvortrag -106.373,46 -199
III. Jahresfehlbetrag (i. Vj. Jahresüberschuss) -245.357,87 93
B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZULAGE ZUM ANLAGEVERMÖGEN 0,00 8
C. RÜCKSTELLUNGEN 229.500,00 171
D. VERBINDLICHKEITEN 727.880,78 6.374
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 727.880,78 (Vorjahr: TEUR 5.207)    
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 690.000,00 (Vorjahr: TEUR 1.509)    
  1.116.941,33 6.958

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010/11

  2010/11
EUR
2009/10
TEUR
1. Rohergebnis 2.228.135,90 3.181
2. Personalaufwand -842.651,69 -1.051
a) Löhne und Gehälter -715.793,12 -880
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -126.858,57 -171
- davon für Altersversorgung: EUR 9.444,96 (Vorjahr: TEUR 9)    
3. Abschreibungen -125.211,00 -175
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.372.307,24 -1.696
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.667,22 11
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -129.651,62 -214
7. Finanzergebnis -124.984,40 -203
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -237.018,43 56
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.224,53 48
10. sonstige Steuern -9.563,97 -11
11. Summe Steuern -8.339,44 37
12. Jahresfehlbetrag (i. Vj. Jahresüberschuss) -245.357,87 93

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010/11

MERMARK FLEISCHHANDELSGESELLSCHAFT MBH, NETTETAL

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 30.09.2011 der MERMARK Fleischhandelsgesellschaft mbH war nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorschriften des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrages aufzustellen.

Die gesetzlichen Gliederungsvorschriften der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Wesentliche Auswirkungen aus der Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergaben sich nicht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen für das Betriebsgebäude Pferdsweide 28 wurden nach § 7 Abs. 5 EStG vorgenommen. Alle übrigen Vermögensgegenstände werden ausschließlich linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 4 HGB.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt der Ansatz zum Nennwert, erkennbare Einzelrisiken wurden berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bilanziert.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert bewertet.

Die 1989 in einen passivischen Sonderposten eingestellte steuerfreie Investitionszulage von 402 TDM bzw. 205 T€ wurde im Geschäftsjahr aufgrund der Veräußerung dieser Anlagengegenstände voll aufgelöst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle bekannten bzw. erkennbaren Verpflichtungen und Risiken und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Einzelangaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

4. Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der Geschäftsbetrieb der Gesellschaft wurde zum 15. Mai 2011 eingestellt. Die Zahlen des Geschäfts-jahres sind daher nur eingeschränkt mit den Vorjahreszahlen vergleichbar.

In den sonstigen betrieblichen Erträge sind Erträge aus der Veräußerung von Gegenständen des Sach-anlagevermögens in Höhe von 402,6 T€ enthalten.

5. Sonstige Angaben

a) Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Verwaltung: 7 (Vj.: 8)

Betrieb: 13 (Vj.: 20)

Gesamt: 20 (Vj.: 28)

b) Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010/2011

Kaufmann Heinz-Willy Mertens, Nettetal

 

Moers, 8. Februar 2012

gez. Heinz-Willy Mertens, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 20. Februar 2012 festgestellt.

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
  1.10.2010
Umbuchung Zugänge
Abgänge
30.9.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 35.535,65 0,00 25.708,65 9.827,00
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 2.906.459,42 0,00 2.906.459,42 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.353.479,08 0,00 2.353.479,08 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.075.263,17 0,00 906.620,45 168.642,72
  6.335.201,67 0,00 6.166.558,95 168.642,72
  6.370.737,32 0,00 6.192.267,60 178.469,72
  Abschreibungen
  1.10.2010
Zugänge
Abgänge
30.9.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 35.525,65 0,00 25.700,65 9.825,00
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 1.927.037,84 65.451,00 1.992.488,84 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.234.611,08 24.681,00 2.259.292,08 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 936.389,17 35.079,00 853.801,45 117.666,72
  5.098.038,09 125.211,00 5.105.582,37 117.666,72
  5.133.563,74 125.211,00 5.131.283,02 127.491,72
     
  30.9.2010
30.9.2011
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10,00 2,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 979.421,58 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 118.868,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 138.874,00 50.976,00
  1.237.163,58 50.976,00
  1.237.173,58 50.978,00

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 22. Juli 2009 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der MERMARK Fleischhandelsgesellschaft mbH, Nettetal, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, daß Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Essen, den 10. Februar 2012

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