EAE Engineering Automation Electronics GmbH

Beimoorweg 22D, 22926 Ahrensburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 14141 HL
Vorher
Alstersee 181. V V GmbH
Eingetragen
30.1.2014
Branche
Herstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Montagen und Wartungen elektronischer Anlagen und Geräte sowie Mikro-Elektronic-Hardware/Software.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tom van Holten
seit 19.8.2024
Geschäftsführer
Conrad Borchert
seit 19.8.2024
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
EAE Participatie B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
EAE Participatie B.V.
Netherlands
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EAE Engineering Automation Electronics GmbH

Ahrensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.08.2023

Jahresabschluss

Aktiva

31.8.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 23.053,20 69.159,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.053,20 69.159,60
II. Sachanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 3.621.421,85 4.769.597,28
I. Vorräte 1.615.621,97 501.457,73
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 7.513.288,56 5.882.270,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 722.100,71 4.019.229,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.283.699,17 248.910,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 117.443,28 130.947,26
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.673.583,62 3.899.447,46
Aktiva 5.435.501,95 8.869.151,60

Passiva

31.8.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Verlustvortrag 4.399.447,46 -1.967.772,49
III. Jahresüberschuss 2.225.863,84 -6.367.219,95
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.673.583,62 3.899.447,46
B. andere Sonderposten 14.962,70 44.888,06
C. Rückstellungen 1.832.027,00 1.259.698,56
D. Verbindlichkeiten 2.669.612,80 6.961.771,27
E. Rechnungsabgrenzungsposten 918.899,45 602.793,71
Summe Passiva 5.435.501,95 8.869.151,60

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EAE Engineering Automation Electronics GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Ahrensburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Lübeck
Register-Nr.: HRB 14141

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der EAE Engineering Automation Electronics GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß §§ 266 und 275 HGB vorgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Nach den in § 267  HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich um eine  kleine  Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going concern) aufgestellt.

Mit Beschluss und Wirkung zum 1. September 2023 des Amtsgerichts Reinbek wurde das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Dem Insolvenzplan vom 24. November 2023 wurde am 18. Dezember 2023 von den Insolvenzgläubigern zugestimmt und am 7. Februar 2024 im Handelsregister eingetragen. Am 6. März 2024 erfolgte die Eintragung im Handelsregister über die Fortsetzung der Gesellschaft. Für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. August 2023 wurde ein Rumpfgeschäftsjahr gebildet. Die Vorjahreszahlen sind entsprechend nur bedingt vergleichbar.

Größenabhängige Erleichterungen wurden weitestgehend in Anspruch genommen.

Die Bilanzierung erfolgt vor Gewinnverwendung.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen im Anschaffungswert bis EUR 800 werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Vollkostenansatz) zuzüglich angemessener Teile der Verwaltungskosten abzüglich von Wertberichtigungen zur verlustfreien Bewertung angesetzt. In die Verlustfreie Bewertung wurden die noch ausstehenden Herstellungskosten nach sachdienlicher Schätzung sowie die realisierbaren Veräußerungspreise einbezogen.

Die erhaltenen Anzahlungen werden gemäß § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegendem Wert angesetzt. Für das latente Ausfallrisiko wurde wie im Vorjahr eine pauschale Wertberichtigung mit 1 % gebildet.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen und Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, die wirtschaftlich Erträge und Aufwendungen für die Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rechnungsabgrenzungsposten im Einzelbetrag bis zu EUR 800,00 sind nicht gebildet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Be­urtei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bi­lanz­stichtag bewertet. So­weit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Ver­bindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 51.133,81 (Vorjahr: EUR 85.377,50).

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt unter Zugrundelegung biometrischer Rechnungslegungsdaten ("Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck). Bei der Bewertung wurde ein Rechnungszinssatz von 1,83% und von einer jährlichen Anpassung der Renten von 1 % ausgegangen. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 210.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr TEUR 73) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 1).

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEUR 92 (Vorjahr: TEUR 92).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Das Bestellobligo liegt mit TEUR 225 im üblichen Rahmen. Im Vorjahr betrug die Avalkreditlinie TEUR 5.250.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Für die kommenden Jahre bestehen Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von rd. EUR 3,7 Mio.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außerordentliche Erträge aus Forderungsverzichten in Höhe von TEUR 780 sowie aus Veräußerungen von Vorratsvermögen in Höhe von TEUR 400 enthalten. Im Vorjahr wurde auf das Vorratsvermögen eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von TEUR 1.759 vorgenommen.

In der Gewinn und Verlustrechnung sind aus der Währungsumrechnung Erträge in Höhe von TEUR 4,4 (Vorjahr: TEUR 4,2) und Aufwendungen in Höhe von TEUR 1,3 (Vorjahr: TEUR 6,3) enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 82 (Vorjahr: 80).

Konzernzugehörigkeit

Die EAE Engineering Automation Electronics GmbH wurde in den Konzernabschluss der EAE Participartie B.V., Oosterhout, Niederlande (kleinster Konzernkreis) einbezogen.

Die EAE Participartie B.V. ist ein Tochterunternehmen der EAE Holding B.V., Oosterhout Niederlande (größter Konzernkreis).

Sofern diese nach niederländischem Recht als oberstes Mutterunternehmen einen Konzernabschluss aufzustellen hat, wäre die EAE Engineering Automation Electronics GmbH in diesen Konzernabschluss einzubeziehen.

Unterschrift der Geschäftsführung



 

Ahrensburg, 7. Januar 2025

gez.
(Tom van Holten)

(Conrad Borchert)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.01.2025 festgestellt.

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