CADAC GmbH Region OstLiquidiert

Lankwitzer Straße 19, 12107 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 93082
Eingetragen
17.6.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Analyse, Beratung und Entwicklung von IT-Lösungen, die kundenspezifische Anpassung von IT-Standardlösungen, die Produkt- und Softwareentwicklung, die Installation, Wartung und Service von Hard- und Software, die Unterweisung der Anwender sowie der Vertrieb von Hardware, Software und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Burkhard Dr. Lottmann
seit 18.6.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cadac GmbH Region Ost

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2006 bis zum 30.06.2007

Bilanz

Aktiva

30.6.2007
EUR
30.6.2006
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Sachanlagen 2.194,00 4.389,00
B. Umlaufvermögen 0,00 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 241.580,65 435.172,83
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.646,38 12.801,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 252.421,03 452.363,46

Passiva

30.6.2007
EUR
30.6.2006
EUR
A. Eigenkapital 93.978,28 53.566,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 28.566,43 2.121,58
III. Jahresüberschuss 40.411,85 26.444,85
B. Rückstellungen 0,00 0,00
1. Steuerrückstellungen 3.018,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 15.320,00 7.820,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 0,00
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106.399,29 52.328,16
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 337.534,96
3. sonstige Verbindlichkeiten 33.705,46 1.113,91
davon aus Steuern 17.501,55 383,13
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 11.144,01 257,58
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.553,12 397,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 252.421,03 452.363,46

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Gliederungsgrundsätze

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen der Vorschriften des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur unter Berücksichtigung des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

4. Einzelangaben

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Soweit Einzelwertberichtigungen veranlasst waren, wurden diese berücksichtigt.

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen

Auf die freiwillige Erstellung eines Anlagenspiegels wird mit Hinweis auf die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.
Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern handelt es sich um Forderungen aus laufenden Verrechnungsdarlehen.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

E. Sonstige Angaben

1. Angaben über die Mitarbeiterzahl:

Mit Hinweis auf § 288 HGB wird auf die Angabe der Mitarbeiterzahlen verzichtet.

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss nach Verrechnung mit dem Ergebnisvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

3. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Nach § 251 HGB anzugebende Haftungsverhältnisse lagen nicht vor.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB

Nach § 285 Nr. 3 HGB anzugebende sonstige finanzielle Verpflichtungen lagen nicht vor.



Berlin, 30. Jun i 2010 _____________________________

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