Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 4120
Eingetragen
3.4.2006
Branche
Industrie- und ProduktdesignHerstellung von BüromöbelnBüros für Innenarchitektur
Gegenstand
Das Design und die Produktentwicklung von Möbeln und sonstigen Gebrauchsgegenständen und die Erledigung aller in diesem Zusammenhang anfallenden Dienstleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Beier
seit 3.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
10.00%
10.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Caesar GmbH & Co. KG
Germany
17.500 €
70.00%
J** B****
2.500 €
10.00%
J**** S******
2.500 €
10.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

studiobeier gmbh

Michelau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 68.506,00 17.580,00
I. Sachanlagen 68.506,00 17.580,00
B. Umlaufvermögen 611.080,47 713.954,65
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 159.367,70 74.814,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 451.712,77 639.139,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.985,00 3.110,00
Summe Aktiva 682.571,47 734.644,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 476.162,09 510.191,78
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 385.191,78 254.678,52
III. Jahresüberschuss 65.970,31 230.513,26
B. Rückstellungen 13.210,00 41.165,78
C. Verbindlichkeiten 193.199,38 183.287,09
Summe Passiva 682.571,47 734.644,65

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die studiobeier gmbh hat ihren Sitz in Michelau und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Coburg (Re.Nr. 4120).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Der Bestandsnachweis für das Anlagevermögen erfolgt durch eine Anlagenbuchhaltung, aus der neben Anschaffungsdatum und den Anschaffungskosten auch die Abschreibungen, die jeweiligen Restbuchwerte sowie die Zu- und Abgänge ersichtlich sind.

Die Sachanlagen wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten angesetzt und unter Zugrundelegung der steuerlich zulässigen Abschreibungssätze abgeschrieben.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die beweglichen Wirtschaftsgüter wurden nach Par. 7 Abs. 1-3 EStG abgeschrieben. Die gewählte Abschreibungsart und Nutzungsdauer sind aus der Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden gemäß Par. 6 Abs. 2 EStG und Par. 6 Abs. 2a EStG abgeschrieben. Die gewählte Abschreibungsart ist ebenfalls aus der Entwicklung des Anlagevermögens ersichtlich.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauten, so wurden diese zum Devisenkassamittelkurs auf Euro umgerechnet.

B. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Beier Jan Geschäftsführer

(2) Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 15.

C. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung Bilanzjahr EUR Vorjahr EUR
Verbindlichkeiten aus Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0,00 0,00
Haftung aus der Bestellung sonstiger Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0,00

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Bezeichnung EUR
Mehrjährige Verpflichtungen aus Mietverträgen 379.000,00

Zum Abschlussstichtag bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 0 Euro. Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

Bezeichnung EUR

D. Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis wird nicht in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 100.000,00
Gewinnvortrag EUR 385.191,78
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0,00
Bilanzgewinn EUR 447.698,89

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.11.2024.

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