Zilch Innenausbau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 22046
Eingetragen
28.5.1991
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenZimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Der Innenausbau von Geschäfts- und Wohnräumen sowie der Verkauf und die Montage von Innenausbauteilen aus Holz und Kunststoff.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Zilch
seit 15.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zilch Innenausbau GmbH

Mainhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.833,00 6.206,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 633,00 0,00
II. Sachanlagen 14.200,00 6.206,00
B. Umlaufvermögen 129.256,56 133.191,89
I. Vorräte 75.819,23 52.230,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.787,10 71.097,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.650,23 9.863,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.015,12 2.259,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 155.104,68 141.656,91

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 33.097,99 1.482,37
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 38.346,89 38.346,89
III. Verlustvortrag 62.429,11 82.832,80
IV. Jahresüberschuss 31.615,62 20.403,69
B. Rückstellungen 4.736,33 8.268,72
C. Verbindlichkeiten 117.270,36 131.905,82
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 117.270,36 131.905,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 155.104,68 141.656,91

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen (linear 3 Jahre) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Nettoeinzelwert zwischen € 150,00 und € 1.000,00, die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, werden in einem Pool gesammelt und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Nettoeinzelwert bis EUR 410,00, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden,  sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden, ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten bestehen nicht.




Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Vorräte

 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
TEUR
 
TEUR
Unfertige Erzeugnisse
40
 
16
Waren
36
 
36
 
76
 
52





Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 
31.12.2010
 
31.12.2009
 
TEUR
 
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
45
 
66
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
0
 
0
Sonstige Vermögensgegenstände
6
 
5
 davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
0
 
0
 
51
 
71




Bilanzverlust
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von TEUR 62 enthalten; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns auf Seite 3.
Übrige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsansprüche, Jahresabschlusskosten und Urlaubsansprüche gebildet.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern oder nahe stehende Personen in Höhe von EUR 72.328,95 und betreffen Lieferungen und zahlungswirksame Transaktionen.
Die Verbindlichkeiten sind unbesichert.


Sonstige Angaben
Organe:
Geschäftsführung
Stefan Zilch, Schreinermeister
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von EUR 30.813,49 auf neue Rechnung vorzutragen.
Mainhausen, 27. Dezember 2011
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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