Reinbold GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 551814
Eingetragen
28.5.1997
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Die Vermietung von Personen- und Lastkraftwagen an Selbstfahrer

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Reinbold GmbH AVIS-Autovermietung

Ravensburg

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 120.130,00 25.175,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 59.451,00 12.578,00
II. Sachanlagen 60.679,00 12.597,00
B. Umlaufvermögen 135.052,12 158.368,21
I. Vorräte 6.492,00 5.630,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 116.491,10 126.908,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.069,02 25.829,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 255.182,12 183.543,21

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 11.055,43 33.716,59
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 8.152,00 -7.635,99
III. Jahresfehlbetrag 22.661,16 -15.787,99
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 4,00
C. Rückstellungen 4.700,00 14.087,87
D. Verbindlichkeiten 239.426,69 135.734,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 255.182,12 183.543,21

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Reinbold GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
1.1 Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine erst nach dem Abschlussstichtag.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine erst nach dem Abschlussstichtag.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

1.2 Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese - soweit zulässig - in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Der Zugang zu den immateriellen Vermögensgegenständen (Geschäfts-/Firmenwert) wurde zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Abschreibung erfolgt p.r.t. auf eine Nutzungsadauer von 15 Jahren nach der linearen Abschreibungsmethode.

Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Das Anlagevermögen wurde linear entsprechend der nach steuerlichen Grundsätzen ermittelten Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge an Vermögensgegenständen des beweglichen Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006 wurden bei Nutzungszeiten von 3 bis 8 Jahren nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

 

 
2. Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans § 285 Nr. 10 HGB

Richard Reinbold, Geschäftsführer

 
Ravensburg, den 26.11.2007
gez. Richard Reinbold

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 239.426,69 EUR.

1.1.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 135.734,75 EUR.

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