smile GmbHLiquidiert

82347 Bernried am Starnberger See, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 159158
Eingetragen
13.10.2005
Branche
Public-Relations-BeratungVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Konzeptionierung, Planung und Umsetzung von Maßnahmen auf dem Gebiet Marketing, insbesondere in den Bereichen Public Relation, Verkaufsförderung und Werbung sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten inklusive Vornahme von Schulungen in diesem Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Petra Zink
seit 3.7.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Sportplatz 2, 82347 Bernried
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Smile GmbH

Bernried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.348,00 18.752,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 11.347,00 18.751,00
B. Umlaufvermögen 34.516,61 55.960,05
I. Vorräte 2.140,00 7.680,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.160,50 10.445,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.216,11 37.835,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 45.864,61 74.712,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.572,87 35.425,61
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 6.427,13 -10.425,61
B. Rückstellungen 3.216,00 3.460,00
C. Verbindlichkeiten 24.075,74 35.826,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 45.864,61 74.712,05

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

B. Ergänzende Angaben6

C. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Es wurden keine Vorjahreswerte angepasst.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es sind keine selbstgeschaffenen immateriellen Vermögenswerte aktiviert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und pro rata temporis entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Noch nicht abgerechnete Leistungen werden mit den Herstellungskosten angesetzt, welche bis zum Bilanzstichtag angefallen sind.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert war nicht vorzunehmen. Forderungen in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen
EUR 0,00. Der Betrag der Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00. Der Betrag der Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betragen EUR 22.324,22. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen EUR 0,00.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt, nachgewiesene Preissteigerungen sind dabei berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die auf das Berichtsjahr entfallenden Steuern vom Einkommen und Ertrag, welche entstanden sind, aber noch nicht beglichen wurden. Aufgrund des Ergebnisses fallen im Berichtsjahr keine Steuern an.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Vorname, Name : Frau Petra Zink
Berufsbezeichnung : Kauffrau
Vertretungsbefugnis : Einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Bernried, den 04.01.2012
Datum, Ort Unterschrift

Feststellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 4. Januar 2012 genehmigt und damit festgestellt.

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