Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 3013
Eingetragen
29.12.1998
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Handel mit Lagertechnik und Transportgeräten, ebenso die Vermietung solcher Geräte. Gegenstand des Unternehmens ist auch die Beteiligung an Unternehmen, welche Lagertechnik und Transportgeräte warten oder sonstige Serviceleistungen dafür erbringen sowie die Vermietung und der Handel mit Baugeräten. Die GmbH kann sich auch an Gesellschaften beteiligen, die mit Transportgeräten, Lagertechnik oder Baugeräten handeln oder dafür Serviceleistungen erbringen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helga Ewering
seit 17.7.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ewering Lagertechnik GmbH

Wettringen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

90.482,00

113.905,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

272.315,00

231.375,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

58.809,71

87.080,51

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.770,24

345.894,95

476,28

318.931,79

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.422,00

4.565,00

Summe Aktiva

440.798,95

437.401,79



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnrücklagen

701,50

701,50

III. Gewinnvortrag

38.307,97

35.607,25

IV. Jahresüberschuss

3.376,19

67.950,25

2.700,72

64.574,06

B. Rückstellungen

11.712,37

8.034,16

C. Verbindlichkeiten

352.076,33

353.970,57

D. Rechnungsabgrenzungsposten

9.060,00

10.823,00

Summe Passiva

440.798,95

437.401,79

ANHANG

Angaben und Erläuterungen zu Besonderheiten der Form, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG sowie der sie ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden die Erleichterungsvorschriften der §§ 274a und 288 HGB teilweise in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wird zusätzlich von der Erleichterungsvorschrift des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird, wie im Vorjahr, das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gegenüber dem Vorjahr werden keine wesentlichen Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

Der Stetigkeitsgrundsatz des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wird beachtet.

Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluss der Firma Ewering Lagertechnik GmbH wird auf der Grundlage der Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Im Einzelnen sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu An­schaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar über maximal fünf Jahre abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit dem BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. For­schungs- und Entwicklungskosten werden daher sofort in voller Höhe als Aufwand verbucht.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich plan­mäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Herstellungs­kosten umfassen zusätzlich zu den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens. Allgemeine Ver­waltungskosten sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung verwendet wird, sind in den Herstellungs­kosten nicht enthalten. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Die Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens betragen zwischen zwei und zehn Jahren.

Für selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs­kosten von bis zu € 800,00 wird von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagespiegel zu entneh­men. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer der Gliederung des Anlagevermögens entsprechenden Aufgliederung angegeben.

Umlaufvermögen:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. zu An­schaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Unverzinsliche oder unter­halb der marktüblichen Verzinsung liegende Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr sind abgezinst.

Wertpapiere und Flüssige Mittel sind mit Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Rückstellungen:

In den Rückstellungen sind in angemessenem und ausreichendem Umfang individuelle Vor­sorgen für alle erkennbaren Risiken aus ungewissen Verbindlichkeiten und für drohende Ver­luste aus schwebenden Geschäften unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kosten­steigerungen gebildet. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Latente Steuern:

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuer­lichen Wertansätzen von Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt.

Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt aus Basis des z.Zt. gültigen Steuer­satzes für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag und dem für 2022 geltenden Gewerbe­steuersatz der Gemeinde Wettringen. Der so ermittelte Ertragssteuersatz beträgt 29,34 %.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Die Ewering Lagertechnik GmbH hat auf die Anwendung der größenabhängigen Erleichterung des § 274a Nr. 5 HGB verzichtet.

Währungsumrechnung:

Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände, Wertpapiere, Flüssige Mittel, Rückstellungen, Finanzschulden und andere Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Übersicht dargestellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den übrigen Rückstellungen sind überwiegend Vorsorgen für Personalaufwendungen und ausstehende Rechnungen enthalten.

Von den Verbindlichkeiten haben € 95.620,16 (im Vorjahr € 134.802,28) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und € 63.598,45 (im Vorjahr € 54.419,19) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführerin der Gesellschaft ist

Kauffrau Helga Ewering, Mendelweg 9, 48607 Ochtrup

Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführerin wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl beträgt unverändert sechs.

Geschäfte zu marktunüblichen Bedingungen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen wurden nicht vorgenommen.

 

Wettringen, den 28. März 2024

gez. Helga Ewering

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. März 2024

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