Weiel Landschafts- und Gartengestaltungs GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Egbert Josef Langanki seit 4.9.2018 | Geschäftsführer |
Josef Bauer seit 26.1.2012 | Prokura |
Kamilla Achenbach seit 26.1.2012 | Prokura |
Rainer Krombach seit 9.9.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Egbert Josef LangankiEgbert Langanki Besitz GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baustra GmbHWilnsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Baustra GmbH mit dem Sitz in Wilnsdorf ist überwiegend im Tiefbau tätig. Dabei werden insbesondere Leistungen in den folgenden Bereichen ausgeführt: - Kanalbau - Wasserleitungsbau - und Straßenbau. Das Unternehmen ist überwiegend in einem Umkreis von 70 bis 85 Kilometern um den Unternehmenssitz tätig. Auftraggeber sind neben öffentlichen Auftraggebern auch private Kunden. Die Aufträge werden teilweise in Arbeitsgemeinschaften mit anderen regionalen Partnern abgewickelt. Das Unternehmen steht im Wettbewerb zu regionalen und teilweise überregionalen Bauunternehmen. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produkt- oder Verfahrensentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Da die Gesellschaft nur in einem regionalen Umkreis von 70 bis 85 Kilometern tätig ist, sind die gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen überregionalen Rahmenbedingungen nicht von Interesse. Die Gesellschaft ist abhängig von regionalen Ausschreibungen und der Teilnahme der regionalen Wettbewerber. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage Die Gesamtleistung der Gesellschaft (ohne sonstige betriebliche Erträge) hat sich im Geschäftsjahr 2023 um 13,4 % vermindert. Das Rohergebnis (Gesamtleistung minus Materialaufwand) ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des überproportional gestiegenen Materialaufwands um 22,4 % gesunken. Die Personalaufwendungen haben sich im Geschäftsjahr von 31,6 % im Vorjahr auf 33,7 % im Geschäftsjahr bezogen auf die Gesamtleistung erhöht. Die planmäßigen Abschreibungen belaufen sich auf rd. T€ 1.145 und bewegen sich leicht über dem Durchschnitt der Vorjahre. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind nominal um T€ 99,2 gestiegen. Die Erträge aus Beteiligungen sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.314,7 auf T€ 826,3 zurückgegangen. Das Ergebnis des Geschäftsjahres beträgt T€ 1.302,7. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote hat sich von 75,2 % auf 83,1 % erhöht; die nominale Erhöhung beträgt T€ 1.303. Das Unternehmen nimmt keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Anspruch. Die Ersatzinvestitionen in Höhe von T€ 1.342 in das Anlagevermögen wurden aus dem Cash Flow getätigt. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Investitionen in den Maschinen- und Gerätepark. c) Vermögenslage Das Anlagevermögen beläuft sich zum Abschlussstichtag auf T€ 3.952 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 61 erhöht. Die liquiden Mittel des Unternehmens haben sich um T€ 1.408 erhöht und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 1.354 vermindert. Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. d) Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren werden überwiegend die Entwicklung des Auftragsbestandes, des Bestandes an Unfertigen Bauleistungen, der Liquidität, der Umsatzerlöse sowie des Ergebnisses betrachtet. Darüber hinaus wird die allgemeine Branchenentwicklung beobachtet. Der Auftragsbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt. e) Gesamtaussage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Die Ergebnisentwicklung blieb hinter den Erwartungen zurück. Zwar konnte die erwartete Gesamtleistung erzielt werden, diese wurde aber durch einen prozentual höheren Materialaufwand aufgezehrt. Gleichzeitig hat der prozentual höhere Personalaufwand das erwartete Ergebnis ebenfalls gemindert. Das Finanzmanagement der Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Soweit möglich wurden bei Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisiert. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel gedeckt. III. Prognosebericht Aufgrund des bisherigen Geschäftsverlaufes geht das Unternehmen davon aus, trotz des Rückgangs der Baukonjunktur, dass die Gesamtleistung auf Vorjahresniveau liegen wird. Das Ergebnis wird bei gleichbleibender Gesamtleistung um 5 - 10 % geringer ausfallen. Diese Einschätzung ergibt sich daraus, dass im Geschäftsjahr der Personalaufwand aufgrund von weiteren Lohn- und Gehaltsanpassungen im Vergleich zum Vorjahr etwas höher ausfallen wird. Ferner wird der Materialaufwand sowie der Aufwand für Betriebsstoffe aufgrund geänderter Auftragsstrukturen geringfügig höher ausfallen. Darüber hinaus ergeben sich zum Teil weiterhin steigende Einstandspreise für Material sowie Energiestoffe und damit in Zusammenhang stehende Erzeugnisse. Diese Prognose steht unter dem deutlichen Vorbehalt, dass die aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine ausgelöste Energiekrise sich nicht wieder verschärft, sowie die geopolitischen Spannungen sich nicht wesentlich auf das Unternehmen auswirken. Das für das abgelaufene Geschäftsjahr prognostizierte Ergebnis konnte, aufgrund von teilweise überproportionalen Kostensteigerungen in allen Bereichen, sowie geringerer Erträge aus im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften abgewickelten Baumaßnahmen, nicht erreicht werden. IV. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Der vorhandene Auftragsbestand rechtfertigt die Annahmen zur Entwicklung des Unternehmens. Kurzfristige Preiserhöhungen im Materialbereich bergen das Risiko, dass diese nicht bei allen Aufträgen ohne Abschläge weiterberechnet werden können. Nach wie vor besteht aufgrund gestiegener Zinsen sowie erschwerter Rahmenbedingungen eine Zurückhaltung im Baubereich. Darüber hinaus ist es auf Grund des bestehenden Fachkräftemangels sowie zeitweisen Lieferengpässen im Materialbereich schwierig, die vorhandenen Baustellen termingerecht fertig zu stellen. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist gut. Bestehende Kontokorrentkreditlinien mussten nicht in Anspruch genommen werden. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit Skonto oder innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Eigenmitteln. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung finanzieller Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine sehr konservative Risikopolitik. Die Gesellschaft befindet sich durch ihr regionales Einzugsgebiet aber immer im Preiswettbewerb und ist auch in gewissem Umfang davon abhängig, dass den öffentlichen Auftraggebern die entsprechenden Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Vor dem Hintergrund der finanziellen Stabilität des Unternehmens sieht die Geschäftsleitung geringe Risiken, die die Entwicklung des Unternehmens beeinträchtigen oder dessen Bestand gefährden könnten.
Wilnsdorf, den 28. Juni 2024 gez. Rainer Krombach, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsvorschriften nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die in Ausführung befindlichen Bauleistungen wurden abzüglich der von den Auftraggebern erhaltenen Anzahlungen ausgewiesen. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten. Die Ermittlung der in Ausführung befindlichen Bauleistungen erfolgte unter Wahrung des Grundsatzes der Verlustfreiheit. Bauzeitzinsen wurden nicht aktiviert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurde die Position Forderungen gegenüber Arbeitsgemeinschaften eingefügt. Liquide Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Zahlungen aus noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forschungs- und Entwicklungskosten Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 0,00 EUR. Angaben zu Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde in den Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 15.543.908,23 EUR einbezogen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Gewährleistungen und Nacharbeiten (516 TEuro), Personalaufwendungen (597 TEuro), Instandhaltung (195 TEuro) und Rekultivierungen (90 TEuro). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit >5 Jahre bestehen nicht. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.460.291,23 EUR (Vorjahr: 1.767.223,75 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Als Gesellschafterin von Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) des Baugewerbes in der Rechtsform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) haftet die Gesellschaft unbeschränkt für die unter dem Namen der ARGEN eingegangenen, entstandenen und entstehenden Verbindlichkeiten und Verpflichtungen. Auf die Angabe eines Haftungsumfanges wird verzichtet, da sich dieser nur nach einer eingehenden rechtlichen Prüfung bestimmen ließe. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 404.683,30 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Leasingverträge haben eine Laufzeit von längstens drei Jahren. Die Verträge wurden zwecks turnusmäßigem Austausch geschlossen. Die Mietverträge können mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In der Erfolgsrechnung sind Erträge aus Anlagenverkäufen in Höhe von 112 TEUR enthalten. Erläuterung der periodenfremden Erträge und Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 134 TEUR enthalten. Hierbei handelt es sich um in Vorjahren abgenommene Baumaßnahmen, bei denen die Leistugen größtenteils durch Arbeitsgemeinschaften erbracht wurden. Die Abwicklung dieser Arbeitsgemeinschaften erfolgte zum Teil in den Folgejahren, bzw. steht teilweise noch aus. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Die in § 285 Nr. 11 HGB geforderten Angaben konnten gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB unterbleiben. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Aus dem Jahresüberschuss 2023 werden 100 TEUR in die Rücklagen eingestellt, der verbleibende Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Wilnsdorf, den 28. Juni 2024 gez. Rainer Krombach gez. Egbert Langanki sonstige BerichtsbestandteileBei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen des § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Baustra GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Baustra GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Baustra GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse •entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und •vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus •identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierdende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. •gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. •beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. •ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. •beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. •beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. •führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 7. August 2024 AktivAllianz
Treuhand AG
Horst Meessen, Wirtschaftsprüfer Jürgen Breuer, Wirtschaftsprüfer |
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