Betrieb von Parkhäusern und Parkplätzen
TUI 4 U GmbH
Otto-Lilienthal-Straße 17, 28199 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Matthias Fleischer-Bäthe seit 21.12.2023 | Geschäftsführer |
Olaf Petersenn seit 18.1.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TUI 4 U GmbHBremenJahresabschluss zum 30. September 2013 und LageberichtLageberichtDas Consolidatorgeschäft (Vermittlung von Flugtickets an Reisebüros ohne IATA-Lizenz bzw. von Flugtickets zu verhandelten Nettoraten), als bei weitem wichtigster Unternehmensbereich der TUI 4U GmbH, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut an Volumen zunehmen und hat sich auch von der allgemeinen Marktentwicklung deutlich positiv abgehoben. Überproportional gewachsen ist auch das Dienstleistungsgeschäft mit der Muttergesellschaft, der TUI Deutschland GmbH. Neben dem Flugtarifdatenbankmanagement und der Erstellung und Abrechnung der Linienflugtickets wurden hier Dienstleistungen rund um das X-Geschäft der TUI-Veranstaltermarken erbracht. Die weiteren Dienstleistungen für Konzerngesellschaften der TUI und für Dritt-Unternehmen der Reisebranche stagnierten oder entwickelten sich sogar rückläufig. Das erste volle Geschäftsjahr des neu an den Markt gebrachten PEP-Veranstalters (Produkt-Erfahrungs-Programm für die Touristik-Industrie) hat nicht die geplanten Umsatz-Erwartungen erfüllen können. Obwohl viele technische Innovationen eingeführt wurden und der Produkt-Content ständig erweitert wurde, ist es nicht gelungen, die vorgesehene Zielgruppengröße zu erreichen. Nach einem starken Wachstum der vermittelten Umsätze im vorangegangen Geschäftsjahr wurden die Wachstumsprognosen aufgrund erwarteter Markenentwicklungen nach unten korrigiert und nur moderate Steigerungen geplant. Diese Erwartungen wurden jedoch mit einer Steigerung der vermittelten Umsätze in Höhe von 7,8 % deutlich übertroffen. Trotz rückläufiger Einnahmen aus dem Dienstleistungsgeschäft mit den Konzerngesellschaften, konnten die Umsatzerlöse aufgrund der Steigerung der Vermittlungsumsätze im Kerngeschäft überproportional gesteigert werden. Der Aufwand für bezogene Leistungen konnte trotz des Wachstums der vermittelten Umsätze im Kerngeschäft auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Obwohl der Personalbestand zum Stichtag 30. September 2013, aufgrund der sich abzeichnenden Entwicklungen im Dienstleistungsgeschäft, auf insgesamt 133 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer, inkl. Mitarbeiter/-innen in Elternzeit) zurückgegangen ist, sind die Personalaufwendungen um 6,6 % gestiegen. Primäre Gründe hierfür waren der zunächst vorgenommen Aufbau von Personal im ersten und zweiten Geschäftsjahresquartal, notwendig gewordene Personalrückstellungen sowie allgemein gestiegene Aufwendungen für Löhne und Gehälter, die sich allerdings unterproportional zum Erlöswachstum entwickelt haben. Um dem zu erwarteten Fachkräftemangel entgegen zu wirken, wurden die bestehenden Ausbildungsplätze auch im Berichtsjahr aufgestockt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich aufgrund erheblich gestiegener Vermarktungskosten, Personalnebenkosten und sonstige Kosten insgesamt deutlich nach oben bewegt. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) konnte um TEUR 2.130 auf TEUR 10.586 verbessert werden. Das EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Geschäftswertabschreibungen) konnte auf TEUR 10.505 gesteigert werden. Das weiterhin extrem schwache Zinsniveau hat, trotz einer stabilen Liquiditätssituation, zu einer weiteren Verringerung des Finanzergebnisses (TEUR 19; Vorjahr TEUR 101) geführt. Wesentliche Risiken für den Fortbestand der Gesellschaft bestehen nicht. Nach einer überaus erfreulichen Entwicklung des Vermittlungsgeschäftes mit dem stationären Reisebürovertrieb wird auch im nächsten Geschäftsjahr von einem stabilen Wachstum von ca. 5 % ausgegangen. Eingestellt wird mit Beginn des touristischen Geschäftsjahres, zum 1. November 2013, die Marke "Airtours Ticket Factory", die allerdings nur eine untergeordnete Bedeutung für das Consolidatorgeschäft hatte. Von einem soliden Wachstum wird auch für das Linienfluggeschäft der TUI Deutschland GmbH ausgegangen. Im Gegensatz dazu wird erwartet, dass sich die vermittelten Umsätze für das X-Geschäft mit der TUI Deutschland GmbH aufgrund veränderter Produktionsprozesse deutlich verringern werden. Weitere Veränderungen werden sich im Dienstleistungsgeschäft mit anderen Konzerngesellschaften ergeben. So wird das Flug-Fulfillment-Geschäft für die TUI.com GmbH im neuen Geschäftsjahr nicht mehr über die TUI 4U GmbH abgewickelt, sondern migriert zur TUIfly Vermarktungs GmbH. Komplett eingestellt wird ab dem 1. November 2013 das für die TUI Leisure Travel GmbH abgewickelte Flugveranstalter-Geschäft unter der Marke "Check & Fly". Weiterhin wird im Laufe des zweiten Quartals des neuen Geschäftsjahres die Fulfillment-Tätigkeit für die Online-Reisebüromarken der TUI Leisure Travel GmbH zur TUI Vertrieb- und Service GmbH verlagert. Aufgrund der oben genannten Entwicklungen wird das Geschäftsjahr 2013/14 nicht auf dem Niveau des Berichtjahres abgeschlossen werden können. Erwartet wird allerdings wieder ein sehr gutes Ergebnis (EBITA) von ca. TEUR 9.500. Für das Jahr 2014/15 wird - durch Verlagerung von Geschäftsprozessen der TUI Deutschland GmbH zur TUI 4U GmbH - von einem erneuten Anstieg des Betriebsergebnisses ausgegangen. In der Geschäftsführung gab es zum Ende des Berichtsjahres eine Veränderung: Frau Eleni Dimitriou übernahm zum 1. Oktober 2013 die Verantwortung für das Ressort Vertrieb und Marketing und ersetzt in dieser Funktion Herrn Hartmut Heering, der das Unternehmen zeitgleich verlassen hat.
Bremen, den 4. Dezember 2013 TUI 4U GmbH Uwe Bonse Eleni Dimitriou BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine AngabenDie TUI 4U GmbH, Bremen ist zum Bilanzstichtag 30. September 2013 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Das Geschäftsjahr der TUI 4U GmbH umfasst den Zeitraum vom 1. Oktober eines Jahres bis zum 30. September des Folgejahres. KonzernzugehörigkeitAlleinige Gesellschafterin der TUI 4U GmbH ist die TUI DeutschlandGmbH, Hannover. Mit der TUI Deutschland GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Die Gesellschaft ist in den nach § 315a HGB aufgestellten Konzernabschluss der TUI AG, Berlin und Hannover (größter Kreis), einbezogen. Konzernabschluss und Konzernlagebericht der TUI AG werden nach § 325 HGB beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch eingereicht und dort bekannt gemacht. Sie sind im Internat unter www.ebanz.de sowie unter www.unternehmensregister.de unter den Stichworten TUI AG / TUI Aktiengesellschaft erhältlich. Ferner werden sie unter www.tui-group.com/de veröffentlicht. Darüber hinaus erfolgt eine Einbeziehung in den Konzernabschluss der TUI Travel plc, Crawley (kleinster Kreis) (registriert in England und Wales unter der Nummer 6072876). Der Konzernabschluss der TUI Travel plc wird unter www.tuitravelplc.com veröffentlicht. Die TUI 4U GmbH ist gemäß § 291 HGB von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichtes befreit. Bilanzierung und BewertungDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Gliederung des Vorjahres sind im Berichtsjahr beibehalten worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die im Zusammenhang mit der Hauptgeschäftstätigkeit der Gesellschaft stehenden Aufwendungen werden unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen. Für die von touristischen Leistungsträgern vereinnahmten, aber weitergereichten Provisionserlöse, erfolgt eine Absetzung von den Umsatzerlösen. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit Ihren Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über die Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert ist durch die Übernahme des Consolidators "Flight-Experts" aus der Gesellschaft Hapag-Lloyd Geschäftsreisen GmbH im Jahre 2002 entstanden und wird seitdem über zwölf Jahre planmäßig linear abgeschrieben. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten sowie abzüglich Rabatte und Skonti, vermindert um die nach § 253 Abs. 3 HGB notwendigen Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Für die vor dem 1. Januar 2008 zugegangenen beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens wurde aus steuerlichen Gründen (§§ 254, 279 Abs. 2 HGB a.F.) bisher die degressive Abschreibungs-methode angewandt. Mit Inkrafttreten des BilMoG ist die umgekehrte Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz zwar entfallen, die Gesellschaft hat sich jedoch entschieden, von dem in der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB vorgesehenen Wahlrecht zur Fortführung der bisherigen Wertansätze unter Anwendung der für sie bis zum Inkrafttreten des BilMoG geltenden Vorschriften Gebrauch zu machen. Wie im Vorjahr werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 bis zu EUR 410,00 ohne Umsatzsteuer im Zugangsjahr aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Bis zum Bilanzstichtag des 30. September 2010 folgte die Gesellschaft den gesetzlichen Regelungen des § 6 Abs. 2a EStG; die bereits gebildeten Sammelposten werden entsprechend fortgeführt. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 ohne Umsatzsteuer werden sofort als Aufwand erfasst. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Gesellschaft hält außer einer 50 %-Beteiligung am Stammkapital der TUI 4 U Poland sp.zo.o., Warschau/Polen (Buchwert TEUR 52), keinerlei weitere Beteiligungen an anderen Unternehmen. Auf Gegenstände des Anlagevermögens werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Im Finanzanlagevermögen erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auch bei vorübergehender Wertminderung. Sind die Gründe für die Wertminderung ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine entsprechende Zuschreibung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Bei diesen Posten wird allen erkennbaren Einzelrisiken und grundsätzlich dem allgemeinen Kreditrisiko durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Rückdeckungsversicherungsansprüche, die zur Absicherung von Altersversorgungs-verpflichtungen oder vergleichbaren langfristigen fälligen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den dazugehörenden Verpflichtungen verrechnet. Entsprechend wird mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus Zinseffekten und aus dem zu verrechnenden Vermögen verfahren. Übersteigt der Zeitwert der Vermögensgegenstände die korrespondierenden Verpflichtungen, bleibt in Höhe des Saldos ein entsprechender Aktivposten bestehen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected- Unit-Credit-Methode) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat August 2013 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 4,92 % (Vorjahr 5,08 %). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,50 % (Vorjahr 2,50 %) und alle drei Jahre Rentensteigerungen von 6,00 % (Vorjahr 5,50 %) zugrunde gelegt, sowie eine geschlechts- und lebensalterspezifische Fluktuation in Höhe von 0,0 % - 8,0 % p.a. (Vorjahr 0,0 % - 8,0 % p.a.) unterstellt. Die übrigen Rückstellungen sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung zu erwartender Kosten- und Preissteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 3,71 % (Vorjahr 4,01 %) und auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge der Gesellschaft. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und sind unbesichert. Die Ermittlung und ggf. Buchung der sich aus Bilanzunterschieden ergebenden aktiven bzw. passiven latenten Steuern erfolgt aufgrund des bestehenden ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnisses mit der Leibniz-Service GmbH, Hannover (Organträgerin), auf Ebene der Organträgerin. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr wird auf den beigefügten Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang verwiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände resultieren aus:
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von TEUR 19.069 (Vorjahr: TEUR 14.070) enthalten. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert EUR 153.387,56 und ist voll eingezahlt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen sind. Sie mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet
Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (T€ 9) wurden mit den Zinszuführungen (T€ 14) gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich ergebenen Saldo in Höhe von T€ 14 ist in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten:
Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus nachfolgender Darstellung:
Die Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen beinhalten mit TEUR 7.065 (Vorjahr: TEUR 5.630) Verbindlichkeiten ggü. der Gesellschafterin aus Gewinnabführung. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse mit TEUR 21.260 (Vorjahr: TEUR 18.972) setzen sich im Wesentlichen aus Flugvermittlungserlösen einschließlich Superprovisionen und Regieerträgen sowie Dienstleistungen im Bereich Fulfillment und aus Marketingbeiträgen zusammen. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 689 (Vorjahr: TEUR 286) enthalten. Abschreibungen Es handelt sich ausschließlich um planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie Sachanlagen. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen
Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Nahe stehende Unternehmen und Personen sind juristische oder natürliche Personen, die auf die TUI 4U GmbH Einfluss nehmen können oder der Kontrolle oder einem maßgeblichen Einfluss durch die TUI 4U GmbH unterliegen. Im Berichtsjahr gab es keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind und zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind. Abschlussprüferhonorare Bei der Angabe des Abschlussprüferhonorars hat die Gesellschaft von der Konzernklausel (§ 285 Nr. 17 dritter Teilsatz HGB) Gebrauch gemacht. Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter ohne Geschäftsführung beträgt 132 (Vorjahr: 134). Geschäftsführung Die Geschäftsführung der Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft gemeinsam und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Gewinnverwendung Das Jahresergebnis von TEUR 7.065wird aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags an die TUI Deutschland GmbH abgeführt.
Bremen, 4. Dezember 2013 TUI 4U GmbH Uwe Bonse Eleni Dimitriou Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TUI 4U GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2012 bis 30. September 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hannover, den 5. Dezember 2013 PricewaterhouseCoopers
ppa. Thomas Berger, Wirtschaftsprüfer ppa. Hergen Ahlers-Hanstedt, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 12. Februar 2014 festgestellt. |
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