EM Abwicklungsgesellschaft mbHLiquidiert
Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerd Walter Leopold seit 27.3.2008 | Prokura |
Briac Beilvert seit 27.4.2006 | Geschäftsführer |
Günther Werle seit 22.5.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
FIS Holding GmbH | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eckhardt Marine GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2007 bis zum 30.09.2008LageberichtI. Konjunkturelle EntwicklungIm abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte die Schifffahrt in vielen Bereichen historische Spitzenwerte. Die transportierten Frachtmengen konnten gegenüber dem Vorjahr nochmals gesteigert werden. Dies ermutigte viele Reeder, den Flottenbestand weiter auszubauen. Die verfügbare Transportkapazität, gemessen in dwt (deadweight - Ladekapazität in t) wuchs um 6,8 % auf 1.115 Mio dwt (Vorjahr: 1.044 Mio. dwt). Nur eine relativ geringe Menge (7 Mio. dwt) wurde durch Recycling aus dem Markt genommen. Nahezu gleich große Transportkapazitäten lieferten Tanker (405 Mio. dwt) und Bulker (398 Mio. dwt) gefolgt von General Cargo-Schiffen (154 Mio. dwt). Erstaunlich hoch ist der augenblickliche Neubauauftragsbestand, der mit 570 Mio. dwt Transportkapazität den schon hohen Vorjahreswert um 37 % übertrifft. Hier liegen die Bulker mit fast der Hälfte der gesamten Order an der Spitze. Die Frachtraten waren mit Schwankungen auf hohem Niveau sehr erfreulich. Mit Beginn der Olympischen Spiele war allerdings eine Abschwächung zu verzeichnen. Seit den weltweiten Finanzturbulenzen mussten die Reeder deutliche Einbußen hinnehmen. Generell ist weiterhin genug Ladung vorhanden; auf Grund der Bankenkrise fehlt es anfänglich den potentiellen Ladungseignern allerdings an verfügbarer Liquidität, um ihre Käufe abzuschließen und den Schiffsraum zu buchen. Die steigenden Betriebskosten der Schiffe waren wesentlich getrieben von den Personalkosten (Engpässe an qualifizierten Seeleuten) und den zunehmenden Treibstoffkosten. Sowohl Neubau- als auch Secondhandpreise waren im Laufe des Jahres extrem hoch; deutliche Korrekturen waren aber im Verlauf der Finanzkrise festzustellen. II. Entwicklung auf dem RecyclingmarktDer Markt zeigte sich sehr volatil. Dem steigenden Preistrend zu Beginn des Jahres versuchten die Recycler in Bangladesch durch ein Einkaufskartell entgegenzuwirken. Die insgesamt niedrige verfügbare Anzahl von Schiffen sowie die übrigen Konkurrenzländer verhinderten einen erfolgreichen Kartelleinfluss auf die Preishöhe. Nach Auflösung des Kartells stiegen die Preise in großen Schritten auf bis zu 800 USD/t - eine bis dahin nie erreichte Größenordnung. Bis zum Ende des Geschäftsjahres ermäßigten sich die Preise wieder auf ca. 500-540 USD/t je nach Schiffstyp. In Indien machte sich die starke Abwertung der Rupie gegenüber dem US-Dollar bemerkbar (bis Ende September 2008 ca. 20 %). Pakistan konnte wegen der politischen Entwicklung kaum am Marktgeschehen teilnehmen. Wegen der großen Preisdifferenz zu den übrigen Konkurrenzländern konnte China überwiegend nur lokal verfügbare Tonnage erwerben. China zahlte im gesamten Geschäftsjahr im Durchschnitt ca. 400 USD/t weniger als die fernöstlichen Konkurrenzländer. Insofern gelang es den Chinesen nur in sehr begrenztem Umfang, Objekte außerhalb Chinas zu sichern. Durch den sehr hohen Schrottbedarf in der Türkei wurden auch die Preise für Schiffe nach oben getrieben. Allerdings konnten nicht die hohen Preise wie in Indien und Bangladesch erreicht werden, so dass während des gesamten Jahres ein großer Nachfrageüberhang bestand. III. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDer Markt durchlief sehr unterschiedliche Entwicklungen, die vor allem geprägt waren von der Angebotsknappheit der Recyclingschiffe. Die verfügbaren Objekte waren hart umkämpft. Teilweise kaufte die Konkurrenz unter der Annahme weiter steigender Preise sehr spekulativ. Der Absatz (262 Tt) liegt um 16 % über der Vergleichszahl des Vorjahres. Die Steigerung ist i.W. aus drei Exklusivlieferungen (ca. 47 Tt) von Schiffssektionen nach China zu erklären. Die Umsatzzunahme auf 97,5 Mio. € (+37 %) ist in erster Linie auf Preissteigerungen zurückzuführen. Der durchschnittliche USD-Preis konnte um 32 % auf 554 USD/t zulegen. Der ausgewiesene Euro-Umsatz wurde durch die USD-Abwertung (duchschnittlich 12 %) negativ beeinflusst. Der Umsatz enthält anteilige Erlöse aus Chartereinnahmen in Höhe von 2,0 Mio. EUR. Im Anlagevermögen werden mit 5,1 Mio. EUR Tradingschiffe ausgewiesen. Die Vorratsbestände sind mit 8,1 Mio. € atypisch hoch. Es handelte sich dabei um ein Objekt, das zum Bilanzstichtag zu unserem Kunden im Schlepp unterwegs war und im November 2008 abgeliefert wurde. Die Finanzierung erfolgte über Bankdarlehen. Der Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände steht maßgeblich im Zusammenhang mit der Aufnahme des Trading-Geschäftes. Unter Einbezugnahme eines nachrangigen Darlehens des Stillen Gesellschafters erhöhten sich die ausgewiesenen Eigenmittel auf 7,3 Mio. €. Die Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft konnten mit den vorhandenen Banklinien und den Eigenmitteln jederzeit erfüllt werden. Trotz der guten Mengen- und Umsatzentwicklung konnte das erfreuliche Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Der Konkurrenzdruck führte zu einer Margenreduzierung. Außerdem waren wesentlich höhere Finanzierungskosten und Gebühren für Akkreditive abzudecken. Der Einsatz von zwei Tradingschiffen, die in Kooperation mit einem Kunden betrieben werden, entwickelte sich positiv. IV. Prognosebericht1. Allgemeine Entwicklung Die Schiffsindustrie wurde vom Zeitpunkt und Ausmaß der Bankenkrise überrascht. Allgemein war davon ausgegangen worden, dass nach den Olympischen Spielen und Abschluss der Ramadan-Feierlichkeiten die Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. Die Liquiditätsengpässe paralysierten Teilbereiche der Wirtschaft. In der Schifffahrt konnten viele Ladungseigentümer kurzfristig keine Finanzierungen finden, weil die involvierten Banken im Interbanken-Geschäft nicht ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt bekamen oder Länderrisiken deutlich höher bewerten als vorher. Die Charterraten in Teilbereichen (insbesondere Großbulker) waren davon besonders betroffen. Die Großbulker, die in der heißen Marktphase Charterraten bis zu 250 TUSD/Tag erzielten, konnten bis Ende des Jahres nur noch zu Tagesraten von ca. 15 TUSD abschließen. Deshalb wurden viele dieser Schiffe - obwohl gerade erst mit neuer Klasse versehen - zum Recycling angeboten. Generell steht weiter genügend Ladung zur Verfügung. Aber die damit verbundene Finanzierungsausstattung ist z.Z. nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Seit die Banken generell die staatlichen Hilfsmaßnahmen akzeptieren, gibt es Zeichen der Entspannung. Sobald sich die Finanzmarktkrise wieder etwas entspannt, ist damit zu rechnen, dass auch die Charterraten wieder anziehen. Allerdings ist nicht mehr mit den extrem hohen Raten der Vergangenheit zu rechnen. Einen gewissen Ausgleich bieten die niedrigeren Betriebskosten durch die fallenden Ölpreise und eine sich abzeichnende Verringerung des Personalengpasses. 2. Entwicklung der Gesellschaft Die o.g. Faktoren hat die Abgabebereitschaft der Reeder deutlich erhöht. Insbesondere Großbulker, die zur Zeit keine auskömmlichen Raten erzielen, werden angeboten. Tanker erhalten immer noch attraktive Raten und die Auslastung ist vergleichsweise hoch. Die Abnehmerseite (Recycler), die einem unerwartet hohen Angebot gegenüber steht, verhielt sich anfangs sehr abwartend. Inzwischen gehen viele davon aus, dass das Angebot weiter hoch bleiben wird. Allerdings werden auch wieder verstärkt Objekte durch die Recycler gekauft. Das Nachfragepotential ist weiterhin groß in allen potentiellen Abnehmerländern. Die Preisdifferenz zu den Chinesen ist nur noch marginal. Dadurch wird der chinesische Markt mit seinem riesigen Aufnahmepotential und der hohen Produktivität wieder ein ernster Konkurrent für die übrigen Länder. Insgesamt kann deshalb mit einem höheren Nachfragevolumen bei verbesserter Angebotslage gerechnet werden. Im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres hat sich diese Entwicklung bestätigt. Die Auswirkungen aus der anhaltenden Finanzkrise sind noch nicht abschließend einschätzbar. Für das neue Geschäftsjahr rechnen wir deshalb mit einem Mengenniveau über Vorjahreshöhe bei verbesserter Handelsspanne. Die Tradingschiffe sollten auf Grund der geringeren Betriebskosten positive Ergebnisbeiträge leisten. Der finanziell notwendige Rahmen wird weiterhin über Banklinien und Eigenmittel sichergestellt. 3. Chancen / Risiken Folgende potentielle Faktoren können die künftige Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen: - Unerwartete längerfristige Angebotsknappheit für Recyclingschiffe: Die große Anzahl von Neubauten sowie eine langsamer wachsende Weltwirtschaft werden das Angebot an Recyclingschiffen eher erhöhen. - Politische Unwägbarkeiten in den Abnehmerländern: Bangladesch hat immer noch keine demokratisch legitimierte Regierung. Die Lage ist aber weiterhin sehr stabil. Pakistan wird wie schon in den letzten Jahren auf Grund der politischen und finanziellen Unwägbarkeiten keine gewichtige Rolle spielen. Die übrigen Recyclingländer sind überwiegend problemlos. - Unverkäuflichkeit von Beständen: Grundsätzlich angestrebt werden back-to-back-Geschäfte, die ein Bestandsrisiko ausschließen sollen. - Forderungsausfallrisiko: Bestätigte unwiderrufliche Akkreditive bzw. Anzahlungen sollen das Ausfallrisiko reduzieren. - Transportrisiken werden über Versicherungsdeckung für P & I (protection & indemnity) und H & M (hull & machinery) zum Schutz vor eigenen und fremden Wertverlusten abgeschlossen. - Währungsrisiken sind weitestgehend ausgeschlossen, da die überwiegende Zahl der Objekte ein- und verkaufsseitig auf Basis von USD-Werten vereinbart wird. - Tradingschiffe Die im Einsatz befindlichen Schiffe wurden zu vergleichsweise günstigen Preisen erworben. Die Betriebskosten sind niedrig und werden weiter reduziert, so dass auch bei Charterrückgängen positive Ergebnisse erzielt werden können. Bestandgefährdende Risiken für Eckhardt Marine GmbH sind nicht erkennbar. Die Anzahl der angebotenen Recyclingobjekte wird sich im nächsten Geschäftsjahr erhöhen. Die im Durchschnitt niedrigeren Preise erlauben den Recyclingbetrieben auskömmliche Ergebnisse, die auch den Margendruck mindern werden. Dem umweltgerechten und sicheren Recyclen kommt immer stärkere Bedeutung zu. Hier können wir verstärkt unser langjähriges Know How in diesem Bereich insbesondere bei großen Schiffseignern einsetzen. 4. Ereignisse nach dem Stichtag Die in der westlichen Welt ausgelöste Finanzkrise erfasste wellenartig das gesamte System, so dass auch unsere typischen Abnehmerländer betroffen wurden. Die Zurückhaltung der Banken untereinander führte für eine kurze Zeitspanne dazu, dass Akkreditivbestätigungen - insbesondere für Nachsichtakkreditive - nicht mehr zu erhalten waren und damit die Verkaufs-/Finanzierungsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt waren. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder deutlich entspannt.
Hamburg, im Januar 2009 Werle Beilvert-Hamburg, Bilanz zum 30. September 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Oktober 2007 bis 30. September 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2007/08I. Allgemeine AngabenDie Eckhardt Marine GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs.2 und 4 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Umsatzkostenverfahren angewandt. Die Buchhaltung der Eckhardt Marine GmbH wird in USD geführt, da dies für die Gesellschaft die funktionale Währung darstellt. Der Jahresabschluss wird entsprechend § 244 HGB in Euro aufgestellt. Die in der Vergangenheit angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze werden mit Ausnahme der Bildung von Pauschalwertberichtigungen unverändert fortgeführt. Die Pauschalwertberichtigungen gegenüber verbundenen Unternehmen wurden aufgrund der Einwendungen der Betriebsprüfung durch das Finanzamt für die Jahre 2002 bis 2004 aufgelöst. Pauschalwertberichtigungen auf sonstige Vermögensgegenstände entfallen zum Teil aufgrund von erhaltenen Sicherheiten. II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und UmrechnungsgrundsätzeDie Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die im Bruchteilseigentum stehenden Schiffe werden ihrem Eigentumsanteil entsprechend aktiviert. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Für planmäßige Abschreibungen der Betriebs- und Geschäftsausstattung wird eine Nutzungsdauer von 3 - 10 Jahren zugrunde gelegt. Für planmäßige Abschreibungen von Schiffsobjekten wird eine Nutzungsdauer von 3 - 5 Jahren zugrunde gelegt. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Zugänge bis zum 31.12.2007, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz - maximal 20 % für Anlagenzugänge vor dem 01.01.2006 bzw. maximal 30 % für Anlagenzugänge nach dem 31.12.2005 -zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wird linear abgeschrieben. Zugänge nach dem 31.12.2007 werden ausschließlich linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich 410,-- Euro (bei Zugängen vor dem 01.01.2008) bzw. bis 150,-- Euro (bei Zugängen nach dem 01.01.2008), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge eines Geschäftsjahres, die nach dem 31.12.2007 erfolgen, wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 150,-- Euro, aber nicht mehr als 1.000,-- Euro betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Unter den Vorräten werden Handelswaren mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die unter Regie von Eckhardt Marine angefallenen Aufwendungen für Reparatur- und Entsorgungsarbeiten werden bei dem entsprechenden Schiff als Herstellungskosten aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Gesicherte Forderungen werden nicht pauschalwertberichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen werden auf den Barwert abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes gemäß § 6 a EStG unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" (RT 2005 G) von Dr. Klaus Heubeck gebildet. Für weitere Risiken im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen werden nach dem Stand der jeweiligen Hauptschuld bewertet. Währungsumrechnung Die Gesellschaft führt ihre Buchhaltung in USD, da die Geschäftsvorfälle nahezu ausschließlich in USD abgewickelt werden. Die Umrechnung der in USD geführten Buchhaltung wird zum Bilanzstichtag wie folgt vorgenommen: Originär in Euro bestehende Bilanzpositionen werden mit den entsprechenden Werten angesetzt. Bereits in Vorjahren von Fremdwährung in Euro umgerechnete Aktiva und Passiva werden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips entweder zu Vorjahreswerten oder bei Bedarf zu Stichtagswerten angesetzt. Alle übrigen Posten werden zum Stichtagswert am 30.09. des Geschäftsjahres umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden mit dem gewogenen, umsatzsteuerlichen Jahresdurchschnittskurs umgerechnet. Aus der Präsentation des Jahresabschlusses in Euro ergeben sich zum Stichtag Umrechnungsunterschiede in Höhe von T-Euro 33, die zu Gunsten der sonstigen betrieblichen Erträge erfasst sind. Durch die Bildung einer Rückstellung für Währungsrisiken in gleicher Höhe wurde dieser Effekt neutralisiert. Da die Fiktion einer geschlossenen USD-Gesamtposition unterstellt wird, sind diese Vorgänge in der USD-Buchhaltung nicht auszuweisen. III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz(1) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen ist im Einzelnen im nachfolgend wiedergegebenen Anlagespiegel dargestellt. (2) Finanzanlagen Eckhardt Marine hat im Geschäftsjahr sämtliche ihrer Anteile an der FIS Brokerage GmbH, Hamburg (ehemals Walter Ritscher GmbH, Hamburg), veräußert. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS Eckhardt Marine GmbH
(3) Vorräte Die Vorräte beinhalten ein zu Handelszwecken erworbenes Schiff. (4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen im Wesentlichen gegenüber dem Gesellschafter FIS Holding GmbH, Hamburg, aus einem Darlehen in Höhe von T-Euro 2.702 sowie gegenüber der Ship Decommissioning Industries S.A.S., Paris in Höhe von T-Euro 398. Die Forderung gegenüber der Ship Decommissioning Industries S.A.S., Paris wurde zu 100 % einzelwertberichtigt. Die Gesellschaft verfügt über Anteile (ohne Anschaffungskosten) an verschiedenen Off-Shore-Gesellschaften zum treuhänderischen Erwerb von Recycling- und Charterschiffen. (5) Eigenkapital Die Eigenkapitalposition ist zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert T-DM 2.530 und wird mit dem Umrechnungskurs von DM 1,95583 = 1 Euro auf T-Euro 1.294 umgerechnet. (6) Rückstellungen
Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 60 (i. Vj. 90) T-Euro ergebniswirksam zugeführt. Sonstige Rückstellungen bestehen für Währungsumrechnungsdifferenzen, Schiffverkäufe, Verpflichtungen aus dem Personalbereich, insbesondere Gratifikationen, Urlaubsansprüche und Jubiläumszuwendungen, Prozesskosten, drohende Verluste und fehlende Eingangsrechnungen. (7) Verbindlichkeiten
Von der Verbindlichkeit gegenüber der Stillen Beteiligung sind 5.000 T-Euro innerhalb von 1 bis 5 Jahren zurückzuzahlen, die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 17 T-Euro aus einem verzinslichen Darlehen. Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber anderen verbundenen Unternehmen enthalten. (8) Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsrückstellungen hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Pensionszusagen gegenüber ehemaligen Arbeitnehmern von 170 T- Euro. Diese Verpflichtungen wurden durch einen Schuldübernahmevertrag von der Klöckner & Co. Aktiengesellschaft, Duisburg, übernommen. Der Gesamtbetrag dieser Verpflichtungen wurde mit dem sich aufgrund des Übernahmevertrages in gleicher Höhe ergebenden Rückgriffsanspruchs gegenüber der Klöckner & Co. Aktiengesellschaft saldiert. Die Verpflichtungen werden als Haftungsverhältnisse im Sinne des §§ 268 Abs.7, 251 HGB behandelt. (9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen An Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:
Das Bestellobligo für Investitionsvorhaben hält sich im üblichen Rahmen. IV. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung(10) Umsatzerlöse Gem. § 285 S.1 Nr.4 HGB sind die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten unterteilt.
(11) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge in Höhe von 814 (i.Vj. 753) T-Euro. Davon entfallen auf die Auflösung von Rückstellungen 657 T-Euro, auf die Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung 122 T-Euro, auf Erträge aus Abgängen von Finanzanlagen 13 T-Euro und auf sonstige Erträge 22 T-Euro. Die Erträge aus Währungsumrechnungsdifferenzen betragen 33 TEuro. (12) Zinsergebnis
(13) Sonstige Steuern Die im Geschäftsjahr angefallenen sonstigen Steuern sind in Höhe von 642,69 Euro im Funktionsbereich Vertrieb und in Höhe von 295,54 Euro im Funktionsbereich allgemeine Verwaltung enthalten. (14) Angaben bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens Materialaufwand des Geschäftsjahres, gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB
Personalaufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB
(15) Mitarbeiter
(16) Bezüge der Geschäftsführer Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs.4 HGB verzichtet. (17) Pensionsrückstellungen Für frühere Organmitglieder besteht eine Pensionsrückstellung von 241.198 Euro. Pensionszahlungen erfolgten in Höhe von 18.593,55 Euro. (18) ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den zum 30. September 2008 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von 96 T-Euro sowie den Gewinnvortrag von 1.095 TEuro auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige AngabenMitglieder der Geschäftsführung
Hamburg, am 26. Januar 2009 Eckhardt Marine GmbH Werle Beilvert Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Eckhardt Marine GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Eckhardt Marine GmbH, Hamburg. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 27. Januar 2009 KPMG
AG
Schwabe, Wirtschaftsprüferin Ditscheid, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
95 nahegelegene Organisationen
6 Alpha Associates GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Our Coffees GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Statista GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Cicero Polaris UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
KIFA Deutschland GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Maritime Assets Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
HANSE Interim Management GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Selbe AdressePraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Creedon Technologies DE GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
IM Germany GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
HMC HANSE Management Consulting GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Statista Strategy Management GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Statista Strategy GmbH & Co. KG
Selbe AdresseMarkt- und Meinungsforschung
Jupiter Invest GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
GOLFINO AG
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Verlegen von Zeitungen
Beteiligungsgesellschaften
Erholungs- und Ferienheime
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Erbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
ePages GmbH
35mGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
dyve GmbH
39mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
marblau e.K.
50mMeeresaquakultur
Herstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Schmuck, Gold- und Silberschmiedewaren, ohne Fantasieschmuck
Fondsmanagement
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Textilien
Treuhandfonds, Nachlass- und Treuhandkonten
Einzelhandel mit Textilien
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Betrieb von Baumschulen
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Allgemeine und politische Erwachsenenbildung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Graugießereien
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermittlung von Arbeitskräften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Bauträger für Wohngebäude
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Verlegen von Büchern
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen