EM Abwicklungsgesellschaft mbHLiquidiert

Johannes-Brahms-Platz 1, 20355 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 35350
Vorher
Eckhardt Marine GmbH
Eingetragen
8.1.1986
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und LuftfahrzeugenZerlegen von Schiffs- und Fahrzeugwracks und anderen AltwarenReparatur und Instandhaltung von zivilen Schiffen, Booten und Yachten
Gegenstand
Der An- und Verkauf von Schiffen und Wasserfahrzeugen aller Art, die Reparatur, der Umbau und die Abwrackung von Schiffen und Wasserfahrzeugen sowie die Durchführung aller Geschäfte, die diesem Geschäftsgegenstand dienen oder ihn ergänzen.

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Walter Leopold
seit 27.3.2008
Prokura
Briac Beilvert
seit 27.4.2006
Geschäftsführer
Günther Werle
seit 22.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
FIS Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
FIS Holding GmbH
Germany
2.530.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eckhardt Marine GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2007 bis zum 30.09.2008

Lagebericht

I. Konjunkturelle Entwicklung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte die Schifffahrt in vielen Bereichen historische Spitzenwerte. Die transportierten Frachtmengen konnten gegenüber dem Vorjahr nochmals gesteigert werden.

Dies ermutigte viele Reeder, den Flottenbestand weiter auszubauen. Die verfügbare Transportkapazität, gemessen in dwt (deadweight - Ladekapazität in t) wuchs um 6,8 % auf 1.115 Mio dwt (Vorjahr: 1.044 Mio. dwt). Nur eine relativ geringe Menge (7 Mio. dwt) wurde durch Recycling aus dem Markt genommen. Nahezu gleich große Transportkapazitäten lieferten Tanker (405 Mio. dwt) und Bulker (398 Mio. dwt) gefolgt von General Cargo-Schiffen (154 Mio. dwt).

Erstaunlich hoch ist der augenblickliche Neubauauftragsbestand, der mit 570 Mio. dwt Transportkapazität den schon hohen Vorjahreswert um 37 % übertrifft. Hier liegen die Bulker mit fast der Hälfte der gesamten Order an der Spitze.

Die Frachtraten waren mit Schwankungen auf hohem Niveau sehr erfreulich. Mit Beginn der Olympischen Spiele war allerdings eine Abschwächung zu verzeichnen. Seit den weltweiten Finanzturbulenzen mussten die Reeder deutliche Einbußen hinnehmen. Generell ist weiterhin genug Ladung vorhanden; auf Grund der Bankenkrise fehlt es anfänglich den potentiellen Ladungseignern allerdings an verfügbarer Liquidität, um ihre Käufe abzuschließen und den Schiffsraum zu buchen.

Die steigenden Betriebskosten der Schiffe waren wesentlich getrieben von den Personalkosten (Engpässe an qualifizierten Seeleuten) und den zunehmenden Treibstoffkosten.

Sowohl Neubau- als auch Secondhandpreise waren im Laufe des Jahres extrem hoch; deutliche Korrekturen waren aber im Verlauf der Finanzkrise festzustellen.

II. Entwicklung auf dem Recyclingmarkt

Der Markt zeigte sich sehr volatil. Dem steigenden Preistrend zu Beginn des Jahres versuchten die Recycler in Bangladesch durch ein Einkaufskartell entgegenzuwirken. Die insgesamt niedrige verfügbare Anzahl von Schiffen sowie die übrigen Konkurrenzländer verhinderten einen erfolgreichen Kartelleinfluss auf die Preishöhe. Nach Auflösung des Kartells stiegen die Preise in großen Schritten auf bis zu 800 USD/t - eine bis dahin nie erreichte Größenordnung. Bis zum Ende des Geschäftsjahres ermäßigten sich die Preise wieder auf ca. 500-540 USD/t je nach Schiffstyp.

In Indien machte sich die starke Abwertung der Rupie gegenüber dem US-Dollar bemerkbar (bis Ende September 2008 ca. 20 %). Pakistan konnte wegen der politischen Entwicklung kaum am Marktgeschehen teilnehmen.

Wegen der großen Preisdifferenz zu den übrigen Konkurrenzländern konnte China überwiegend nur lokal verfügbare Tonnage erwerben. China zahlte im gesamten Geschäftsjahr im Durchschnitt ca. 400 USD/t weniger als die fernöstlichen Konkurrenzländer. Insofern gelang es den Chinesen nur in sehr begrenztem Umfang, Objekte außerhalb Chinas zu sichern.

Durch den sehr hohen Schrottbedarf in der Türkei wurden auch die Preise für Schiffe nach oben getrieben. Allerdings konnten nicht die hohen Preise wie in Indien und Bangladesch erreicht werden, so dass während des gesamten Jahres ein großer Nachfrageüberhang bestand.

III. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Der Markt durchlief sehr unterschiedliche Entwicklungen, die vor allem geprägt waren von der Angebotsknappheit der Recyclingschiffe. Die verfügbaren Objekte waren hart umkämpft. Teilweise kaufte die Konkurrenz unter der Annahme weiter steigender Preise sehr spekulativ.

Der Absatz (262 Tt) liegt um 16 % über der Vergleichszahl des Vorjahres. Die Steigerung ist i.W. aus drei Exklusivlieferungen (ca. 47 Tt) von Schiffssektionen nach China zu erklären.

Die Umsatzzunahme auf 97,5 Mio. € (+37 %) ist in erster Linie auf Preissteigerungen zurückzuführen. Der durchschnittliche USD-Preis konnte um 32 % auf 554 USD/t zulegen. Der ausgewiesene Euro-Umsatz wurde durch die USD-Abwertung (duchschnittlich 12 %) negativ beeinflusst. Der Umsatz enthält anteilige Erlöse aus Chartereinnahmen in Höhe von 2,0 Mio. EUR.

Im Anlagevermögen werden mit 5,1 Mio. EUR Tradingschiffe ausgewiesen.

Die Vorratsbestände sind mit 8,1 Mio. € atypisch hoch. Es handelte sich dabei um ein Objekt, das zum Bilanzstichtag zu unserem Kunden im Schlepp unterwegs war und im November 2008 abgeliefert wurde. Die Finanzierung erfolgte über Bankdarlehen.

Der Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände steht maßgeblich im Zusammenhang mit der Aufnahme des Trading-Geschäftes.

Unter Einbezugnahme eines nachrangigen Darlehens des Stillen Gesellschafters erhöhten sich die ausgewiesenen Eigenmittel auf 7,3 Mio. €.

Die Zahlungsverpflichtungen der Gesellschaft konnten mit den vorhandenen Banklinien und den Eigenmitteln jederzeit erfüllt werden.

Trotz der guten Mengen- und Umsatzentwicklung konnte das erfreuliche Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Der Konkurrenzdruck führte zu einer Margenreduzierung. Außerdem waren wesentlich höhere Finanzierungskosten und Gebühren für Akkreditive abzudecken. Der Einsatz von zwei Tradingschiffen, die in Kooperation mit einem Kunden betrieben werden, entwickelte sich positiv.

IV. Prognosebericht

1. Allgemeine Entwicklung

Die Schiffsindustrie wurde vom Zeitpunkt und Ausmaß der Bankenkrise überrascht. Allgemein war davon ausgegangen worden, dass nach den Olympischen Spielen und Abschluss der Ramadan-Feierlichkeiten die Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnimmt.

Die Liquiditätsengpässe paralysierten Teilbereiche der Wirtschaft. In der Schifffahrt konnten viele Ladungseigentümer kurzfristig keine Finanzierungen finden, weil die involvierten Banken im Interbanken-Geschäft nicht ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt bekamen oder Länderrisiken deutlich höher bewerten als vorher.

Die Charterraten in Teilbereichen (insbesondere Großbulker) waren davon besonders betroffen. Die Großbulker, die in der heißen Marktphase Charterraten bis zu 250 TUSD/Tag erzielten, konnten bis Ende des Jahres nur noch zu Tagesraten von ca. 15 TUSD abschließen. Deshalb wurden viele dieser Schiffe - obwohl gerade erst mit neuer Klasse versehen - zum Recycling angeboten. Generell steht weiter genügend Ladung zur Verfügung. Aber die damit verbundene Finanzierungsausstattung ist z.Z. nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Seit die Banken generell die staatlichen Hilfsmaßnahmen akzeptieren, gibt es Zeichen der Entspannung.

Sobald sich die Finanzmarktkrise wieder etwas entspannt, ist damit zu rechnen, dass auch die Charterraten wieder anziehen. Allerdings ist nicht mehr mit den extrem hohen Raten der Vergangenheit zu rechnen. Einen gewissen Ausgleich bieten die niedrigeren Betriebskosten durch die fallenden Ölpreise und eine sich abzeichnende Verringerung des Personalengpasses.

2. Entwicklung der Gesellschaft

Die o.g. Faktoren hat die Abgabebereitschaft der Reeder deutlich erhöht. Insbesondere Großbulker, die zur Zeit keine auskömmlichen Raten erzielen, werden angeboten. Tanker erhalten immer noch attraktive Raten und die Auslastung ist vergleichsweise hoch.

Die Abnehmerseite (Recycler), die einem unerwartet hohen Angebot gegenüber steht, verhielt sich anfangs sehr abwartend. Inzwischen gehen viele davon aus, dass das Angebot weiter hoch bleiben wird. Allerdings werden auch wieder verstärkt Objekte durch die Recycler gekauft.

Das Nachfragepotential ist weiterhin groß in allen potentiellen Abnehmerländern. Die Preisdifferenz zu den Chinesen ist nur noch marginal. Dadurch wird der chinesische Markt mit seinem riesigen Aufnahmepotential und der hohen Produktivität wieder ein ernster Konkurrent für die übrigen Länder.

Insgesamt kann deshalb mit einem höheren Nachfragevolumen bei verbesserter Angebotslage gerechnet werden.

Im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres hat sich diese Entwicklung bestätigt. Die Auswirkungen aus der anhaltenden Finanzkrise sind noch nicht abschließend einschätzbar.

Für das neue Geschäftsjahr rechnen wir deshalb mit einem Mengenniveau über Vorjahreshöhe bei verbesserter Handelsspanne.

Die Tradingschiffe sollten auf Grund der geringeren Betriebskosten positive Ergebnisbeiträge leisten.

Der finanziell notwendige Rahmen wird weiterhin über Banklinien und Eigenmittel sichergestellt.

3. Chancen / Risiken

Folgende potentielle Faktoren können die künftige Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen:

- Unerwartete längerfristige Angebotsknappheit für Recyclingschiffe:

Die große Anzahl von Neubauten sowie eine langsamer wachsende Weltwirtschaft werden das Angebot an Recyclingschiffen eher erhöhen.

- Politische Unwägbarkeiten in den Abnehmerländern:

Bangladesch hat immer noch keine demokratisch legitimierte Regierung. Die Lage ist aber weiterhin sehr stabil. Pakistan wird wie schon in den letzten Jahren auf Grund der politischen und finanziellen Unwägbarkeiten keine gewichtige Rolle spielen. Die übrigen Recyclingländer sind überwiegend problemlos.

- Unverkäuflichkeit von Beständen:

Grundsätzlich angestrebt werden back-to-back-Geschäfte, die ein Bestandsrisiko ausschließen sollen.

- Forderungsausfallrisiko:

Bestätigte unwiderrufliche Akkreditive bzw. Anzahlungen sollen das Ausfallrisiko reduzieren.

- Transportrisiken werden über Versicherungsdeckung für P & I (protection & indemnity) und H & M (hull & machinery) zum Schutz vor eigenen und fremden Wertverlusten abgeschlossen.

- Währungsrisiken sind weitestgehend ausgeschlossen, da die überwiegende Zahl der Objekte ein- und verkaufsseitig auf Basis von USD-Werten vereinbart wird.

- Tradingschiffe

Die im Einsatz befindlichen Schiffe wurden zu vergleichsweise günstigen Preisen erworben. Die Betriebskosten sind niedrig und werden weiter reduziert, so dass auch bei Charterrückgängen positive Ergebnisse erzielt werden können.

Bestandgefährdende Risiken für Eckhardt Marine GmbH sind nicht erkennbar.

Die Anzahl der angebotenen Recyclingobjekte wird sich im nächsten Geschäftsjahr erhöhen. Die im Durchschnitt niedrigeren Preise erlauben den Recyclingbetrieben auskömmliche Ergebnisse, die auch den Margendruck mindern werden. Dem umweltgerechten und sicheren Recyclen kommt immer stärkere Bedeutung zu. Hier können wir verstärkt unser langjähriges Know How in diesem Bereich insbesondere bei großen Schiffseignern einsetzen.

4. Ereignisse nach dem Stichtag

Die in der westlichen Welt ausgelöste Finanzkrise erfasste wellenartig das gesamte System, so dass auch unsere typischen Abnehmerländer betroffen wurden. Die Zurückhaltung der Banken untereinander führte für eine kurze Zeitspanne dazu, dass Akkreditivbestätigungen - insbesondere für Nachsichtakkreditive - nicht mehr zu erhalten waren und damit die Verkaufs-/Finanzierungsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt waren. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder deutlich entspannt.

 

Hamburg, im Januar 2009

Werle

Beilvert-Hamburg,

Bilanz zum 30. September 2008

Aktiva

Anhang- Nr. 30.09.2008
TEUR
30.09.2007
TEUR
Anlagevermögen
Sachanlagen (1) 5.145 13
Finanzanlagen (2) 0 26
5.145 39
Umlaufvermögen
Vorräte (3) 8.139 0
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (4) 10.311 5.109
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 96 3.571
18.546 8.680
23.691 8.719
Treuhandvermögen 3.543 4.901

Passiva

Anhang- Nr. 30.09.2008
TEUR
30.09.2007
TEUR
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital (5) 1.294 1.294
Gewinnvortrag 1.095 894
Jahresfehlbetrag (i. Vj. Jahresüberschuss) - 96 1.201
2.293 3.389
Rückstellungen (6) 2.130 2.897
Verbindlichkeiten (7)
Stille Beteiligung 5.313 0
Übrige 13.955 2.433
19.268 2.433
23.691 8.719
Treuhandverbindlichkeiten 3.543 4.901

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Oktober 2007 bis 30. September 2008

Anhang- Nr. 2007/2008
TEUR
2006/2007
TEUR
Umsatzerlöse (10) 97.547 71.306
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen - 91.756 - 66.255
Bruttoergebnis vom Umsatz 5.791 5.051
Vertriebskosten - 4.278 - 2.961
Allgemeine Verwaltungskosten - 451 - 708
Sonstige betriebliche Erträge (11) 1.297 928
Sonstige betriebliche Aufwendungen 0 - 1
Beteiligungsergebnis 0 36
Zinsergebnis (12) - 2.497 - 327
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 138 2.018
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 42 - 817
Jahresfehlbetrag (i. Vj. Jahresüberschuss) - 96 1.201

Anhang für das Geschäftsjahr 2007/08

I. Allgemeine Angaben

Die Eckhardt Marine GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs.2 und 4 HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Umsatzkostenverfahren angewandt.

Die Buchhaltung der Eckhardt Marine GmbH wird in USD geführt, da dies für die Gesellschaft die funktionale Währung darstellt. Der Jahresabschluss wird entsprechend § 244 HGB in Euro aufgestellt.

Die in der Vergangenheit angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze werden mit Ausnahme der Bildung von Pauschalwertberichtigungen unverändert fortgeführt. Die Pauschalwertberichtigungen gegenüber verbundenen Unternehmen wurden aufgrund der Einwendungen der Betriebsprüfung durch das Finanzamt für die Jahre 2002 bis 2004 aufgelöst. Pauschalwertberichtigungen auf sonstige Vermögensgegenstände entfallen zum Teil aufgrund von erhaltenen Sicherheiten.

II. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsgrundsätze

Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die im Bruchteilseigentum stehenden Schiffe werden ihrem Eigentumsanteil entsprechend aktiviert. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen.

Für planmäßige Abschreibungen der Betriebs- und Geschäftsausstattung wird eine Nutzungsdauer von 3 - 10 Jahren zugrunde gelegt. Für planmäßige Abschreibungen von Schiffsobjekten wird eine Nutzungsdauer von 3 - 5 Jahren zugrunde gelegt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden für Zugänge bis zum 31.12.2007, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz - maximal 20 % für Anlagenzugänge vor dem 01.01.2006 bzw. maximal 30 % für Anlagenzugänge nach dem 31.12.2005 -zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wird linear abgeschrieben. Zugänge nach dem 31.12.2007 werden ausschließlich linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich 410,-- Euro (bei Zugängen vor dem 01.01.2008) bzw. bis 150,-- Euro (bei Zugängen nach dem 01.01.2008), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge eines Geschäftsjahres, die nach dem 31.12.2007 erfolgen, wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 150,-- Euro, aber nicht mehr als 1.000,-- Euro betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst.

Unter den Vorräten werden Handelswaren mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die unter Regie von Eckhardt Marine angefallenen Aufwendungen für Reparatur- und Entsorgungsarbeiten werden bei dem entsprechenden Schiff als Herstellungskosten aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Gesicherte Forderungen werden nicht pauschalwertberichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen werden auf den Barwert abgezinst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes gemäß § 6 a EStG unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" (RT 2005 G) von Dr. Klaus Heubeck gebildet. Für weitere Risiken im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen werden nach dem Stand der jeweiligen Hauptschuld bewertet.

Währungsumrechnung

Die Gesellschaft führt ihre Buchhaltung in USD, da die Geschäftsvorfälle nahezu ausschließlich in USD abgewickelt werden.

Die Umrechnung der in USD geführten Buchhaltung wird zum Bilanzstichtag wie folgt vorgenommen:

Originär in Euro bestehende Bilanzpositionen werden mit den entsprechenden Werten angesetzt. Bereits in Vorjahren von Fremdwährung in Euro umgerechnete Aktiva und Passiva werden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips entweder zu Vorjahreswerten oder bei Bedarf zu Stichtagswerten angesetzt. Alle übrigen Posten werden zum Stichtagswert am 30.09. des Geschäftsjahres umgerechnet.

Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden mit dem gewogenen, umsatzsteuerlichen Jahresdurchschnittskurs umgerechnet.

Aus der Präsentation des Jahresabschlusses in Euro ergeben sich zum Stichtag Umrechnungsunterschiede in Höhe von T-Euro 33, die zu Gunsten der sonstigen betrieblichen Erträge erfasst sind. Durch die Bildung einer Rückstellung für Währungsrisiken in gleicher Höhe wurde dieser Effekt neutralisiert. Da die Fiktion einer geschlossenen USD-Gesamtposition unterstellt wird, sind diese Vorgänge in der USD-Buchhaltung nicht auszuweisen.

III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

(1) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen ist im Einzelnen im nachfolgend wiedergegebenen Anlagespiegel dargestellt.

(2) Finanzanlagen

Eckhardt Marine hat im Geschäftsjahr sämtliche ihrer Anteile an der FIS Brokerage GmbH, Hamburg (ehemals Walter Ritscher GmbH, Hamburg), veräußert.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS Eckhardt Marine GmbH

Bruttowerte
01.10.2007
T-Euro
Währungs- unterschiede
T-Euro
Zugänge
T-Euro
Abgänge
T-Euro
30.09.2008
T-Euro
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83 0 0 0 83
SACHANLAGEN
Schiffe 0 - 10 5.472 0 5.462
Betriebs- und Geschäftsausstattung 325 0 2 1 326
Summe Sachanlagen 325 - 10 5.474 1 5.788
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 26 0 0 26 0
INSGESAMT 434 - 10 5.474 27 5.871
Abschreibungen
Abschreibungen 2007/2008
T-Euro
Aufgelaufene Abschreibungen am 30.09.2008
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0 83
SACHANLAGEN
Schiffe 326 326
Betriebs- und Geschäftsausstattung 6 317
Summe Sachanlagen 332 643
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0
INSGESAMT 332 726
Nettowerte
30.09.2007
T-Euro
30.09.2008
T-Euro
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0 0
SACHANLAGEN
Schiffe 0 5.136
Betriebs- und Geschäftsausstattung 13 9
Summe Sachanlagen 13 5.145
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 26 0
INSGESAMT 39 5.145

(3) Vorräte

Die Vorräte beinhalten ein zu Handelszwecken erworbenes Schiff.

(4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

30.09.2008
T-Euro
30.09.2007
T-Euro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 428
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.743 3.403
Sonstige Vermögensgegenstände 7.568 1.278
Insgesamt 7.568 5.109

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen im Wesentlichen gegenüber dem Gesellschafter FIS Holding GmbH, Hamburg, aus einem Darlehen in Höhe von T-Euro 2.702 sowie gegenüber der Ship Decommissioning Industries S.A.S., Paris in Höhe von T-Euro 398. Die Forderung gegenüber der Ship Decommissioning Industries S.A.S., Paris wurde zu 100 % einzelwertberichtigt.

Die Gesellschaft verfügt über Anteile (ohne Anschaffungskosten) an verschiedenen Off-Shore-Gesellschaften zum treuhänderischen Erwerb von Recycling- und Charterschiffen.

(5) Eigenkapital

Die Eigenkapitalposition ist zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert T-DM 2.530 und wird mit dem Umrechnungskurs von DM 1,95583 = 1 Euro auf T-Euro 1.294 umgerechnet.

(6) Rückstellungen

30.09.2008
T-Euro
30.09.2007
T-Euro
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche 605 573
Verpflichtungen 605 5/3
Steuerrückstellungen 542 542
Sonstige Rückstellungen 983 1.782
Insgesamt 2.130 2.897

Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 60 (i. Vj. 90) T-Euro ergebniswirksam zugeführt.

Sonstige Rückstellungen bestehen für Währungsumrechnungsdifferenzen, Schiffverkäufe, Verpflichtungen aus dem Personalbereich, insbesondere Gratifikationen, Urlaubsansprüche und Jubiläumszuwendungen, Prozesskosten, drohende Verluste und fehlende Eingangsrechnungen.

(7) Verbindlichkeiten

30.09.2008
T-Euro
30.09.2007
T-Euro
Stille Beteiligung 5.313 0
Übrige Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.000 231
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 995
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.999 894
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 85 240
Sonstige Verbindlichkeiten 1.871 73
13.955 2.433
Insgesamt 19.268 2.433

Von der Verbindlichkeit gegenüber der Stillen Beteiligung sind 5.000 T-Euro innerhalb von 1 bis 5 Jahren zurückzuzahlen, die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind unbesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 17 T-Euro aus einem verzinslichen Darlehen. Darüber hinaus sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber anderen verbundenen Unternehmen enthalten.

(8) Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsrückstellungen hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Pensionszusagen gegenüber ehemaligen Arbeitnehmern von 170 T- Euro. Diese Verpflichtungen wurden durch einen Schuldübernahmevertrag von der Klöckner & Co. Aktiengesellschaft, Duisburg, übernommen. Der Gesamtbetrag dieser Verpflichtungen wurde mit dem sich aufgrund des Übernahmevertrages in gleicher Höhe ergebenden Rückgriffsanspruchs gegenüber der Klöckner & Co. Aktiengesellschaft saldiert. Die Verpflichtungen werden als Haftungsverhältnisse im Sinne des §§ 268 Abs.7, 251 HGB behandelt.

(9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

An Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:

T-Euro
2008/2009 152
2009/2010 141
2010/2011 126
2011/2012 121
2012/2013 93

Das Bestellobligo für Investitionsvorhaben hält sich im üblichen Rahmen.

IV. Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

(10) Umsatzerlöse

Gem. § 285 S.1 Nr.4 HGB sind die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geographisch bestimmten Märkten unterteilt.

Umsatzerlöse nach Absatzgebieten 2007/2008
T-Euro
2006/2007
T-Euro
Asien 95.549 61.364
Übrige Regionen 1.998 9.942
Insgesamt 97.547 71.306
Umsatzerlöse nach Absatzgebieten 2007/2008
T-Euro
2006/2007
T-Euro
Recycling 95.549 71.306
Charter 1.998 0
Insgesamt 97.547 71.306

(11) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge in Höhe von 814 (i.Vj. 753) T-Euro. Davon entfallen auf die Auflösung von Rückstellungen 657 T-Euro, auf die Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung 122 T-Euro, auf Erträge aus Abgängen von Finanzanlagen 13 T-Euro und auf sonstige Erträge 22 T-Euro. Die Erträge aus Währungsumrechnungsdifferenzen betragen 33 TEuro.

(12) Zinsergebnis

2007/2008
T-Euro
2006/2007
T-Euro
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 423 325
(davon aus verbundenen Unternehmen) (183) (205)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.920 652
(davon an verbundene Unternehmen) (2) (3)
Insgesamt - 2.497 - 327

(13) Sonstige Steuern

Die im Geschäftsjahr angefallenen sonstigen Steuern sind in Höhe von 642,69 Euro im Funktionsbereich Vertrieb und in Höhe von 295,54 Euro im Funktionsbereich allgemeine Verwaltung enthalten.

(14) Angaben bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens

Materialaufwand des Geschäftsjahres, gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB

2007/2008
T-Euro
2006/2007
T-Euro
Aufwendungen für bezogene Waren 89.837 64.105
Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.919 2.150
Insgesamt 91.756 66.255

Personalaufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB

2007/2008
T-Euro
2006/2007
T-Euro
Löhne und Gehälter 742 1.028
Soziale Abgaben 90 114
Aufwendungen für Altersversorgung 60 90
Insgesamt 892 1.232

(15) Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer 2007/2008 2006/2007
Angestellte 110 11

(16) Bezüge der Geschäftsführer

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs.4 HGB verzichtet.

(17) Pensionsrückstellungen

Für frühere Organmitglieder besteht eine Pensionsrückstellung von 241.198 Euro. Pensionszahlungen erfolgten in Höhe von 18.593,55 Euro.

(18) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den zum 30. September 2008 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von 96 T-Euro sowie den Gewinnvortrag von 1.095 TEuro auf neue Rechnung vorzutragen.

V. Sonstige Angaben

Mitglieder der Geschäftsführung

 

Günther Werle, Süderau - Kaufmann

 

Briac Beilvert, Hamburg - Kaufmann

 

Hamburg, am 26. Januar 2009

Eckhardt Marine GmbH

Werle

Beilvert

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Eckhardt Marine GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Eckhardt Marine GmbH, Hamburg. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, 27. Januar 2009

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
(vormals
KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft)

Schwabe, Wirtschaftsprüferin

Ditscheid, Wirtschaftsprüfer

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