NotSiTec Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Moritz seit 2.1.2019 | Geschäftsführer |
Siegfried Freiherr von Perger seit 23.1.2012 | Geschäftsführer |
Volker Sarstedt seit 28.1.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nordtreuhand GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1 Grundlagen des Unternehmens Die umfassende Betreuung von Privatkunden ist und bleibt das Kerngeschäft der Nordtreuhand GmbH. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten richtet sich an den anspruchsvollen Bedürfnissen unserer Mandanten aus. Das hohe Niveau nicht nur zu erhalten, sondern diese Dienstleistung laufend zu verbessern, ist dabei unser wichtigstes Anliegen. Um den stetig wachsenden Bedürfnissen gerecht zu werden, bilden wir unsere Mitarbeiter fortlaufend weiter aus. Eine faire, transparente und an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete Beratung ist für uns selbstverständlich. Neben der Finanzportfolioverwaltung bietet die Nordtreuhand GmbH auch weiterhin die Anlageberatung in ihrem Dienstleistungsspektrum an. Darüber hinaus erbringen wir weitere Dienstleistungen in der strategischen Begleitung unserer Mandanten. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Jahr 2023 trotz der durch die Inflation ausgelösten massiven Straffung der Geldpolitik besser als erwartet. Zwischen den entwickelten Volkswirtschaften zeigten sich aber erhebliche Unterschiede. Während sich die US-Wirtschaft äußerst robust gegenüber des scharfen Zinsanstieges zeigte, stagnierten die Volkswirtschaften in Europa. Auch in Asien zeigte sich ein gemischtes Bild. Die Dynamik in der japanischen Produktion kühlte sich in den beiden letzten Quartalen deutlich ab, nachdem die erste Jahreshälfte 2023 noch sehr positiv verlief. In China blieb die wirtschaftliche Dynamik angesichts struktureller Probleme verhalten. Insgesamt rechnet das IfW (Institut für Weltwirtschaft) für das laufende Jahr mit einem Anstieg der Weltproduktion - gemessen auf Basis von Kaufkraftparitäten - um 2,9 %, nach 3,1 % im Jahr 2023. Für das Jahr 2025 erwartet das IfW ein Anziehen der Weltkonjunktur auf eine Zuwachsrate von 3,2 %. Trotz leicht steigender Arbeitslosigkeit in den wesentlichsten Volkswirtschaften wird sich diese nach den Einschätzungen der Analysten auf niedrigem Niveau einpendeln. Die Inflation geht weiter zurück und dürfte im Jahr 2025 allgemein wieder nachhaltig in die Nähe der Zielmarken sinken. Die deutsche Wirtschaft kämpft mit der Stagnation. Im Gesamtjahr 2023 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,3 %. Damit droht in Deutschland eine Rezession. In der zweiten Jahreshälfte dürfte die Wirtschaftsleistung in Deutschland wieder zulegen. Eine große konjunkturelle Dynamik ist aber nicht absehbar. Eine Säule der wirtschaftlichen Erholung könnte dabei der private Konsum einnehmen. Zum Teil deutliche Zuwächse des real verfügbaren Einkommens werden gemäß den Erwartungen der Volkswirte den privaten Konsum anschieben. Die Baubranche leidet unter den relativ hohen Zinsen und auch größere Impulse seitens der Weltwirtschaft sind bisher noch nicht erkennbar. Ein weiterer negativer Faktor für die Wachstumsaussichten der deutschen Volkswirtschaft ergibt sich aus dem Bundesverfassungsgerichtsurteil, welches die Staatsausgaben deutlich einschränkt. Das IfW rechnet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,9 % und erwartet für das Jahr 2025 ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 1,4 %. Die Inflation ist mittlerweile aber deutlich gesunken. Auch die Kernrate der Inflation, die ohne die volatilen Einflüsse des Energiesektors gerechnet wird, hat sich deutlich abgeschwächt. Mittlerweile zeigen sich auch am Arbeitsmarkt die ersten Spuren der wirtschaftlichen Schwäche. Der Effekt wird allerdings durch die demografische Entwicklung in Deutschland abgemildert. Das Finanzierungsdefizit des Staates dürfte gemäß den Schätzungen des IfW von 2,5 %, in Relation zum BIP im Jahr 2022, auf 0,7 % im Jahr 2025 zurückgehen. 2.2 Lage des Unternehmens 2.2.1 Geschäftsverlauf und Ertragslage
Erfreulich gestiegene Provisionserträge führen bei wenig erhöhten Kosten zu einem deutlich verbesserten Jahresüberschuss. 2.2.2 Erträge Die Provisionserträge nahmen um rund 7 % zu. Die gute Kapitalmarktsituation und erfolgreiche Akquisitionen trugen zu diesem Anstieg bei. 2.2.3 Aufwendungen Der Personalaufwand stieg nur leicht um 0,9 %. Die anderen Verwaltungsaufwendungen nahmen um 1,9 % zu. Diese Steigerung konnte durch striktes Kostenmanagement und eine deutlich reduzierte EDW-Beitragsgebühr realisiert werden. 2.3 Vermögens- und Finanzlage
Die Forderungen an Kreditinstitute haben sich hauptsächlich ergebnisbedingt erhöht. Durch den ergebnisbedingten Verbrauch der steuerlichen Verlustvorträge kam es im Geschäftsjahr zur Auflösung der aktiven latenten Steuern. 2.4 Liquiditätslage Die Liquidität wird durch die Geschäftsleitung mittels einer revolvierenden, monatlich vorausschauenden Liquiditätsplanung gesteuert. Die Zahlungsfähigkeit des Instituts war zu jeder Zeit vollumfänglich gegeben. 2.5 Neue Geschäftsverbindungen Im Jahr 2023 haben wir keine neuen Geschäftsverbindungen aufgenommen. 2.6 Gesamtaussage zum Wirtschaftsbericht Die erfreuliche Kapitalmarktsituation und eine wiederbelebte Kundenakquisition haben das positive Provisionswachstum gestützt. Wir sind mit dem Geschäftsverlauf im abgelaufenen Jahr zufrieden. Trotz der globalen Verwerfungen konnten wir gute Ergebnisse für unsere Kunden realisieren. Das geplante Ergebnis wurde erreicht. Wir beurteilen die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als erfreulich. Die anspruchsvolle Situation an den Kapitalmärkten wird uns auch im Jahr 2024 begleiten. Daher fällt es uns schwer, verlässliche Prognosen abzugeben. Die weiter verbesserte Ausgangsposition, die sich die Nordtreuhand GmbH in den letzten Jahren erarbeitet hat, lässt uns aber zuversichtlich in das kommende Jahr blicken. Sehr erfreulich hat sich die Mandantenakquisition in den letzten Monaten entwickelt. Die Belastungen durch die fortgesetzte Überregulation in bestimmten Bereichen des Wertpapiergeschäftes hemmt die Entwicklung der Nordtreuhand GmbH. Der mittlerweile nahezu kaum mehr zu überblickende bürokratische Aufwand geht unseres Erachtens in vielen Punkten an den Bedürfnissen unserer Mandanten vorbei. 3 Risikobericht Die Nordtreuhand GmbH hat sämtliche markt-, geschäfts- und unternehmensspezifische Risiken analysiert und bewertet. Die Risikosituation des Instituts wird in einem fortlaufenden Prozess überwacht und bei Bedarf nachjustiert. Die aktuelle Risikosituation wird in den regelmäßigen Geschäftsleitersitzungen besprochen und beurteilt. In den quartalsweisen Gesellschafterversammlungen wird über die Risikosituation berichtet. Als besonders zu beobachtende Risiken sind Liquiditäts- und Ertragsrisiken identifiziert worden. Diese werden durch striktes Kosten- und Kundencontrolling gesteuert. Darüber hinaus wird die Liquiditätsplanung im monatlichen Rhythmus aktualisiert. Auch die operationellen Risiken werden konsequent überwacht. Hierfür sind eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen worden, diese zu steuern. 3.1 Risikotragfähigkeitsanalyse Die Nordtreuhand GmbH ermittelt auf Basis von aktuellen Zahlen quartalsweise ihre Risikotragfähigkeit. Für die als wesentlich erkannten Risiken werden Risikolimits vergeben, die dann wiederum in ihrer Summe durch das Risikodeckungspotenzial gedeckt sein sollten. 3.2 Ableitung des Risikodeckungspotenzials Risikodeckungspotenzial
Die Zahlen beziehen sich auf den Stand der Bilanzfeststellung für das Jahr 2023. 3.3 Risikolimit - Definition
Wir betrachten in unserer Risikoinventur die obenstehenden Risikofaktoren explizit und bewerten diese in einem laufenden Prozess. Wesentliche Risiken könnten durch unerwartete Kundenfluktuation und eine schlechte Kapitalmarktsituation entstehen. Diese Risiken sind für uns wesentlich und werden laufend mit einem detaillierten Controlling-Prozess überwacht. Darüber hinaus bestehen natürlich operationelle Risiken, die wir in unserem Monitoring ebenfalls zeitnah überwachen. Damit ist die Kapitalausstattung für das Risikopotenzial aus Sicht der Geschäftsführung sehr komfortabel. 4 Prognosebericht Das Jahr 2024 wird voraussichtlich herausfordernd bleiben. Die meisten Analysten erwarten spätestens zur Jahresmitte 2024 eine erste Zinssenkung sowohl in Europa als auch in den USA. Dies sollte die wirtschaftliche Dynamik wieder etwas beleben. Jedoch bleiben strukturelle Probleme, insbesondere in der deutschen Wirtschaft, die sich belastend auswirken könnten. Weiterhin wirken die fortgesetzten geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte. Es ist überhaupt nicht absehbar, dass der Krieg in der Ukraine enden könnte oder dass eine Lösung für den Nahost-Konflikt gefunden wird. Neue Spannungen zeichnen sich schon jetzt ab. Es besteht ein erhebliches Risiko, dass China Taiwan okkupieren wird. Darüber hinaus schauen wir mit größeren Sorgen auf die politische Entwicklung in den USA. Die starke Polarisierung der dortigen Gesellschaft und die Sorgen, wie sich die amerikanische Außen- und Wirtschaftspolitik unter einem möglichen Präsidenten Trump entwickeln könnte, wird uns im Portfoliomanagement sicher sehr beschäftigen. Ein wichtiger Faktor in unseren strategischen Überlegungen ist derzeit die schlechte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Verhältnis zu den anderen führenden Wirtschaftsnationen. Ohne tiefgreifende Änderungen in der Wirtschaftspolitik wird sich an dieser Situation unseres Erachtens nichts ändern. Wir begegnen diesen Entwicklungen mit einer verstärkten Internationalisierung unseres Portfoliomanagements und sehen uns hier aufgrund unseres Research Netzwerkes gut aufgestellt. Immer wichtiger werden für die Nordtreuhand GmbH IT-Themen. Die Abhängigkeiten, insbesondere von den Anbietern von Portfoliosoftware, haben uns im abgelaufenen Jahr beschäftigt. Die Kostensteigerungen in diesem speziellen Bereich sind kaum zu steuern. Wir beschäftigen uns daher intensiv mit möglichen Anpassungen. Weiterhin fällt es uns als kleines Unternehmen schwer, gut ausgebildetes Personal zu finden. Sofern es nicht zu größeren Friktionen in der Weltwirtschaft kommt, erwartet die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2024 ein Vorsteuerergebnis in etwa auf Niveau des Durchschnitts von 2023 und 2022.
Bremen, den 15. Februar 2024 Nordtreuhand GmbH Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung 2023
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes, des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinsttute (RechKredV) beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie ist jedoch als Wertpapierinstitut nach § 340 Abs. 4a HGB in Verbindung mit § 340a Abs. 1 HGB wie eine große Kapitalgesellschaft zu behandeln. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden. Die in Formblatt 1 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden, die in Formblatt 3 der RechKredV bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanzierung und Bewertung erfolgten gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie 340 ff. HGB i.V.m. Abschnitt 2 bis 4 RechKredV. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden unverändert angewandt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert, ebenso wie die Forderungen an Kunden. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und bis 31.12.2007 auch degressiv vorgenommen.Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden analog der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde für anteilige Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag die Aufwendungen für Folgejahre darstellen gebildet. Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht. Die aktiven latenten Steuern wurden in der Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden steuerlichen Verlustverrechnungen angesetzt. Hierbei wurden die bestehenden Verlustvorträge zum 31.12.2023 (in Höhe von EUR 477.941 (KSt) und 504.349 (GewSt)) und die sich aus der vorliegenden Fünfjahresplanung der Gesellschaft für die Zeit bis zum Jahr 2028 ergebenden Gewinnerwartungen berücksichtigt. Bei der Berechnung wurde für die Gewerbe- und Körperschaftsteuer jeweils ein pauschalierter Steuersatz in Höhe von 15% berücksichtigt. Im Berichtsjahr ergab sich eine Reduzierung aufgrund von durch Gewinne verbrauchten Verlustvorträgen. In Höhe der latenten Steuern (EUR 147.300,00) besteht eine Ausschüttungssperre (§ 268 Abs. 8 HGB). Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten ermittelt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Angaben zur Bilanz Die Laufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern aus Leistungen betragen EUR 2.406,39 (Vorjahr: EUR 2.339,67). Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen EUR 68.989,74 (Vorjahr: EUR 54.551,21) und die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betragen EUR 4.742,67 (Vorjahr: EUR 4.485,34). Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen, ebenso die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den Steuern von Einkommen und Ertrag ist ein Ertrag in Höhe von EUR 10.700,00 aus der Veränderung der latenten Steuern ausgewiesen. Sonstige Angaben Die Zahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt:
Im Bilanzjahr erfolgte die Geschäftsführung durch:
Die Bezüge der Geschäftsführer betragen EUR 422.223,18. Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt netto EUR 7.000,00 und für andere Bestätigungsleistungen netto EUR 7.000,00. Die Übermittlung des Jahresabschlusses 2022 an die Bundesanzeiger Verlag GmbH erfolgte am 30.06.2023. Die Veröffentlichung durch die Bundesanzeiger Verlag GmbH erfolgte am 24.08.2023. Die Nordtreuhand GmbH mit Sitz in Bremen ist beim Amtsgericht Bremen unter der Registergerichtsnummer HRB 11578 eingetragen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 151.245,58 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Bremen 8. März 2024 Nordtreuhand GmbH gez. Geschäftsführung Anlageverzeichnis 2023
Sonstige Berichtsbestandteile Der Jahresabschluss wurde am 24. April 2024 festgestellt. Die Ergebnisverwendung erfolgte gemäß Vorschlag der Geschäftsführung (s. Anhang). Bei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB verkürzte Fassung. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Nordtreuhand GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Nordtreuhand GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Nordtreuhand GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pieeine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Bad Hersfeld, 15. März 2024 B
+ H Deutsche Revisionsgesellschaft mbH
gez. Johanna Bolender, Wirtschaftsprüferin |
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