Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 13447
Eingetragen
22.6.1989
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Einzel- und Großhandel sowie die Unternehmensberatung von Einzelhandelsbetrieben sowie die Übernahme der Geschäftsführung und die Beteiligung als persönlich haftender Gesellschafter an der Firma Hermann Werner GmbH & Co. KG in Stuttgart, deren Gegenstand das Halten und die gewerbliche Nutzung des Grundstücks Flurstück Nr. 130/4, Sporerstraße 12 in Stuttgart und weitere Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ist.

Historie

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Management

NameRolle
Karolina Louisa Werner
seit 11.12.2025
Prokura
Karl-Ludwig Werner
seit 7.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
51.150 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner + Müller GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.266,00 0,00
I. Sachanlagen 11.266,00 0,00
B. Umlaufvermögen 31.832,81 117.521,07
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.899,06 104.149,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.933,75 13.371,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 63,50 0,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 13.353,53 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 38.808,65 42.040,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 95.324,49 159.561,48

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.150,00 51.150,00
II. Verlustvortrag 93.190,41 109.576,68
III. Jahresüberschuss 3.231,76 16.386,27
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 38.808,65 42.040,41
B. Rückstellungen 87.595,00 156.801,00
C. Verbindlichkeiten 7.729,49 2.760,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 95.324,49 159.561,48

Anhang




A. Allgemeines


Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB und richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbHG.


Die Bilanz ist gem. § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 275 Abs. 1 und Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt, wobei die handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB beachtet wurden.


Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch.


Die Gesellschaft beabsichtigt von den Erleichterungen bei der Offenlegung gemäß § 326 HGB Gebrauch zu machen.


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden erstmals an die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften zur Rechnungslegung angepasst.

Eine rückwirkende Anpassung der Vorjahreszahlen war gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht notwendig.
.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bestimmen sich nach dem Handelsrecht.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Sachanlagen werden über eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 15 Jahren abgeschrieben.



Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel wurden mit dem Nenn­wert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.


Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung erforderlich ist. Sie decken in diesem Rahmen alle Risiken aus zu er­wartenden Inanspruchnahmen ab.


Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Im Geschäftsjahr wurde die Methode zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen an die geänderten Vorschriften des § 253 Abs. 1 HGB n. F. angepasst. Statt des bislang angewandten steuerlichen Teilwertverfahrens nach § 6a EStG erfolgt die Bewertung ab dem Geschäftsjahr 2010/11 nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter der Verwendung der Heubeck Richttafeln 2005G. Für die Abzinsung wird von der Vereinfachungsregel Gebrauch gemacht und der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer pauschalen restlichen Laufzeit von 15 Jahren (5,25 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden mit 0 % berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.

C. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Posten in Höhe von EUR 0,00 (i.V.: EUR 75.896,54) mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Rückdeckungsversicherung wird in einem gesonderten Posten mit den Pensionsansprüchen saldiert ausgewiesen.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung


Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wird entsprechend § 246 Abs. 2 gebildet und enthält den Betrag aus der Verrechnung von Rückdeckungsansprüchen mit Pensionsverpflichtungen.

Rückstellungen


Der aus der Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG Vergleichs-berechnung) zum 01. Januar 2010 resultierende positive Unterschiedsbetrag wurde insgesamt den Rückstellungen für Pensionen zugeführt. Das Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB nachdem der Zuführungsbetrag auf die zukünftigen Perioden bis spätestens 31. Dezember 2024 verteilt und in Höhe von mindestens einem Fünfzehntel jährlich in den Rückstellungen für Pensionen angesammelt werden kann, wird nicht in Anspruch genommen.


In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Steuerberatungs-und Jahresabschlusskosten enthalten.


Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.



D. Sonstige Angaben


Mitglied der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2010 war Herr Karl-Ludwig Werner, Geschäftsführer, Stuttgart.


Gemäß § 286 Abs. 4 HGB nimmt die Gesellschaft die Erleichterung im Zusammenhang mit der Angabe der Geschäftsführerbezüge in Anspruch.

Während des Geschäftsjahres beschäftigte die Gesellschaft keine Mitarbeiter

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB.

Der Jahresabschluss wird ohne Ergebnisverwendungsvorschlag aufgestellt.




Der Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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