Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 2341
Eingetragen
3.8.1982
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung von Maler- und Verputzerarbeiten jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Sauer
seit 8.7.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Franz Sauer GmbH

Sailauf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 13.821,72 6.695,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.078,69 6.691,91
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 743,03 3,80
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 105.849,62 89.848,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 119.671,34 96.544,38

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 131.414,21 115.413,26
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 105.849,62 89.848,67
B. Rückstellungen 3.500,00 1.250,00
C. Verbindlichkeiten 116.171,34 95.294,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 119.671,34 96.544,38

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes und den einschlägigen satzungsmäßigen Bestimmungen aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Angabeerleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch genommen. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wird verzichtet.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung und Angaben zu den Bilanzposten

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. § 266 HGB gegliedert.

Die Wertansätze in der Bilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen.

Die Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände erfolgte nach den Grundsätzen der Bewertung bei Unternehmensfortführung.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen werden Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks werden zum Nennwert angesetzt.

Unter dem Posten Rechnungsabgrenzung werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag abgegrenzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten den Betrag von 410 € übersteigt.

Zum Ausgleich des Kapitalfehlbetrags bei dem Eigenkapital erfolgt aktivisch der Ausweis eines Postens in Höhe des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags. Im Hinblick auf die sich rechnerisch ergebende bilanzielle Überschuldung wurden Rangrücktrittsvereinbarungen mit Gesellschaftern getroffen und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch private Bürgschaftserklärungen von Gesellschaftern besichert.

Die Eigenkapitalposten sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 115.413,26 € (Vorjahr: 128.241,74 €) enthalten.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten für Steuern und sonstige Risiken. Sie sind nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung des Zeitwertes des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages und der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme angesetzt

Die Steuerberechnung erfolgte auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Unverzinsliche Verbindlichkeiten werden, soweit erforderlich, abgezinst. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 86.239,82 € (Vorjahr: 72.658,97 €) enthalten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre davon gesichert Art der Sicherheit
Verbindlich-keiten in € 116.171,34 € 116.171,34 €
(Vorjahr:95.294,38€)
0,00 € 0,00 €

Auf die Bilanzierung latenter Steuern wurde gemäß 274a Nr. 5 HGB verzichtet.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag haben nachfolgende Haftungsverhältnisse bestanden:

Zum Bilanzstichtag bestehen die branchenüblichen Haftungsverhältnisse aus Gewährleistung aus Warenverkäufen und betrieblichen Leistungen. Weitere Haftungsrisiken, insbesondere aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten, aus Bürgschaften u.a. bestehen nicht.

Geschäftsführung

Während des Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei:

Herbert Sauer, Kaufmann

Sailauf, den 31.12.2012

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.12.2012.

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