Fahrschule Heinloth GmbH

Lüßweg 5A, 92355 Velburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 19626
Eingetragen
4.11.2002
Branche
FahrschulenBetrieb von BaumschulenBetrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Gegenstand
Betrieb einer Fahrschule

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Heinloth
seit 4.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lüßweg 5 a, 92355 Velburg OT Lengenfeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fahrschule Heinloth GmbH

Velburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 24.468,00 33.628,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.084,00 4.689,00
II. Sachanlagen 19.384,00 27.939,00
III. Finanzanlagen 1.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 147.244,02 149.428,71
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 138.092,91 132.560,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.151,11 16.867,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 691,88 780,07
Bilanzsumme, Summe Aktiva 172.403,90 183.836,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 167.068,56 151.130,35
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 126.130,35 92.010,10
III. Jahresüberschuss 15.938,21 34.120,25
B. Sonderposten mit Rücklageanteil   24.200,00
C. Rückstellungen 2.640,00 2.735,00
D. Verbindlichkeiten 2.695,34 5.771,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 172.403,90 183.836,78

Anhang


1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Heinloth GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
 
2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine    Kapitalgesellschaft.
 
3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
·         Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,
·         Ausleihungen zum Nennwert,
·         unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und
·         sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
 Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Unverzinsliche Rückstellungen werden gegebenenfalls um eine geschätzte Inflationsrate erhöht sowie mit dem aktuellen Zinssatz der Deutschen Bundesbank abgezinst.
 
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten
Die Herstellungskosten beinhalten nicht Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.
 
5. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und   
    Verlustrechnung
 
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
 
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt.
Da der Firmenwert bereits in 2002 erworben wurde, wird die Abschreibung unverändert weitergeführt.
 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 000.000,00 (Vorjahr: EUR 000.000,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 000.000,00.
Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
·         Keine
 
6. Sonstige Pflichtangaben
 
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des Geschäftsführers: Herr Gerhard Heinloth
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:


Kreditentwicklung

Betrag

Stand bisherige Kredite

EUR 124.290,91

Rückzahlung im Berichtsjahr

EUR          18,46

Neuvergaben im Berichtsjahr

EUR      3.195,74

= neuer Kreditbestand

EUR  127.468,19


 
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.
 
Latente Steuern
Die Bestimmungen des § 274a Nr. 5 HBG wurden in Anspruch genommen

Nachrichten & Medien

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