IpX Europe GmbHLiquidiert

73529 Schwäbisch Gmünd, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 728330
Vorher
GfKM - CMII Europe GmbH
Eingetragen
14.9.1987
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Beratung und Schulung im Bereich Konfigurationsmanagement in Europa.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Schwartz
seit 12.9.2012
Geschäftsführer
Guido Weischedel
seit 12.9.2012
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GfKM - CMII Europe GmbH

Waldstetten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 537.960,31 524.972,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 441,00 621,00
II. Sachanlagen 29.644,00 50.031,00
III. Finanzanlagen 507.875,31 474.320,37
B. Umlaufvermögen 120.016,40 148.719,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.726,51 148.472,27
II. Kassenbestand 289,89 246,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.197,93 2.793,52
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 21.036,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 659.174,64 697.521,19

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 19.880,30 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Verlustvortrag 73.036,16 36.277,81
III. Jahresüberschuss 40.916,46 -36.758,35
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 21.036,16
B. Rückstellungen 420.374,36 370.557,36
C. Verbindlichkeiten 218.919,98 326.963,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 659.174,64 697.521,19

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

 
GfKM - CMII Europe GmbH
  
Waldstetten


1. Erläuterungen zur
Bilanz

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB - in der Fassung nach Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 - in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG und den Regelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine  Kapitalgesellschaft.

Die zur Erläuterung einzelner Posten der Bilanz erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 sind die Ansatz­vorschriften der §§ 246 bis 251 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvor­schriften der §§ 253 bis 256 HGB sind beachtet worden.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungs­vorschriften - gegenüber dem Vorjahr unverändert - angewandt worden:
 
1.1. Erläuterungen zur Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­kosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis nach der linearen Methode, wobei eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde gelegt wird. Die Anschaffungskosten von Programmen bis EUR 410,00 (sog. Trivialsoftware) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden. Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt.
 
Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungs­preis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen. Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig. Die geringwertigen Wirtschafts­güter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 (§ 6 Abs. 2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (verein­fachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach § 253 Abs. 2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Die gering­wertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 410,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierte Abschreibungen) ausgebucht. Die Buchgewinne oder Buchverluste sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "sonstige betriebliche  Erträge" oder "sonstige betrieb­liche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bis 2007 und in 2009 nach der degressiven, ab 2008 und ab 2010 nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.
 
Finanzanlagen

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Dies gilt auch für die Beteiligungen, soweit keine außerplanmäßigen Abschreibungen notwendig waren.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nenn­wert.

Die Unverzinslichkeit der Forderungen und die Inanspruchnahme von Skonti sind pauschal berücksichtigt.

Erkennbaren Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen (und Sammelwert­berichtigungen bei speziellen Länderrisiken) Rechnung getragen. (Die Abdeckung von Risiken durch Kreditversicherungen wurde berücksichtigt.) Auf die anderen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 0,5 % bei Inlandsforderungen vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer, gebildet worden.

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögens­gegen­ständen

- entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter EUR 0,00 (Vorjahr EUR 259,00)
- sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00)
 
Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.
 
Rechnungsabgrenzungsposten

Die Damnen in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz werden linear auf die Laufzeit der Darlehen oder die vereinbarte Zinsbindungsdauer verteilt.
 
Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen sowie die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und unge­wissen Verpflichtungen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Projected Unit Credit Verfahren unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck ermittelt. Die Pensions­rückstellungen werden mit dem ihrer Rest­laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung Nr. 70 194 298 und Nr. 70 210 263 bei der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV1871), München, ergibt sich aus deren Berechnung vom 07.05.2014.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäfts­jahre abgezinst.

Im Betrag der sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Archivierungskosten und für externe und interne Kosten für die Aufstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen erfasst.
 
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag, getrennt nach Restlaufzeiten der Rück­zahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.
  

 
Summe
davon Restlaufzeit von
 
 
 
über 1 Jahr
 
 
 
bis 1 Jahr
bis 5 Jahre
über 5 Jahre
 
EUR
EUR
EUR
EUR
Verbindlichkeiten
 
 
 
 
   laufendes Jahr
218.919,98
170.134,01
48.785,97
0,00
   Vorjahr
326.963,83
267.985,21
58.978,62
0,00



davon gesicherte Beträge EUR 23.245,16 gesichert durch persönliche Bürgschaften der Gesell­schafter.

Von den Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 32.605,51 (Vorjahr EUR 46.420,10).

2. Sonstige Pflichtangaben

2.1. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Leasingverträge

Die Gesellschaft hat als Leasingnehmer einen Vertrag über die Nutzung von einem Kraftfahrzeug abgeschlossen.

Zweck des Geschäfts war die Nutzung des Kraftfahrzeuges bei Vermeidung einer langfristigen Kapitalbindun.g

Es bestehen sonstige finanzielle Ver­pflichtungen mit folgenden Gesamtbeträgen:
  

 
2013
2012
 
TEUR
TEUR
fällig innerhalb eines Jahres
11
12
fällig nach mehr als einem Jahr
0
11
 
11
23


Mietverträge

Neben den genannten außerbilanziellen Geschäften bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen mit folgenden Gesamtbeträgen:
  

 
2013
2012
 
TEUR
TEUR
Verpflichtungen aus Mietverträgen
22
45



Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

 Guido Weischedel, Diplom-Ingenieur (FH)

 Thomas Schwartz, Diplom-Ingenieur (FH)

Gesamtbezüge der Geschäftsführung und früherer Mitglieder

Die Angabe unterbleibt nach § 288 Abs. 1 HGB.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.09.2014 festgestellt.

 
GfKM - CMII Europe GmbH
Die Geschäftsführer


  5. September 2014
 
(Guido Weischedel)      (Thomas Schwartz)

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