Beteiligungsgesellschaften
Andreas Silberer & Sohn GmbH
Am Weiweg 14, 52146 Würselen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Norbert Silberer | 50.00% |
| 25.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Andreas Silberer & Sohn GmbHWürselenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangA. Allgemeine AngabenDie AndreasSilbererundSohnGmbH hat Ihren Sitz in Aachen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Aachen unter HRB5080 eingetragen. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen der Satzung der Gesellschaft aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§274a und 288 Abs.1 HGB teilweise in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. §275 Abs.2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. B. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und DarstellungBesondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln, liegen nicht vor (§ 264 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Gliederung der Bilanz sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. I. AnlagevermögenVermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten, abzüglich von Anschaffungskostenminderungen und planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. II. UmlaufvermögenForderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt. Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 264 c Abs. 1 HGB). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände am Bilanzstichtag haben mit Ausnahme der Forderungen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 463.001,00 € eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Kassen-, Bank- und Postscheckbestände wurden mit den durch Protokoll, Saldenbestätigung und Kontoauszügen nachgewiesenen Nominalbeträgen angesetzt. Zahlungen des Geschäftsjahres, die ganz oder teilweise Aufwand des folgenden Jahres sind, wurden periodengerecht abgegrenzt. III. Aktive latente SteuernGemäß § 274 HGB wird ab dem Geschäftsjahr 2017 eine saldierte Abgrenzung für die voraussichtlichen zukünftigen Steuerbelastungen und Steuerentlastungen aufgrund handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Bilanzierungs- und Bewertungsunterschiede gebildet. Die insgesamt aktiven latenten Steuern in Höhe von 163.317,78 € ergeben sich unter Anwendung eines kombinierten Steuersatzes in Höhe von 33,15% und unterliegen nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre. IV. Eigenkapital und AusschüttungssperreDas Eigenkapital wird zum Nennbetrag ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. Für die Ausschüttung gesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB bestehen in Höhe von 177 T€. Davon entfallen auf: Aktivierung latenter Steuern ein Betrag in Höhe von 163 T€ Unterschiedsbetrag der passivierten Pensionsrückstellung ein Betrag in Höhe von 14T€ V. RückstellungenDie Pensionsrückstellungen (Sollwert) wurden in analoger Anwendung nach IAS 19 berechnet. Die Berechnungen erfolgen gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 13.842,00€. Dieser abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung zunächst einmal gesperrt (§ 253 VI 2 HGB n.F.), es sei denn der beizulegende Wert der Vermögensgegenstände zur Saldierung von Pensionsrückstellungen übersteigt den Wert der Pensionsrückstellungen (aktivischer Überhang). Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen (§ 284 Abs. 2 HGB). VI. VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit nach § 285 Nr. 1a HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von 1-5 Jahren betragen zum Bilanzstichtag 0,00 €. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnlichen Rechten gesichert. Es bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG bzw. § 264 c Abs. 1 HGB) in Höhe von 90.304,10 €. VII. UmrechnungsgrundsätzeProbleme der Währungsumrechnung entstehen nicht, da ausschließlich in EUR fakturiert wird. C. Sonstige AngabenI. Angaben zu den Organen der GesellschaftZu Geschäftsführern waren bzw. wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt: Norbert Silberer, Fräser und Kaufmann, Nadlerweg 10, 52146 Würselen vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 Den Geschäftsführern wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Vorschüsse oder Kredite gewährt und es sind für sie keine Haftungsverhältnisse (§ 285 Satz 1 Nr. 9c HGB) eingegangen worden. II. Angaben zur Anzahl der ArbeitnehmerIm Jahresdurchschnitt hat die Gesellschaft zwei Mitarbeiter im kaufmännisch-administrativen Be-reich und sieben Mitarbeiter im gewerblichen Bereich beschäftigt. III. Angaben zu den HaftungsverhältnissenHaftungsverhältnisse i. S. des § 251 HGB sowie unter diesen Haftungsverhältnissen auszuweisende Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen (§ 268 Abs. 7 HGB) bestehen nicht. IV. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor. V. Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 31. Mai 2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.
Würselen, den 31. Mai 2024
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.5.2024. |
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