Entenhof
Lietzen GmbH
Lietzen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
152.874,00 |
209.541,00 |
| I.
Sachanlagen |
152.874,00 |
209.541,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
185.160,96 |
164.963,73 |
| I.
Vorräte |
158.471,00 |
133.952,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
26.579,63 |
22.752,36 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
110,33 |
8.259,37 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
390,86 |
879,84 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
115.106,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
338.425,82 |
490.491,13 |
Passiva
|
|
30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
3.060,37 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
220.000,00 |
0,00 |
| III.
Verlustvortrag |
140.106,56 |
103.701,66 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
101.833,07 |
36.404,90 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
115.106,56 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
35.906,00 |
48.320,00 |
| C.
Rückstellungen |
28.517,00 |
27.421,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
270.942,45 |
414.750,13 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
338.425,82 |
490.491,13 |
Anhang
zum 30. Juni 2016
der
Entenhof Lietzen GmbH
15306 Lietzen
A.
Angaben zur Bewertung und Bilanzierung
1.
Allgemeine Angaben
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie nach den
einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung
aufgestellt worden.
2.
Aktiva
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vornahme der planmäßigen
Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen
Methode. Für die Zugänge wurden zeitanteilig
für den Monat des Zugangs und die folgenden Monate
Abschreibungen angesetzt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem
Einzelanschaffungswert von bis zu Euro 410,00 wurden im
Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.
Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert
am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.
Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung
beachtet.
Das Feldinventar wurde zu Herstellungskosten
angesetzt. Der Wertansatz je ha stammt aus den
Wertansätzen des BMELV für Feldinventar im Rahmen
der Testbetriebsbuchführung zum Stichtag 30.06. eines
Jahres mit der Betriebsgrößenklasse zwischen 50
ha und 200 ha.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und
sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem
Nominalwert ausgewiesen. Forderungen in fremder
Währung bestanden nicht.
Der Kassenbestand und das Guthaben bei
Kreditinstituten ist zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem
Nennwert und dem auf die Folgejahre entfallenden Anteil
angesetzt.
3.
Passiva
Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen
und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in
der Höhe notwendig.
Die Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
4.
Gewinn- und Verlustrechnung
Aufwendungen und Erträge wurden auf das
Geschäftsjahr abgegrenzt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt.
B.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen
Posten
I.
Posten der Bilanz
1.
Sonderposten für Investitionszuschüsse
Im Sonderposten für Investitionszuschüsse
werden Zuwendungen für "einzelbetriebliche
Investitionen in landwirtschaftlichen Unternehmen"
ausgewiesen, wobei die ertragsmäßige
Berücksichtigung der Investitionszuschüsse
zeitanteilig über die Auflösung entsprechend dem
Abschreibungsverlauf der begünstigten
Investitionsobjekte erfolgt.
2.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit
bis zu einem Jahr in Höhe von 184.664,10 Euro und eine
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von
2.278,35 Euro.
In den Verbindlichkeiten sind enthalten,
Verbindlichkeiten
aus Steuern
|
Euro
|
758,94
|
Vorjahr:
|
Euro
|
677,76
|
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschafter in Höhe von 175.458,60
enthalten.
II.
Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Gemäß § 288 HGB braucht der Anhang
die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht
zu enthalten.
C.
Sonstige Pflichtangaben
I.
Organe der Gesellschaft
Als Geschäftsführer sind bestellt:
Herr Marko Kilz, Zerbst
II.
Konzernzugehörigkeit
Die Entenhof Lietzen GmbH ist ein 100%iges
Tochterunternehmen der Duck-Tec Brüterei GmbH. Die
Duck-Tec Brüterei GmbH selbst wird als
Tochterunternehmen der Paul Wesjohann & Co. GmbH in den
Konzernabschluss der Muttergesellschaft Erste Paul-Heinz
Wesjohann GmbH & Co. KG einbezogen.
III.
Größenabhängige Erleichterungen
In Bezug auf die Pflichtangaben gem. § 285 HGB
werden die größenabhängigen Erleichterungen
gem. § 288 HGB in Anspruch genommen.
Lietzen , den 04. Oktober 2016
Entenhof Lietzen GmbH
15306 Lietzen
Herr Marko Kilz
- Geschäftsführer
-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.05.2017 festgestellt.
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